Definition & Betydelse | Tyska ordet EXTRAKTE


EXTRAKTE

Definition av EXTRAKTE

  1. böjningsform av Extrakt

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

11
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2

6

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ART


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Exempel på hur man kan använda EXTRAKTE i en mening

  • Er untersuchte gefärbte pflanzliche Extrakte, zum Beispiel aus Blattmaterial, und konnte daraus durch Chromatographie verschiedene Farbstoffe isolieren.
  • 1929/30 wurde entdeckt, dass Tiere, denen man die Nebenniere entfernt hatte, am Leben blieben, wenn ihnen Extrakte aus der Nebennierenrinde verabreicht werden.
  • Der fertige Kompost, der Wurmkot oder Extrakte daraus, der Wurmtee, werden als Biodünger verkauft, die Würmer als Köder für das Angeln sowie als Fischfutter.
  • Louis/Missouri entdeckt hatte, dass Extrakte aus Ovarialfollikeln in der Vaginalschleimhaut kastrierter Mäuse und Ratten verhornende Zellen („Schollen“) hervorrufen, die bei geschlechtsreifen Tieren sonst nur während der Läufigkeit gefunden werden.
  • März 1939 vom Unternehmen BLUNA GmbH, ansässig in Köln, Oskar-Jäger-Straße 115, beim Reichspatentamt für die Waren Spirituosen, Branntweine und Liköre, Essenzen und Extrakte zur Bereitung dieser Getränke, künstliche Mineralwässer, alkoholfreie Getränke, Obstsaftgetränke, Brauselimonaden, Limonaden, Brauselimonadenpulver und Brauselimonadenbonbons; Fruchtsäfte, Gelees, Marmeladen und Konfitüren, Essig, Essigessenzen, Sirup, Speisegewürze, Soßen, Senf, Zuckerwaren, gefüllt mit Weinen und Likören, sowie alkoholhaltigen und alkoholfreien Getränken, Speiseeisextrakte, Backpulver als Wortmarke angemeldet und am 23.
  • Er ließ die mit reinem Quellwasser verdünnten Substanzen (Salze, Extrakte aus Pflanzenteilen …) auf frisches Rindfleisch einwirken, dessen Frische oder Fäulnisgrad er in festgesetzten Intervallen nach Augenschein und Geruch vergleichend registrierte.
  • Laut Luhn zeigen die Ergebnisse, das heißt die automatisch generierten Extrakte, dass es mit seinem Algorithmus möglich ist, Zusammenfassungen automatisch zu erstellen, die das Hauptthema des Originals fast genau so gut wiedergeben wie herkömmliche Zusammenfassungen.
  • Extrakte daraus – werden zuweilen medikamentös bei bakteriellen Harnwegs-Infekten eingesetzt, wobei das pharmakologisch aktive Hydrochinon freigesetzt wird.
  • Extrakte aus Teilen dieser Pflanzen, vor allem der Wurzel und dem Rhizom, der unter der Bodenoberfläche wachsenden Sprossachse, wurden früher wie Aconitin als Pfeilgift verwendet und enthalten ein giftiges Alkaloidgemisch (Amino-, Ester- und Glykosidalkaloide), das für heilkundliche Zubereitungen zu verschiedenen Verwendungszwecken gebraucht wurde: als „Läusewurzel“ oder „Krätzwurzel“ fand es gegen Kopfläuse Verwendung, als „Fieberstellwurz“ gegen fieberhafte Erkrankungen und als „Sauwurz“ als Brechmittel für Tiere.
  • Wegen der in allen Pflanzenteilen enthaltenen Harman-Alkaloide sind die sedierend bis narkotisch wirkenden Extrakte daraus mit die ältesten als Halluzinogen und als Heilmittel eingesetzten Pflanzeninhaltsstoffe.
  • Für Extrakte aus Oregano, Kaffee, Thymian, Gewürznelke und Walnuss wurde sowohl in vitro als auch im Tierversuch eine deutliche Senkung überhöhter NF-κB-Werte nachgewiesen.
  • Im Tierversuch verstärken Extrakte aus der Pflanze die Aktivität von B-Zellen und die Zytokin-Produktion.
  • Für ihn wurden ursprünglich Extrakte oder Destillate aus Pfirsichkernen, Kirschkernen, Pfirsichblättern und Bittermandeln verwendet, zum Teil wurden auch ätherische Öle eingesetzt.
  • In westlichen Ländern werden Extrakte der Schlafbeere als kräftigende Nahrungsergänzungsmittel vermarktet, oft unter den Herstellerbezeichnungen „KSM-66“ oder „KSM-66 Ashwagandha“; mit Wirkungsversprechen ähnlich denen von Ginseng-Produkten.
  • Ebenfalls möglich ist die Verwendung von Körperflüssigkeiten oder anderer Probenflüssigkeiten, wie unbehandelter Wasserproben oder flüssiger Lebensmittel beziehungsweise entsprechender Extrakte.
  • Die Extrakte werden mit einer, in der Regel mittels in vitro-Transkription erzeugten, RNA und einer Aminosäuremischung in einem geeigneten Puffersystem inkubiert.
  • In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden Extrakte der Pflanze Phyllanthus urinaria, eine Euphorbie, welche Corilagin enthalten, aufgrund ihrer antiviralen und antibakteriellen Wirkung als Heilmittel verabreicht.
  • Die Gewinnung pharmazeutisch nutzbarer Extrakte aus der Kava-Pflanze erfolgt durch Extraktion mit einem geeigneten Lösungsmittelgemisch.
  • Technisch gewonnene Lecithin-Produkte, wie Extrakte aus Sojabohnen, Raps oder Eiern, enthalten in Abhängigkeit von ihren Quellen neben Lecithinen ferner andere Phospholipide sowie Sphingomyeline und Glycolipide.
  • Extrakte aus den getrockneten Wurzeln und Rhizomen der Pflanze (Rauvolfia radix, auch Rauwolfia radix oder Radix Rauwolfiae) werden seit Jahrhunderten in der ayurvedischen Heilkunde zu vielfältigen Zwecken in innerer und äußerer Anwendung eingesetzt: zur Behandlung von Insekten- und Schlangenbissen, bei Hornhauttrübung sowie bei schwierigen Geburtsverläufen; gerade von der ärmeren Bevölkerung Mumbais wird berichtet, dass Rauwolfia-Extrakte auch bei verschiedensten Verdauungsbeschwerden und bei Wurmbefall geschätzt waren.


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