Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet FAHRDRAHT


FAHRDRAHT

Definition av FAHRDRAHT

  1. (järnväg) kontaktledning, luftledning

2

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

8
AH
AHR
DR
FA
RA
RAH

2

2

80
AA
AAD
AAR
AD
ADA
ADT


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Exempel på hur man kan använda FAHRDRAHT i en mening

  • Bei den ursprünglich eingebauten Stromabnehmern mit Einfachwippe mussten beide Stromabnehmer an den Fahrdraht gehoben werden, was auf alten Bildern zu sehen ist.
  • Damit die Zufahrt zum auf dem Gebiet der Gemeinde Hérouville-Saint-Clair befindlichen Depot handgelenkt über eine öffentliche Straße, ohne Leitschiene und Fahrdraht, erfolgen konnte, waren sie mit einem 200 Kilowatt leistenden Dieselaggregat zur Stromerzeugung ausgestattet.
  • Hier konnte erst nach dem Bau einer Eisenbahnunterführung elektrifiziert werden, da die Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) eine ebenerdige Kreuzung ihrer Gleise mit dem Fahrdraht nicht erlaubte.
  • Nur die Hauptgleise erhielten einen Fahrdraht aus 85 mm² Kupfer, während über den Nebengleisen ein Fahrdraht aus 80 mm² verzinktem Stahldraht verwendet wurde.
  • Während der Teilung Deutschlands fand hier ein Betriebshalt zum Lokwechsel für jeden Transitzug statt; die ohne weiteren Zwischenhalt befahrene Verbindung war das südliche Ende des ab Dessau mit Fahrdraht versehenen Streckenabschnittes: Von 1967 bis 1984 war der Bahnhof Endpunkt der Streckenelektrifizierung, bevor diese bis Arnstadt verlängert wurde (sie ist mit Einstellung des Fernverkehrs wieder abgebaut worden).
  • Schutzstrecken müssen mit ausgeschaltetem Hauptschalter befahren werden, da sonst ein Lichtbogen zwischen dem ablaufenden, spannungsführendem Fahrdraht und der Palette des Stromabnehmers entsteht.
  • Die mechanische Spannung der Oberleitung wurde angehoben, um zu verhindern, dass der Stromabnehmer die im Fahrdraht erzeugte Transversalwelle einholt, die elektrische Spannung wurde von 25 auf 31,5 Kilovolt erhöht – im Regelbetrieb werden höchstens 27,5 Kilovolt erreicht.
  • Da bei der SOB umfangreiche Oberbauerneuerungsarbeiten anstanden, suchte sie Ende der 1980er ein geeignetes, nicht vom Fahrdraht abhängiges Triebfahrzeug.
  • Die Oberleitung bestand aus einem einzigen Fahrdraht, der wegen seines durch den großen Querschnitt bedingten hohen Eigengewichts und einem Mastabstand von 90 m vergleichsweise stark durchhing.
  • April 1988 im für Geschwindigkeiten über 280 km/h ertüchtigten Schnellfahrabschnitt (zwischen km 308 und 282) durch einen besonders überprüften, fehlerfreien Fahrdraht ausgetauscht worden.
  • Eine Schwungfahrt ist die Fahrt eines elektrischen, vom Fahrdraht abhängigen Triebfahrzeugs in einen Bahnhofsbereich ohne geeignete Stromzufuhr.
  • Die bei den Stadtwerken Solingen seit 2018 eingesetzten O-Busse haben einen Akku, der eine Fahrstrecke von bis zu 20 Kilometern ohne Fahrdraht erlaubt.
  •  September 1966 der elektrische Zugbetrieb von und nach Karl-Marx-Stadt mit Anschluss des Rangierbahnhofs Dresden-Friedrichstadt begann, blieb das Betriebswerk noch ohne Fahrdraht.
  • Da international die weitläufige Elektrifizierung weit vor der Umsetzung von Doppelstock-Containerzügen liegt, hängt der Fahrdraht auf den meisten elektrifizierten Strecken zu niedrig – eine Ausnahme ist hierbei vor allem Indien, wo historisch bedingt ein sehr großes Lichtraumprofil angewendet wird und man in der Lage ist, einige Güterverkehrsstrecken mit einem Fahrdraht auf 7,45 m Höhe zu elektrifizieren.
  • eines Stangenstromabnehmers eines Oberleitungsbusses aus dem Fahrdraht, siehe Oberleitungsbus #Stangenentdrahtung.
  • Um ein Durchbrennen der Oberleitung wegen hoher Stromaufnahme beim Anfahren zu vermeiden, gilt die Empfehlung, drei der vier Stromabnehmer am Fahrdraht anzulegen.
  • Weiter erlaubt die Gleichrichtereinheit eine leichte Regulierung gegen Spannungsschwankungen im Fahrdraht durch Öffnen von Thyristoren und im Umkehrschluss eine Umwandlung des Bremsstromes in Wechselstrom zur Rückspeisung in die Fahrleitung.
  • Sicherlich entstand diese Version aufgrund von Überlegungen, dass die Lokomotive auch freizügiger auf Bahnhofsgleisen ohne überspannten Fahrdraht eingesetzt werden konnte.
  • Die Akkumulatoren erlaubten die Nutzung der Rangier-Elektrolokomotiven auch auf Nebengleisen von Bahnhofsanlagen, die nicht mit Fahrdraht bespannt waren.
  • Fahrdraht und Tragseil waren bei diesem System ohne Nachspannung fest verankert, was dazu führte, dass es bei kaltem Wetter zu Fahrdraht- und Tragseilbrüchen kam und bei warmem Wetter die Fahrleitung zum Teil so durchhing, dass die Stromabnehmer sich im Kettwerk verhedderten.


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