Definition & Betydelse | Tyska ordet FARNEN
FARNEN
Definition av FARNEN
- böjningsform av Farn
Antal bokstäver
6
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Nej
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- Bei der Entstehung der Samenpflanzen, zu denen auch die Bedecktsamer gehören, wurde der Generationswechsel, der bei den Farnen durch abwechselnde Ausbildung eines im Boden befindlichen Gametophyten und eines daraus hervorwachsenden Sporophyten stattfand, in die vom Sporophyten gebildete Blüte verlagert, in der der weibliche Gametophyt (Embryosack) verbleibt, während die männlichen Gametophyten (Pollenkörner) nach der Bildung in den Staubblättern freigesetzt werden.
- Sporen werden von Pilzen, Algen, Moosen und Farnen sowie von manchen Protozoen und Bakterien gebildet.
- Das Antheridium (Plural: Antheridien; von griechisch antheros „blühend“) ist ein Begriff aus der Botanik: Es ist das männliche Gametangium (Sexualorgan) bei kryptogamen Pflanzen wie Moosen, Farnen, Bärlappgewächsen und bestimmten Algen sowie Pilzen.
- In dem geschützten Tal der Krossá und an den umgebenden Hängen gibt es eine grüne Vegetation aus Moosen, Farnen und lichtem Birkenwald.
- Der Naturselbstdruck wurde neben der dekorativen oder künstlerischen Anwendung vor allem in der Botanik weiterentwickelt, da er detailgetreue Abbildungen von Blütenpflanzen, Farnen und Algen erlaubt.
- 1718 interpretierte Antoine de Jussieu als einer der ersten Naturforscher die in den Kohleminen bei Lyon gefundenen Abdrücke als fossile Überreste von Farnen.
- Gehölze sind in erster Linie Samenpflanzen, es gibt jedoch auch einige holzige Vertreter unter den Farnen (Baumfarne).
- Hofmeister erkannte als erster die Gleichartigkeit des Generationswechsels von Moosen, Farnen und Samenpflanzen.
- In Form von Glucosid- und Prenylderivaten wurde es in Hopfen, Farnen, Johanniskraut und Braunalgen gefunden.
- Bei einigen Sporenpflanzen, wie beispielsweise einigen Moosen und Farnen tritt noch die ursprüngliche dichotome Verzweigung auf, bei der sich die Scheitelzellen eines Sprosses in zwei Gabelsprosse teilen.
- Er war auch als Botaniker tätig und beschäftigte sich mit Farnen, sein botanisches Autorenkürzel lautet.
- Im häufigsten Fall – bei den Echten Farnen – ist das Prothallium ein flächiger, oft herzförmiger grüner Thallus mit einem Durchmesser von höchstens einigen Zentimetern, der auf dem Erdboden liegt und mit einzelligen Rhizoiden in diesem verankert ist.
- Die Sori bei Farnen sind an der Unterseite der Blätter hängende Gruppen von Sporangien, die an Erhebungen des Blattes (so genannten Plazenten) ansetzen.
- Die Bäume werden von Aufsitzerpflanzen wie Orchideen, Aronstabgewächsen, Moosen und Farnen bewuchert.
- Das Herzstück des Nationalparks besteht aus immergrünem Nebelwald mit bis zu zwei Meter hohen Farnen, von den Bäumen hängenden langen Bartflechten und moosbewachsenen, knorrigen Ästen.
- Diese Nester sind kegelförmig und bestehen aus Gräsern, Zweigen und Farnen, sie werden meistens in hohlen Baumstämmen oder unter Buschen, selten im freien Gelände errichtet.
- Tagsüber schlafen sie in einem Nest, das sie aus Blättern, Rinden und Farnen errichtet haben, manchmal auch in Baumhöhlen, die sie mit Blättern auskleiden.
- In der Regel wird der Färberfrosch in speziellen, im Fachhandel erhältlichen Dendrobatenterrarien gehalten, welche mit kleinbleibenden, in Regenwäldern heimischen Bromelien, Farnen, Moosen und Ranken auf Bodengrund mit entsprechender Drainage bepflanzt wird.
- Der Große Ahornboden ist nicht nur aufgrund seiner großen Anzahl an Bergahornen landschaftlich einzigartig, sondern die alten Bergahorne sind selbst wiederum Lebensräume für eine große Anzahl an Moosen, Flechten und Farnen.
- Die Vegetation bestand vor allem aus Nadelholzgewächsen mit einem Unterwuchs aus Farnen, Baumfarnen und Samenpflanzen.
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