Definition & Betydelse | Tyska ordet FAULTIERE


FAULTIERE

Definition av FAULTIERE

  1. böjningsform av Faultier

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

12
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Exempel på hur man kan använda FAULTIERE i en mening

  • Faultiere und Ameisenbären sind stark an die jeweilige Lebensweise angepasst und unterscheiden sich äußerlich deutlich voneinander.
  • Von den Säugetieren haben Faultiere, Giraffen, Tapire, Pferde, Ratten und Hirsche keine Gallenblase.
  • Zu Cahuita gehört der zweitälteste Nationalpark des Landes, in dem unter anderem Brüllaffen, Kapuzineraffen und Faultiere leben.
  • Charakteristische Merkmale für Faultiere allgemein stellen der verlängerte Oberkiefer und der stark gekürzte Mittelkieferknochen dar, der zudem nicht mit dem Nasenbein in Kontakt steht.
  • Neben über 350 verschiedenen Pflanzenarten gibt es dort 109 verschiedene Säugetierarten, zum Beispiel Faultiere, Weißrüssel-Nasenbären, Kapuzineraffen und Gürteltiere.
  • Die karibischen Faultiere stellen einen sehr frühen Abzweig innerhalb der Unterordnung dar, der sich bereits im Übergang vom Eozän zum Oligozän vor rund 35 Millionen Jahren von den übrigen Linien abgespalten hatte und eine homogene Gruppe formt.
  • Das Tropenhaus, welches an die Falknerei grenzt, beherbergt Totenkopfäffchen, Faultiere und diverse Reptilien.
  • Entlang des 4 km langen Rundgangs trifft der Besucher beispielsweise auf Giraffen, Affen, Breitmaulnashörner, Krokodile, Rote Pandas, Österreichs einzige Gorillas, Sibirische Tiger, Faultiere und exotische Vögel.
  • Die Faultiere (Folivora, auch Tardigrada oder Phyllophaga) bilden eine Unterordnung der zahnarmen Säugetiere (Pilosa) und sind mit den Ameisenbären und den Gürteltieren verwandt (Nebengelenktiere).
  • Dabei profitieren die Faultiere von den Motten, die Stickstoffverbindungen in das Fell und somit an die Algen abgeben, die wiederum von den Faultieren gefressen werden.
  • Die Faultiere formen gemeinsam mit den Ameisenbären (Vermilingua) die engere Verwandtschaftsgruppe der Zahnarmen (Pilosa), eine Ordnung innerhalb der Nebengelenktiere (Xenarthra).
  • Die Faultiere wiederum sind enger mit den Ameisenbären (Vermilingua) verwandt und formen gemeinsam die Ordnung der Zahnarmen (Pilosa).
  • Sie jagen Halsbandpekaris, Weißbartpekaris, Tapire, Faultiere, Klammeraffen, Wollaffen, Springaffen, Tamarine, Alligatoren, Aras und diverse Hühnervögel.
  • Wald-Gelbkopfgeier suchen einzeln, seltener in kleinen Gruppen auf Höhe der Baumwipfel fliegend nach Kadavern toter mittelgroßer Säugetiere wie Affen, Faultiere oder Opossums.
  • Dabei fiel die Wahl auf die Nashörner, die Gorillas, den Grönlandhai, die Faultiere, die Albatrosse, die Bienen, den Tiger und zuletzt den Menschen.
  • Teilweise waren die organischen Reste in den Koprolithen so gut erhalten, dass sich noch einzelne Parasiten der Faultiere nachweisen ließen, etwa Fadenwürmer und Schildläuse.
  • Zu dieser Gruppe gehören viele baumlebende Säugetiere, insbesondere Primaten (Affen – auch bodenbewohnende Arten –, Koboldmakis), Ameisenbären und Faultiere.
  • Die für Faultiere typische löffelartige Verlängerung der Symphyse war bei Nohochichak dreieckig und kurz, sie ähnelte etwa der Verlängerung bei Megalonyx.
  • Die für Faultiere charakteristische löffelartige Verlängerung der Symphyse am vorderen Ende des Unterkiefers war bei Xibalbaonyx mit 1 bis 3 cm vergleichsweise kurz.
  • Säugetiere sind durch Ameisenbären, Faultiere, Ozelote, Andenschakale, Derby-Wollbeutelratte (Caluromys derbianus, zarigüeya lanuda), Mazama rufina (venado de páramo), Waldhund (Speothos venaticus, perro de monte), Südamerikanische Fischotter (Lontra longicaudis, nutria de río), Nördliche Tigerkatze (Leopardus tigrinus, tigrillo), Jaguar (Panthera onca), Brillenbär (Tremarctos ornatus, oso de anteojos), Mittelamerika-Makibär (Bassaricyon gabbii, olingo de cola tupida), Mittelamerikanisches Nacktschwanzgürteltier (Cabassous centralis, armadillo cola de trapo), Braunkopfklammeraffe (Ateles fusciceps, mono araña bracilargo), Pacarana (Dinomys branickii), Bergpaka (Cuniculus taczanowskii, paca de montaña) und die Fischratten-Art Ichthyomys hydrobates (rata cangrejera), sowie die Fledermausarten Choeroniscus periosus, (murciélago de cola larga), Große Spießblattnase (Vampyrum spectrum, murciélago espectral), Rhinophylla alethina (murciélago frutero pequeño) und Platyrrhinus chocoensis (murciélago de nariz ancha) vertreten.


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