Definition & Betydelse | Tyska ordet FELDSPATE


FELDSPATE

Definition av FELDSPATE

  1. böjningsform av Feldspat

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Exempel på hur man kan använda FELDSPATE i en mening

  • Strukturell gehören die Feldspate zu den Gerüstsilikaten (Tektosilikaten) und kristallisieren entweder im monoklinen oder im triklinen Kristallsystem.
  • Das Mineral Anorthit ist ein häufig vorkommendes Gerüstsilikat aus der Gruppe der Feldspate innerhalb der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“.
  • Bytownit gilt wie Andesin, Oligoklas und Labradorit nicht mehr als eigenständiges Mineral, sondern ist ein eher selten vorkommendes Zwischenglied aus der Mischreihe der Plagioklase mit den Endgliedern Albit und Anorthit aus der Gruppe der Feldspate innerhalb der Mineralklasse der Silikate.
  • Labradorit gilt wie Andesin heute nicht mehr als eigenständiges Mineral, sondern ist ein Plagioklas, eine relativ häufig vorkommende Mineralmischung aus Albit und Anorthit aus der Gruppe der Feldspate und der Mineralklasse der Silikate.
  • Foide kommen in alkalireichen silikatischen Schmelzen und in felsischen Magmatiten vor, wenn der Kieselsäuregehalt nicht mehr ausreicht, um mit Aluminium sowie den Alkalimetallen Natrium oder Kalium kieselsäurereiche Feldspate zu bilden.
  • Erwähnenswert sind seine Studien eruptiver Gesteine von Korsika, Santorin, Methana und anderen Orten, seine Untersuchungen über die künstliche Nachbildung eruptiver Gesteine und seine Abhandlung über die optischen Eigenschaften der Feldspate, doch am bekanntesten wurde seine Gemeinschaftsarbeit mit seinem Freund Auguste Michel-Lévy.
  • Lamprophyre sind mesokrate bis (selten) ultramafische Ganggesteine mit porphyrischem Gefüge, wobei die Einsprenglinge ausschließlich aus mafischen Mineralen (überwiegend Biotit und/oder Amphibole) bestehen und – falls vorhanden – Feldspate (nicht selten Alkalifeldspate) oder Foide nur in der Grundmasse vorkommen.
  • Kieselsäuregel, Feldspate und Glimmerarten, alle sehr fein verteilt, häufig auch Pyrit, Markasit, Phosphorit.
  • Das Gestein des Beilsteins wurde als Nephelinbasalt beschrieben, ein dunkles, feinkörniges Eruptivgestein, das arm an Kieselsäure ist, so dass ein Teil der Feldspate durch den Feldspatvertreter Nephelin ersetzt ist.
  • Der Mondstein ist eine Varietät des Orthoklas (Synonym: Adular) und gehört damit zur Gruppe der Feldspate.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Celsian zur Mineralklasse der „Silikate und Germanate“ und dort zur Abteilung der „Gerüstsilikate (Tektosilikate)“, wo er zusammen mit Buddingtonit, Hyalophan, Kokchetavit, Mikroklin, Orthoklas, Paracelsian, Rubiklin, Sanidin und Slawsonit die eigenständige „Buddingtonit-Orthoklas-Slawsonit-Serie“ innerhalb der Gruppe der Feldspate bildete.
  • In dieser südlichen Zone sind die Sandsteine hart, von dunkler, fleckiger Farbe und mittel- bis feinkörnig ausgebildet und enthalten Feldspate.
  • Barth (1899–1971), norwegischer Mineraloge, Petrologe und Geochemiker, bedeutende Arbeiten über Feldspate, schrieb ein Lehrbuch der Petrologie.
  • Weitere Paragenesen sind unter anderem Quarz, Petalit und verschiedene Feldspate, aber auch Erzminerale wie Kassiterit und Tantalit-(Mn).
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Banalsit zur Mineralklasse der „Silikate und Germanate“ und dort zur allgemeinen Abteilung der „Gerüstsilikate (Tektosilikate)“, wo er namensgebendes Mitglied der Anorthoklas-Anorthit-Banalsit-Serie mit den weiteren Mitgliedern Albit, Andesin, Anorthit, Anorthoklas, Bytownit, Dmisteinbergit, Filatovit, Labradorit, Oligoklas, Stronalsit und Svyatoslavit innerhalb der großen Gruppe der Feldspate ist.
  • Im Laufe seiner wissenschaftlichen Karriere befasste Yoder sich mit thematisch unterschiedlichen Gebieten, so etwa mit der physikalischen Chemie von Silikaten und Sulfiden, den gesteinsbildenden Mineralen Grossular, Analcim, Phlogopit, Muskovit und ternäre Feldspate oder der abiotischen Synthese organischer Verbindungen.
  • Als Begleitminerale können unter anderem titanhaltiger Augit, Diopsid, verschiedene alkalische Feldspate, Forsterit, Kaersutit, titanhaltiger Magnetit, Magnesioferrit, Perowskit und Spinell auftreten.
  • Als Begleitminerale traten neben Lourenswalsit unter anderem noch Pektolith, Baryt, Labuntsovit, Titanit, Sphalerit sowie Pyroxene und kaliumhaltige Feldspate auf.
  • Hauptsächlich waren es Minerale der Glimmergruppe, daneben aber auch Feldspate, Beryll, Amethyst, Rosenquarz, Rauchquarz und Granate.
  • Feldspate gelten als die wichtigsten gesteinsbildenden Minerale der Erdkruste und kristallieren monoklin oder triklin.


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