Synonymer & Information om | Tyska ordet FEMUR


FEMUR

2

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

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EMU
MUR
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Exempel på hur man kan använda FEMUR i en mening

  • Die Schenkelhalsfraktur (SHF) oder der Schenkelhalsbruch, Kurzform für Oberschenkelhalsbruch oder Oberschenkelhalsfraktur, ist ein hüftgelenksnaher Knochenbruch (Fraktur) des Halses (Collum) vom Oberschenkelknochen (Femur).
  • Neuquensaurus gehörte mit einer Länge von etwa 8 Metern zu den kleinsten bekannten Sauropoden, so misst der Oberschenkelknochen (Femur) lediglich 0,75 m Länge.
  • Der Oberschenkelknochen (Femur), das Schienbein (Tibia) und die Kniescheibe (Patella) bilden dabei die knöchernen Gelenkkörper.
  • Das Femur stellt hier meistens den längsten Beinabschnitt dar und ist mit der Tibia durch ein taschenmesserartiges Scharniergelenk und mit der Hüfte (Coxa) über ein eingeschränktes Kugelgelenk (Nussgelenk) verbunden.
  • Dabei ist der Oberschenkel (Femur) deutlich verdickt und bedornt, der Unterschenkel (Tibia) ist entsprechend gekrümmt.
  • Die Fasern vereinigen sich und ziehen gemeinsam kappenförmig zur lateralen und oberen Fläche der Außenseite des großen Rollhügel (Trochanter major) des Oberschenkelknochens (Femur).
  • Nach querem Verlauf setzt er kappenförmig seitlich (lateral) am Vorderrand des großen Rollhügels (Trochanter major) des Oberschenkelknochens (Femur) an.
  • ein Beinglied der Kieferklauenträger, speziell der Spinnentiere, zwischen Femur und Tibia, siehe Patella (Kieferklauenträger).
  • Das Typmaterial von Daspletosaurus torosus (CMN 8506) ist ein Teilskelett inklusive des Schädels, der Schulter, eines Arms, des Beckens, eines Oberschenkelknochens (Femur) und sämtlicher Wirbel des Halses, des Rumpfs und der Hüfte sowie der ersten elf Schwanzwirbel.
  • Das Holotyp-Material (AMNH 619) ist ein Teilskelett, welches unter anderem aus einem recht kompletten Schädel, dem Großteil der Wirbel, Beckenknochen, einem unvollständigen Oberschenkelknochen (Femur), einen Teil des Wadenbeins (Fibula), verschiedenen Zehenknochen (Metacarpal), beiden Oberarmknochen (Humerus), und verschiedenen Fragmenten besteht.
  • Bei den Hinterbeinen sind die Schienbeinknochen (Tibia) immer länger als der Oberschenkelknochen (Femur).
  • Der Oberschenkelknochen (Femur) von Parasaurolophus walkeri ist 103 cm lang und für seine Länge ziemlich robust.
  • Insgesamt liegen verschiedene weitere Schädelfragmente, auch Reste des Oberschnabels mit der Schnabelspitze, und verschiedene Abschnitte der Fuß- und Beinknochen, darunter ein Femur und verschiedene Fingerknochen (Phalangen) vor.
  • Im Kniegelenk gibt es einen Innenmeniskus (Meniscus medialis) und einen Außenmeniskus (Meniscus lateralis) zwischen den Gelenkflächen von Oberschenkelknochen (Femur) und Schienbein (Tibia).
  • Er ist am mittigen Umfang durch eine dreiseitige, nach innen gekrümmte (konkave) Gelenkfläche (Facies articularis capitis fibulae) über die Articulatio tibiofibularis mit dem Schienbein verbunden, hat aber keine Verbindung mit dem Oberschenkelknochen (Femur).
  • Der Musculus quadratus femoris ist bei gestrecktem Oberschenkel nach dem Musculus glutaeus maximus der zweitstärkste Außenrotator des Femur.
  • Der Oberschenkelknochen, in der medizinischen Fachsprache Os femoris oder kurz das Femur, ist der kräftigste Röhrenknochen und bildet die knöcherne Grundlage des Oberschenkels.
  • Bei den Gryllotalpinae trägt der verbreiterte und abgeflachte Femur einen schild- oder messerförmigen Vorsprung, der Trochanter ist rückgebildet.
  • Im Gegensatz zu allen anderen Dromaeosauriden war der Oberschenkelknochen (Femur) länger als das Schienbein (Tibia).
  • Der Oberschenkel (Femur) der Vorderbeine besitzt eine lange Borste, die ein Viertel der Länge des Unterschenkels (Tibia) beträgt.


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