Anagram & Information om | Tyska ordet FERING


FERING

3

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

5
ER
IN
ING
RIN

1

2

66
EF
EG
EI
EIF
EIG
EIN
ENG


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Exempel på hur man kan använda FERING i en mening

  • Die typisch nordfriesische Senkung des kurzen i zum kurzen a entwickelte sich auf Sylt beispielsweise in der Regel nur bis zum e (vergleiche Sölring fesk, Fering fask „Fisch“).
  • Deutlich wird dieser Unterschied am Wort für nicht: Während alle anderen nordfriesischen Dialekte hier ein dänisches Lehnwort aufweisen (zum Beispiel Fering ei, Mooring ai), wird im Halunder das vom Niederdeutschen entlehnte ni verwendet.
  • Fering, im Deutschen auch Ferring, Föhring oder Föhrer Friesisch, ist ein nordfriesischer Dialekt, welcher auf der Insel Föhr (friesisch: Feer) im Kreis Nordfriesland gesprochen wird.
  • Zusammen mit dem Dialekt Fering auf der benachbarten Insel Föhr bildet das Öömrang einen der zehn Hauptdialekte der nordfriesischen Sprache, dabei gehört es zum inselfriesischen Zweig.
  • Auf Westerland Föhr sprechen die meisten Einwohner den Föhrer Dialekt der nordfriesischen Sprache, Fering, während dieser Anteil auf Osterland Föhr viel niedriger ist.
  • Der Name kommt aus dem Fering und Öömrang, den Föhrer und Amrumer Dialekten der Nordfriesischen, und bedeutet wörtlich übersetzt „Kinderzeug“, wobei mit Kind in diesem Fall das Christkind gemeint ist.
  • Der Begriff Jööl (Fering und Öömrang Jul, Mooring Jül) bezeichnet im Nordfriesischen wie auch im benachbarten skandinavischen Sprachraum Weihnachten.
  • 1977 gab das Nordfriisk Instituut in Bredstedt das Kurtfaadet Liitjinbuk für Feer an Oomram (Kurzgefasstes Liederbuch für Föhr und Amrum) heraus, eine Sammlung von Volksliedern in Fering und Öömrang.
  • Bereits ab 1957 hatte er im Rahmen seines Lizentiatenstudiums an der Universität Uppsala zunächst auf Amrum (Öömrang) und dann auf Föhr (Fering) Sprachstudien durchgeführt und dabei umfangreiche Tonbandaufnahmen erstellt.
  • So ist das auf Amrum gesprochene Öömrang und das Fering im Westen der Insel Föhr bis heute stärker verbreitet als zum Beispiel das Fering im Osten Föhrs.


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