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FEUDALER
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- Die „Bourla-Papey“ (Papierverbrenner) erheben sich im Waadtland gegen die Eintreibung feudaler Abgaben, die in der Helvetischen Republik eigentlich abgeschafft worden sind.
- Hoche war 1797 – nach Jahrhunderten feudaler Herrschaft – der erste bürgerliche Regierungschef der linksrheinischen Landesteile, die 1946 mit Beschluss der britischen und französischen Besatzung Teile der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wurden.
- Diese Aufteilung ist jedoch eher traditioneller Natur, da der Übergang zwischen beiden Epochen fließend war: Zu Beginn der Zeit der Frühlings- und Herbstannalen war China ein von außen stark bedrohter, feudaler Zusammenschluss von hunderten kleiner Fürstentümer unter der Hoheit des Wang (Königs), der an Macht verloren hatte und durch einen starken Fürsten unterstützt werden musste, was sich im Amt des Hegemons widerspiegelte.
- Ein stärkerer Anstieg der Bevölkerungszahlen erfolgte durch Aufhebung feudaler Abhängigkeiten und der Möglichkeit des freien Zuzugs Anfang des 19.
- Das Schloss mit wechselvoller Geschichte verlor mit der Aufhebung der Gerichtsherrschaft nach 1798 an feudaler Bedeutung und wurde zum grossbürgerlichen Landsitz, u.
- Anlass zur Gründung einer eigenen Schwesterngemeinschaft gaben ihr 1807 verschiedene Zeittendenzen: Mit dem Wirken anderer Orden, die sich oft in glanzvoller Repräsentation und feudaler Haushaltsführung erschöpften, zeigte sie sich unzufrieden.
- Im Jahre 1907 entschied die Gemeinde, sich in Castagneto Carducci umzubenennen – zu Ehren des Dichters Giosuè Carducci, der in Bolgheri und Castagneto seine Kindheit verbrachte – aber auch in Andenken an dessen Vater, der als Chirurg lange Zeit an diesen Orten wirkte und einer der entschiedensten Gegner feudaler Rechte war und als Protagonist in der Zeit der bürgerlichen Gärung wirkte, die den Bewegungen von 1848 und der damit verbundenen ersten Umbenennung Castagnetos vorausging.
- Die terres neuves de Provence erhielten 1526 den Namen comté de Nice (Grafschaft Nizza), eine reine Verwaltungsbezeichnung und folglich kein feudaler Titel.
- Prügelknabe bezeichnete in feudaler Zeit einen Jungen niederen Ranges, der an Höfen anstelle des adeligen Nachwuchses bestraft wurde, wenn eine direkte Bestrafung der adeligen Kinder aufgrund des geringeren Ranges des Strafenden nicht zulässig war.
- Insgesamt bewirkt das Dorfschützersystem eine Konsolidierung feudaler Strukturen in den Kurdengebieten.
- Weder ein königlicher noch ein feudaler iusdicente residierte dort; der feudale Podestà war zu dieser Zeit Carlo Maderna, der in Mailand lebte, und sein Leutnant Paolo Molteno, der in Bosisio Parini wohnte; die Gemeinde unterstand dem Prätorianer von Bosisio, auf dessen Strafbank der Konsul einen Eid abzulegen pflegte; die Gemeinde zahlte auch dem Infanteristen von Bosisio 10 Lire pro Jahr, während sie für den formalen Titel des Straßenbesuchs 5,10 Lire an den Leutnant des Podestà zahlte.
- Aus den Antworten, die im Jahr 1751 auf die 45 Fragen der königlichen Volkszählung gegeben wurden, geht hervor, dass die Gemeinde Cremella mit Prebono (zusammengefasste Gemeinde), die zur Pieve Missaglia gehörte die zusammen mit Viganò, Casirago, Cologna und Brianzola bereits Teil des Lehens des Markgrafen Giussani war, zu diesem Zeitpunkt dem Hauptmann Don Pietro Vassallo als Lehen übertragen wurde, dem nichts entsprach, da er von diesem Lehen befreit wurde; Weder königlicher noch feudaler iusdicente residierte dort; die Justiz wurde in der Regel vom Vikar der Martesana ausgeübt, bei dessen Strafbank der Konsul seinen jährlichen Eid ablegte und dem Aktuar 18 Soldi zahlte.
- Mit den Einfällen der Wikinger ins Rheinland, dem fortschreitenden Ausbau des Pfalzortes Duisburg und der progressiven Ausprägung feudaler Herrschaftsstrukturen in der Region, verlor der Ort abschließend seine eigenständige Bedeutung für den Warenaustausch.
- Nach 1800 war durch die Auflösung feudaler Bindungen der Zuzug frei, so dass die Bevölkerungszahlen stark anwuchsen.
- Diese waren weitaus feudaler als in Preußen und sahen ein hoheitliches Jagdrecht auch auf privaten Grundstücken vor.
- Weder ein königlicher noch ein feudaler iusdicente residierte dort; der feudale Podestà war damals Carlo Maderna, der in Mailand lebte, und der Leutnant Paolo Molteno, der in Bosisio wohnte; die Gemeinde unterstand dem Prätorianer von Bosisio, bei dessen Strafbank der Konsul einen Eid zu leisten pflegte, für den er 18 Lire zu zahlen hatte; die Gemeinde zahlte auch dem Infanteristen von Bosisio 12,5 Lire jährlich.
- Aus den Antworten, die im Jahr 1751 auf die 45 Anfragen der königlichen Volkszählungsbehörde gegeben wurden, geht hervor, dass die Gemeinde Viganore di sopra e di sotto, die zur Pieve Missaglia gehörte – die zusammen mit Cremella, Casirago, Cologna und Brianzola bereits Teil des Lehens der Markgrafen Giussani war –, zu diesem Zeitpunkt mit Don Manzono aus Mailand belehnt war, dem nichts gezahlt wurde, da er völlig befreit war; Weder ein königlicher noch ein feudaler iusdicente residierte dort; die Justiz wurde in der Regel vom Vikar von Martesana ausgeübt, bei dessen Strafbank der Konsul seinen jährlichen Eid ablegte und dem Aktuar 18.
- Jahrhundert, wie sie sich als Zeugen feudaler und großbürgerlicher Vergangenheit exemplarisch fassen lassen sowie in einer Folge vorstädtischer und urbaner Elemente zum Ausdruck kommen.
- Ab den späten 1840ern begannen die Agenten sich in den Staaten für die Abschaffung von Bräuchen einzusetzen, die ihren puritanischen Moralvorstellungen widersprachen, so zum Beispiel Sklaven- und Mädchenhandel, Ermordung von neugeborenen Mädchen, Witwenverbrennung (sati), Verfolgung von Hexen und feudaler Vorrechte über Händlerklasse.
- Kein Richter, weder ein königlicher noch ein feudaler, residierte im Dorf, aber die Gemeinde unterstand dem Podestà von Somma und dem königlichen Richter, dem Vikar von Seprio, der in Gallarate residierte, vor dessen Büro oder Strafbank der Konsul den gewöhnlichen Eid ablegte und dem Aktuar 2 Lire und 5 Soldi zahlte; während an die beiden Richter, den königlichen und den feudalen, keine Gebühren gezahlt wurden.
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