Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet FIBEL


FIBEL

Definition av FIBEL

  1. ABC-bok
  2. (historia, kläder) fibula

1

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

2
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Exempel på hur man kan använda FIBEL i en mening

  • Der Mantel bestand aus einem rechteckigen, purpurnen oder roten Stück Stoff und wurde wie das Sagum der Soldaten über die linke Schulter geschlagen und auf der rechten Schulter mit einer Fibel befestigt.
  • Aus der Latènezeit wurden fünf Eisenbarren und eine bronzene Fibel gefunden, die vermutlich von einem Händler vergraben wurden.
  • Jahrhundert, dessen prächtige Beigaben (darunter die Fibel des Wigerig) als Wittislinger Fund heute in der Archäologischen Staatssammlung in München aufbewahrt werden.
  • Blasonierung: „In Silber auf einem blauen, mit einer goldenen Fibel belegten Hügel ein blauer, schwarz gefugter, breitbedachter Turm, im oberen Teil belegt mit einer silbernen Rose mit schwarzen Kelchblättern, der ein rotes, mit silbernem Kreuz belegtes Herz aufliegt.
  • Bei den Grabungen fand man bronzene Artefakte, wie einen Dolch, eine Pinzette, eine Fibel sowie Pfeilspitzen aus Feuerstein.
  • Schweizer-Kinderbuch (Teil-Auflage als Kinderbuch für schweizerische Elementarschulen mit einer Fibel als Anhang).
  • Eine Tierkopffibel, eine Fibel mit angelötetem Profilzierat und ein Griffangelschwert mit menschlichem Gesicht als Griffknauf sind die wichtigsten Objekte.
  • Im mit reichen Grabbeigaben ausgestatteten Grab 17/1984 einer jungen Frau wurde ein beschädigter Bronzehalsreif (Torques), eine blaue Glasperle, ein zoomorpher (in Tierform) gestalteter Gürtelhaken mit Blechbeschlag und Ziernieten, eine bronzene Drahtfibel und eine weitere Fibel in Form einer Sphinx mit Koralleneinlagen aufgefunden.
  • 1930 entdeckten dort Steinschläger beim Bearbeiten der Umgrenzungsstein Urnenreste, ein Bronzeschwert (Griffzungenschwert) mit gegossenem Griff, eine Fibel und Kleinteile.
  • Funde einer Klinge aus Feuerstein, einer Fibel aus der späten Latènezeit und einer späteisenzeitlichen Keramik bezeugen die Besiedlung des Gebietes bereits in vorgeschichtlicher Zeit.
  • Blasonierung: „Unter silbernem Schildhaupt in Grün eine scheibenförmige Fibel mit blauem Mittelfeld, breitem goldenen Rand und vier mit ihrem Scheitel dem Mittelpunkt zugewendeten goldenen Bögen; oberhalb und unterhalb der Teilungslinie fünf Eichenblätter, die beiden äußeren gestürzt, in verwechselten Farben.
  • Der Gehörlosenlehrer Carl Malisch entwickelte angesichts der in Schlesien meist zweisprachig aufgewachsenen und daher mit Erschwernissen im Lesenlernen ausgestatteten Kinder für seine 1909 erschienene Fibel für den ersten Schreibleseunterricht die Ganzwortmethode.
  • Blasonierung: „In Grün ein silbernes reetgedecktes Bauernhaus in Vorderansicht, in den Oberecken begleitet von je einem dreiblättrigen goldenen Eichenzweig mit zwei Eicheln, im Schildfuß von einer gestürzten goldenen Gewandspange (Fibel), deren in der Mitte durchbrochener Bügel beiderseits in einer Hängespirale ausläuft.
  • Funde einer goldenen gleicharmigen Fibel und eines goldenen merowingischen, nur einseitig geprägten, Tremissis und deren metallurgische Untersuchungen führen zur Interpretation einer weiteren Besiedlungsphase im Frühmittelalter zu Ende des 7.
  • Fibel (Schließe), Nadel zum Kleidungsverschluss (meist nicht geklemmt; daher keine eigentliche Spange).
  • Gegen eine Deutung als Runeninschrift spricht vor allem das hohe Alter der Fibel sowie die fehlende Entsprechung der eingestochenen Zeichen mit bekannten Schriftsystemen vor der allgemeinen Verbreitung der Runenschrift.
  • Die reformatorisch geprägte Neuzeit unterscheidet in der Schullektüre vom Lesebuch weiterhin Bibel, Katechismus sowie die Fibel zur Vermittlung des Alphabets (ABC-Buch).
  • In einer hölzernen Grabkammer, für damalige regionale Verhältnisse außergewöhnlich, wurde der führende Mann einer Siedlungsgemeinschaft mit einem vierrädrigen Wagen, einer bronzenen Situla (ein Wein- oder Trinkbehälter in Form eines Eimers), die aus dem Tessin importiert worden war sowie einer eisernen Lanze und einer (heute verschollenen) Fibel (Gewandspange) zur letzten Ruhe gebettet.
  • Die samische Lehrerin Alexandra Antonowa schrieb 1982 eine Fibel auf Kildinsamisch, Са̄мь букварь, in einer neuen Orthographie.
  • Jahrhundert der Fund einer kostbaren, aus Almandin und Goldblech gestalteten Fibel gemacht, die in das 6.


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