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FITIS
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- Die kurze Gesangsstrophe ist eine abfallende, zum Ende ansteigende Reihe leiser Pfeiftöne und erinnert an die Lautäußerungen von Blaumeise und Fitis.
- Der Fitis (Phylloscopus trochilus), auch Fitislaubsänger genannt, ist ein Singvogel aus der Gattung der Laubsänger (Phylloscopus) und der Familie der Laubsängerartigen (Phylloscopidae).
- Kornan und Adamik unterscheiden, nachdem sie den Nahrungserwerb von Vögeln in einem Mischwald in den Karpaten beobachtet und die Resultate statistisch analysiert haben, sechs Gilden: Nahrungssucher am Boden (Ringdrossel, Amsel, Singdrossel, Zaunkönig, Heckenbraunelle, Gimpel, Rotkehlchen), Nahrungssucher an Gewässern (Bachstelze, Wasseramsel), Insektenjäger im Stamm- und Luftraum (Zwergschnäpper, Grauschnäpper, Halsbandschnäpper, Mehlschwalbe), Stammabsucher (Kleiber, Waldbaumläufer), Stammhacker (Dreizehenspecht, Weißrückenspecht), Nahrungssucher im Laub der Baumkronen (Wintergoldhähnchen, Tannenmeise, Fitis, Waldlaubsänger, Zilpzalp, Mönchsgrasmücke, Sumpfmeise, Buchfink, Schwanzmeise).
- Weitere bekannte Beispiele für Zwillingsarten aus der heimischen Tierwelt sind bei den Singvögeln Fitis und Zilpzalp sowie Gartenbaumläufer und Waldbaumläufer.
- Bei ihnen besteht eher die Gefahr, dass zum einen Tiere mit anderen ähnlich aussehenden Vögeln (zum Beispiel Sumpf- und Weidenmeisen oder Fitis und Zilpzalp) verwechselt werden.
- Die häufigsten Vogelarten sind typische Wald- und Bergvögel wie Bergfink und Baumpieper, aber auch Fitis.
- Als Brutvögel können Buchfink, Fitis, Gelbspötter, Heckenbraunelle und Grasmückenarten beobachtet werden.
- Im Gebiet brüten alle im Bundesland vorkommenden Spechtarten, weiterhin Hohltaube und Seeadler, Rotkehlchen, Fitis, Zilpzalp und Baumpieper.
- Eine Vogelbeobachtungsstation ermöglicht die Sichtung von Zugvögeln wie Zeisigen, Fitis und Blaukehlchen.
- So sind im Naturschutzgebiet Rohrweihe, Wachtelkönig, Blaukehlchen, Braunkehlchen, Rohrammer, Teichrohrsänger, Schilfrohrsänger, Sumpfrohrsänger, Zilpzalp, Fitis, Rohrschwirl, Dorngrasmücke, Kiebitz, Rotschenkel, Uferschnepfe, Austernfischer, Kuckuck, Feldlerche und Schafstelze heimisch.
- für Hohltaube, Schwarz- und Mittelspecht, Schwarzstorch, Ziegenmelker, Goldhähnchen, Buchfink, Fitis, Kleiber und Nachtigall.
- Krickente, Reiherente, Schellente, Wasserralle, Teichhuhn, Blässhuhn, Sumpfrohrsänger, Teichrohrsänger, Rohrammer, Gelbspötter, Dorngrasmücke, Mönchsgrasmücke, Beutelmeise und Fitis vor.
- Häufige Brutvögel sind Zaunkönig, Blau- und Kohlmeise, Singdrossel, Amsel, Rotkehlchen, Fitis, Buchfink, Mönchsgras-, Gartengras-, Dorngras- und Klappergrasmücke, Trauerschnäpper, Sumpfmeise, Schwanzmeise, Gartenbaumläufer, Bachstelze und Graugans.
- Amsel (Turdus merula), Blaumeise (Parus caeruleus), Dorngrasmücke (Sylvia communis), Eichelhäher (Garrulus glandarius), Elster (Pica pica), Fitis (Phylloscopus trochilus), Gartengrasmücke (Sylvia borin), Gelbspötter (Hippolais icterina), Goldammer (Emberiza citrinella), Grauschnäpper (Muscicapa striata), Jagdfasan (Phasianus colchicus), Kohlmeise (Parus major), Misteldrossel (Turdus viscivorus), Mönchsgrasmücke (Sylvia atricapilla), Rabenkrähe (Corvus corone corone), Ringeltaube (Columba palumbus), Rotkehlchen (Erithacus rubecula), Singdrossel (Turdus philomelos), Sumpfrohrsänger (Acrocephalus palustris), Zaunkönig (Troglodytes troglodytes) und Zilpzalp (Phylloscopus collybita).
- Im Naturschutzgebiet leben in den unterschiedlichen Bewuchszonen neben Lachmöwe, Rabenkrähe, Steinkauz und Mäusebussard auch Sumpfrohrsänger, Rohrammer und Feldschwirl auch Fitis, Gartengrasmücke, Kuckuck, Dompfaff, Buntspecht, Rotkehlchen, Zaunkönig sowie Goldammer, Fasan und Elster.
- Im Pesenbachtal leben zahlreiche Vogelarten: Zaunkönig (Troglodytes troglodytes), Wasseramsel (Cinclus cinclus), Laubsänger wie Fitis (Phylloscopus trochilus) und Zilpzalp (Phylloscopus collybita), sowie Wintergoldhähnchen (Regulus regulus) und Waldbaumläufer (Certhia familiaris), aber auch Rotkehlchen (Erithacus rubecula) und Buntspecht (Dendrocopos major).
- Dorn- und Klappergrasmücke, Feldschwirl, Bluthänfling, Karmingimpel, Fitis, Zilpzalp und Neuntöter einen geeigneten Lebensraum.
- Kohl-, Blau-, Tannen-, Hauben-, Sumpf- und Weidenmeise, Sing- und Misteldrossel, Fitis, Zilpzalp, Rotkehlchen, Zaunkönig, Braunelle, Buntspecht und Ringeltaube in Gehölzen und Gebüschen, in den offeneren Bereichen mit Gehölzreihen auch Baumpieper, Goldammer und Neuntöter.
- Auswahl vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen dokumentierter Brutvogelarten im Gebiet: Amsel, Bachstelze, Bluthänfling, Braunkehlchen, Dorngrasmücke, Feldlerche, Feldschwirl, Fitis, Gartengrasmücke, Gebirgsstelze, Girlitz, Goldammer, Grauschnäpper, Hausrotschwanz, Klappergrasmücke, Mönchsgrasmücke, Neuntöter, Raubwürger, Rohrammer, Rotkehlchen, Stockente, Sumpfrohrsänger, Turteltaube, Wacholderdrossel, Wachtel, Wasseramsel, Wiesenpieper, Zaunkönig, Zilpzalp.
- So kommen hier zahlreiche Vogelarten vor, darunter Neuntöter, Kiebitz, Rebhuhn, Wachtel, Nachtigall, Pirol, Heckenbraunelle, Grauammer, Schwarz- und Braunkehlchen, Fitis, Feldschwirl, Gelbspötter, Steinschmätzer, Brachpieper, Flussregenpfeifer, Schilfrohrsänger, Beutelmeise, Tüpfelsumpfhuhn und Wasserralle.
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