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FLACHETAPPEN
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- Nach dem Start im belgischen Lüttich und einer Reihe von Flachetappen in Belgien und Nordfrankreich führte die Route über das Zentralmassiv in die Pyrenäen, wo zwei Bergankünfte stattfanden.
- Nach den Flachetappen, die größtenteils die Sprinter unter sich ausmachten (mit Ausnahme eines Etappensiegs von Jens Heppner), gewann Ullrich das erste große Zeitfahren vor Tyler Hamilton und Bobby Julich.
- Die Rundfahrt verlief dieses Mal in entgegengesetztem Uhrzeigersinn; nach einer Reihe von Flachetappen ging es zunächst in die Pyrenäen, danach in die Alpen.
- Mit Mark Cavendish stand ein mehrmaliger Tour-de-France-Etappensieger in Massensprints am Start, aufgrund von fehlenden guten Resultaten im bisherigen Saisonverlauf wurde er aber bei Start der Rundfahrt ebenso wie Tyler Farrar (zwischenzeitlich ausgestiegen), zweimaliger Etappensieger 2010, nicht als aussichtsreichster Kandidat auf Tageserfolge auf den Flachetappen angesehen.
- Für die Siege in den Massensprints auf den Flachetappen kam im Vorfeld vor allem der 23-fache Etappensieger Mark Cavendish (OPQ) und der letztjährige Gewinner des Grünen Trikots, Peter Sagan (CAN), infrage.
- Auf den Flachetappen konnten sich Fahrer wie Caleb Ewan (Lotto Soudal), Fernando Gaviria (UAE Team Emirates), Elia Viviani (Cofidis), Álvaro Hodeg (Deceuninck-Quick-Step), Hugo Hofstetter (Israel Start-Up Nation) und Wout van Aert Chancen auf einen Sieg ausrechnen.
- Bei den Flachetappen, galten die Sprinter Sam Bennett (Bora-Hansgrohe), Mark Cavendish (Quick-Step Alpha Vinyl), Dylan Groenewegen (Team BikeExchange-Jayco), Arnaud Démare (Groupama-FDJ), Pascal Ackermann (UAE Team Emirates), Jasper Philipsen (Alpecin-Fenix), Elia Viviani (Cofidis) und Cees Bol (Team DSM) als mögliche Etappensieger.
- Die Organisation unterteilte die einzelnen Abschnitte in Flachetappen (6×), Flachetappen, die in der Höhe enden (2×), hüglige Etappen (4×), Bergetappen (7×) sowie Einzelzeitfahren (1×) und Mannschaftszeitfahren (1×).
- In Ergänzung dieser Regelungen legt das Sonderreglement des Veranstalters die Höhe der Preisgelder (soweit nicht Mindestpreisgelder vorgeschrieben sind), die Festlegung von Etappen mit zu erwartenden Sprintankünften als Grundlage der Regeln für die Ermittlung von Zeiten bei Flachetappen, die Zeitbonifikationen, die Punktevergabe für die Punkte- und Bergwertung, die Regelungen weiterer Sonderwertungen und die Karenzzeiten wie nachfolgend beschrieben fest.
- In Ergänzung dieser Regelungen legte das Sonderreglement des Veranstalters die Höhe der Preisgelder (soweit nicht Mindestpreisgelder vorgeschrieben sind), die Festlegung von Etappen mit zu erwartenden Sprintankünften als Grundlage der Regeln für die Ermittlung von Zeiten bei Flachetappen, die Zeitbonifikationen, die Punktevergabe für die Punkte- und Bergwertung, die Regelungen weiterer Sonderwertungen und die Karenzzeiten fest.
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