Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet FLECKIG
FLECKIG
Definition av FLECKIG
- fläckig
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- Die Borke ist anfänglich glatt und fleckig, später furchig und gräulich, während das Holz rötlich-braun ist.
- Die Fruchtkörper besitzen eine vorwiegend gelbe Grundfarbe, der Hut ist nicht hygrophan (im nassen Zustand fleckig werdend) und entweder mit gelben, rötlichen bis purpurfarbigen Fasern oder Schüppchen bedeckt oder fast glatt bis glatt.
- Die Oberseite ist grau, die Unterseite ist schmutzig weiß, die Unterschwanzdecken sind verschwommen fleckig.
- Baumläufer sind kleine Vögel mit einem länglich ovalen Körper und einem gut tarnenden, fleckig braunen Gefieder.
- Die Auswertung eines Versuchs mit der Hull-Zelle erfolgt zunächst durch die Beschreibung und Interpretation des Metallüberzugs auf dem Prüfblech nach dem Aussehen (glänzend, matt, fleckig, porig, rau …).
- Die Oberseite macht aufgrund schwärzlicher Federzentren und heller Säume einen geschuppten Eindruck; das übrige Körpergefieder ist auf hellem Grund fleckig dunkelbraun gestrichelt.
- Die Fische sind hell, fleckig braun gefärbt, am Rücken variierend von olivgrün bis gelbbraun und cremeweiß am Bauch.
- Seine Farbe ist blut- bis dunkelrot mit bräunlichem Hauch, manchmal mit schmalem gelben Rand, er ist hygrophan (nass fleckig werdend).
- Die glatte oder feinschuppige Hutoberfläche ist schleimig bis glatt, oft hygrophan (im nassen Zustand fleckig werdend).
- Mitte der 1960er Jahre waren das Kirchendach undicht, die Turmspitze baufällig und der Außenputz fleckig und grau.
- Die Früchte sind von mittlerer Größe, abgeflacht kugelig, haben eine glatte Schale mit zunächst grüngelber, später orangegelber Grundfarbe und roter Deckfarbe – die fleckig oder streifig ausfallen kann und haben einen säuerlichen Geschmack mit leicht würzigem Aroma.
- Aufmerksamen Beobachtern entging nicht, dass seine Haut, die zu Beginn der Woche immer strahlend weiß schien, im Laufe der Tage fleckig zu werden pflegte, doch versuchte Forepaugh mehrfach zu beweisen, dass das Tier nicht angemalt war.
- Das Weibchen ist an Oberkopf und Rücken olivfarben bis gelblich grün und wirkt durch dunklere, bräunliche Federzentren fleckig bis geschuppt.
- Das Gefieder der Oberseite ist dunkelbraun, wirkt aufgrund beiger Säume aber eher fleckig graubraun.
- Das Fleisch ist fest und rötet bei Verletzung sofort, meist aber nur schwach und fleckig und fängt im Unterschied zum Dichtblättrigen Täubling fast gleichzeitig an zu schwärzen.
- Die Oberseite ist kurz behaart und zwischen dieser Grundbehaarung gleichförmig hell oder irregulär fleckig beschuppt.
- Bisweilen ist er auch blassgrün oder oliv- bis cremefarben, fleckig meliert oder mehr oder weniger dunkel grünbraun.
- Es ist ein seltener, mittelgroßer Täubling mit einem purpur- bis rotbraunen, fleckig entfärbenden Hut, der bei Reife satt ockergelbe Lamellen hat.
- Das Gelege besteht aus vermutlich 9–10 beigen Eiern, die durch die Erde des Waldbodens fleckig wirken können.
- Farbe: Rosa; blass, dunkel, fleckig, gelblich, andersfarbig oder zyanotisch; später ersetzt durch: Pulsoximetrie: > 92 % bei Raumluft; > 90 % mit Sauerstoff bzw.
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