Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet FLEISCHEREI


FLEISCHEREI

Definition av FLEISCHEREI

  1. slakteri, charkuteri, köttaffär

1

3

Antal bokstäver

11

Är palindrom

Nej

17
CH
EI
EIS
ER
HE

9

9

497
CER
CES
CF
CH


Sök efter FLEISCHEREI på:



Exempel på hur man kan använda FLEISCHEREI i en mening

  • Eine Fleischerei ist ein handwerklicher Gewerbebetrieb, der die Produkte eines Schlachthofes nach der Schlachtung zu Fleisch- und Wurstwaren weiterverarbeitet und verkauft.
  • eine Bäckerei, eine ortsansässige Fleischerei und Party-Service, einen Blumenladen, einen Friseur, eine Pizzeria, sowie mehrere SB-Hofläden, in denen insbesondere regional bäuerlich erzeugte Produkte direkt vertrieben werden.
  • In Betrieben wie Bäckerei, Fleischerei, Schmiede-, Stellmacher- und Schuhmacherwerkstätten und in einer Windmühle sorgten Handwerker für die wichtigsten Bedürfnisse der Bewohner.
  • Berühmt ist auch die alte Fleischerei (Antigua Carnicería) an der Plaza del Populo, die für einen Handwerksbetrieb recht prächtig gestaltet ist.
  • Zudem existierte eine beinahe autarke Infrastruktur, so gab es zum Beispiel neben den für den militärischen Betrieb notwendigen Einrichtungen wie Ställen und Exerzierplätzen auch eine eigene Gärtnerei, eine Fleischerei, einen Kranken- und Isolierpavillon, mehrere Bibliotheken, ein Schwimmbad, ein Friseurzimmer usw.
  • Ein Kiosk mit einem Hermes-Paketshop und eine Fleischerei sind heute die einzigen Einkaufsmöglichkeiten für Waren des täglichen Bedarfs in Parsau, nachdem die Lebensmittelgeschäfte und die Bäckereien geschlossen wurden.
  • Hier finden sich ein ALDI-Markt sowie angrenzend Ladenlokale, welche eine Fleischerei und eine Zweitfiliale des örtlichen Bäckers teilen.
  • Des Weiteren besitzt Thurland ein Fachgeschäft für Spezial- und Übergrößen, eine Fleischerei und mehrere Baufirmen.
  • eine Bücherei, zwei Paketshops, kleinere Lokale, eine Fleischerei, einen Hofladen, einen Blumenladen, ein Textil- und ein Sportgeschäft, Friseure, Kosmetik, eine Kfz-Werkstatt sowie weitere Handwerkerfirmen.
  • Im Gemeindegebiet gibt es mehrere klassische Handwerksbetriebe, darunter eine Bäckerei, eine Fleischerei, eine Zimmerei und einen Malerbetrieb.
  • Nach dem Schulbesuch in Ilsenburg ging Riefenstahl auf das gräfliche Gymnasium in Wernigerode, nach dessen Abschluss er in der väterlichen Fleischerei mithalf, die später zu einem Gasthof umgewandelt wurde, in dem sich neben anderen auch Landschaftsmaler als Feriengäste einquartierten.
  • Es befinden sich aber auch Supermärkte, eine Fleischerei, mehrere kleine Fachgeschäfte, sowie eine große Baumschule im Wirlsdorfer Ortsgebiet.
  • Infrastrukturmäßig ist Stadl einer der wenigen gut ausgestatteten Orte im Bezirk (Arzt, Kindergarten, Volksschule, Neue Mittelschule, Seniorenheim gebaut 2005, Freizeitanlage mit Badeteich, Kfz- und Landmaschinenwerkstätte, Bäckerei, Fleischerei, Lebensmittelgeschäft, Campingplatz, vier Gasthäuser).
  • zwei Bäckereien, eine Brennerei (die größte ihrer Art in Pommern), eine Fleischerei, eine Gärtnerei, ein Elektro- und Fahrradgeschäft, ein Friseur, ein Kaufhaus und der Gasthof „Deutsches Haus“ mit Lebensmittelverkauf.
  • Im Herrenhaus zu sehen ist unter anderem ein Kaufmannsladen und eine Fleischerei aus den 1920er Jahren sowie ein Labor des Kaiserlichen Gesundheitsamtes zum Thema „Als der Verbraucherschutz laufen lernte“.
  • Das Restaurant diente anfangs hauptsächlich dazu, die beim Zuschneiden der Steaks anfallenden Schnittreste der Fleischerei in Form von Hackfleisch weiterzuverwerten.
  • Die Pferdemetzgerei, Pferdefleischerei, Pferdeschlachterei, Rossmetzgerei oder Rossschlachterei, in Österreich Pferdefleischhauerei genannt, ist eine spezielle Fleischerei, in der Pferdefleisch und manchmal auch Eselsfleisch angeboten wird.
  • Die Teilbetriebe Bäckerei, Fleischerei und Konditorei belieferten nicht nur die Konsumfilialen, sondern ab 2000 auch die Nachfolgebetriebe (Unimarkt), sodass es noch bis zur SBFG-Pleite im Jahr 2011 auch im steirischen Salzkammergut ein "Konsum-Brot" zu kaufen gab.
  • In einem Raum im Erdgeschoß des Gebäudes, wo sich bis 1938 die Zentrale der koscheren Fleischerei Siegmund Kornmehl befand, betreibt das Museum seit 2002 einen Schauraum für zeitgenössische Kunst (seit 2014 unter dem Titel Schauraum Berggasse 19).
  • In den Jahren 1950 – 1960 erzielte die Fleischerei ein großes Wachstum und stellt seit 1969 die Sommerwurst, eine im Tuch gereifte Cervelatwurst, sowie Schinken und Speckartikel her.


Förberedelsen av sidan tog: 503,32 ms.