Information om | Tyska ordet FLUGSAND


FLUGSAND

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Exempel på hur man kan använda FLUGSAND i en mening

  • Bis zu sechsmal musste der Ort neu aufgebaut werden, weil er durch Sturmfluten zerstört und von Flugsand zugeschüttet worden war.
  • Das Kap bildet eine karge Halbinsel aus vulkanischem Gestein, die vielfach mit Flugsand überzogen ist und nur einer dünnen Pflanzenschicht Nahrung bietet.
  • In den tiefgelegenen Gebieten der Zuflüsse von Lippe und Ems lagern Kies, Sand und Schluff mit aufgesetzten Uferwällen, Sandlöss, Flugsand und Dünen der Weichsel-Kaltzeit und der Nacheiszeit.
  • Thy war durch Raubbau über viele Jahrhunderte völlig baumlos, was große Probleme durch Flugsand und Wanderdünen hervorrief.
  • Dieses Gelände ist ein ehemaliges Dünengelände in windexponierter Lage (1810 wurden acht Windmühlen zwischen Müllerstraße und Schäferstraße betrieben), und der Flugsand war die Ursache ständiger Belästigung der Anwohner.
  • Jahrhunderts litt auch das nördlich gelegene Städtchen Skagen unter zunehmendem Flugsand, eine Folge von Abholzung und Zerstörung der Dünenvegetation, um den Bedarf an Brennmaterial sicherzustellen.
  • Im späten Pleistozän wurde im Gebiet des heutigen Großen Sandes in den kurzen Sommerphasen aus den naheliegenden Flussauen des Rheins heller Flugsand zu großen Dünen angeweht.
  • Die hohe Lage ermöglicht Pflanzenwuchs, der seinerseits durch Festhalten von Flugsand für eine weitere Erhöhung der Sandfläche sorgen kann.
  • Der Zottige Spitzkiel wächst auf Steppenwiesen an trockenen Südhängen auf Löss, Schutt, Fels, aber auch auf Bachalluvionen und Flugsand.
  • Auf dieser Hauptterrasse lagerte sich in späteren Eiszeiten feinkörniges, äolisches Material (Flugsand, Sandlöß, Löß) aus den ausgedehnten Schotterflächen dieser eiszeitlichen Flüsse (Rhein/Maas) ab.
  • Dort befindet sich die große Wanderdüne Råbjerg Mile und der vom Flugsand verschüttete Turm Skagens Versandeter Kirche.
  • Ihre Entstehung ist auf Aufwehung von Sanden im Urstromtal zurückzuführen, dieser Flugsand konnte während vegetationsloser oder -armer Perioden über das mehrere Kilometer breite Urstromtal geweht werden.
  • Überdeckt werden diese großflächig von weichsel-kaltzeitlichem Flugsand (Löß) sowie in der Aue der Weißen Elster von jüngeren fluviatilen Sedimenten wie Auelehm und Flusskies.
  • Auch treten Salzwiesen auf und bedecken eine Fläche von fast 300 km², obwohl in einigen Gebieten der Flugsand überhandnimmt.
  • Heftige Winde aus Westen und Südwesten sorgten für den Flugsand, der sich teilweise meterhoch in den Seitentälern ablagerte.
  • Deutlich sichtbar sind weiterhin auch junge Überwehungen des holozänen Bodenprofils mit verlagertem Flugsand, was auf eine teilweise Remobilisierung von Flugsand (und nicht der kompletten Düne) hindeutet.
  • Über den triassischen Gesteinen liegt weitflächig kaltzeitlicher Löss, oder – bei geringeren Distanzen zum Auswehungsgebiet – Flugsand.
  • April 1908 in der Nähe des Bahnhofs Grasplatz bei Kolmannskuppe Flugsand wegschaufelte, entdeckte er mehrere Steine, in denen er Diamanten vermutete.
  • Die Bedenken, dass nicht in ausreichendem Umfang technische Vorkehrungen gegen die örtlich zu erwartenden witterungsbedingten Erschwernisse und den Flugsand getroffen wurden, erwiesen sich als zutreffend.
  • Die Sanddüne am Ulvenberg (Binnendüne) wurde am Ende der Weichseleiszeit im kalten Tundrenklima durch Sandaufwehungen aus pleistozänem Flugsand gebildet.


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