Information om | Tyska ordet FLUVIATIL
FLUVIATIL
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Exempel på hur man kan använda FLUVIATIL i en mening
- Sie entstehen durch Sedimentation von fluviatil transportiertem Gesteinsmaterial aufgrund der abnehmenden Transportkraft des Flusses im Flussverlauf.
- Die Albertstadt liegt in einem Bereich Dresdens, der den Übergang vom fluviatil erodierten Tal der Elbe zur pleistozän geformten norddeutschen Landschaft darstellt.
- In südöstlicher Richtung, am Rand des Hohen Venns und in der Umgebung von Eupen gehen die tonig-sandigen Sedimente der Hergenrath-Schichten in fluviatil abgelagerte Grobsande und Kiese der so genannten Mospert-Schichten über.
- Auf dem Festland sind es überwiegend beim winterlichen Durchfrieren des Flusses ins Grundeis eingeschlossene Blöcke, die beim Auftauen im Frühjahr mit dem Eis auftrieben, fluviatil abgedriftet wurden und in Aufschotterungsflächen zur Ablagerung kamen.
- Für erstere Gesteinseinheit ist das "Untere Titanotherium-Bett" (Lower Titanotherium bed) zu nennen, eine Serie von vulkanischen und silikatischen Sedimenten innerhalb von durch Wind und Wasser geformten Ablagerungen (äolisch und fluviatil), die dem Oberen Eozän angehören.
- Funde stammen dort aus dem „Unteren Titanotherium-Bett“ (Lower Titanotherium bed) der Chadron-Formation, einer Abfolge, bestehend aus vulkanischen und silikatischen Sedimenten innerhalb durch Wind und Wasser geformten Ablagerungen (äolisch und fluviatil), die dem mittleren und späten Eozän angehören.
- Nach der Verlandung des Sees wurde dieser dann, vor allem im Oberen Oligozän, durch weitere Ablagerungen in Form von fluviatil bis limnisch geprägter Sedimente überlagert, die möglicherweise unter Einfluss eines sich in ein nahes Meer ergießenden Stromes bildeten.
- Die Green-River-Formation und deren Schichtglieder werden teilweise von Ablagerungen der Wasatch-Formation im unteren und der Bridger-Formation im oberen Bereich unterbrochen, welche aus fluviatil oder alluvial eingetragenen Sedimenten bestehen.
- Die Damara-Sequenz besteht aus Sedimenten mit zum Teil sehr unterschiedlichen Gesteinseigenschaften, die sich in verschiedenen Ablagerungsmilieus der Grabenbruchbecken auf dem Festland (terrestrisch), in Fließgewässern (fluviatil), in Binnengewässern (limnisch) oder im Meer (marin) ablagerten.
- Der Ablagerungsraum wird als fluviatil überprägter Rand einer ausgedehnteren Sandwüste („Kokorkom-Wüste“) interpretiert.
- Die Geoarchäologin Britta Kopecky-Hermanns konnte im Anschluss an diesen Bereich ein für die Antike sehr feuchtes Milieu konkretisieren, das den äußersten fluviatil erodierenden Ausläufern der einstigen Auenlandschaft des Lechs zuzuordnen ist.
- Im Steinbruch wird ein vulkanisch entstandenes, nach der Stadt Kusel Kuselit genannte Gestein abgebaut, das von einer Wechselfolge aus von Flüssen (fluviatil) oder in flachen Seenbecken (lakustrisch) abgelagerten Sedimenten überlagert wird, in der die Fossilien gefunden wurden.
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