Definition & Betydelse | Tyska ordet FORSCHUNGSASSISTENT


FORSCHUNGSASSISTENT

Definition av FORSCHUNGSASSISTENT

  1. forskningsassistent

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19

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Nej

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ASS
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Exempel på hur man kan använda FORSCHUNGSASSISTENT i en mening

  • 1971 wechselte er als Forschungsassistent an den Lehrstuhl für Unternehmensführung an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg.
  • Er studierte Physik am St John’s College der Cambridge University mit dem Bachelor-Abschluss 1938 und erhielt 1940 seinen Doktorgrad für Physik an der University of Birmingham, wo er Forschungsassistent von John Turton Randall war und die Lumineszenz und Phosphoreszenz von Festkörpern untersuchte.
  • Onsager studierte ab 1920 Chemieingenieurwesen an der Technischen Hochschule in Trondheim (Norwegen), war 1926 bis 1928 Forschungsassistent an der ETH Zürich bei Peter Debye und erhielt 1928 einen Lehrauftrag an der Brown University in Providence (USA).
  • Nach Aufenthalten an verschiedenen Observatorien arbeitete Naur von 1953 bis 1959 als Forschungsassistent am Observatorium Østervold in Kopenhagen und beriet den dänischen Computerhersteller Regnecentralen bei der Konstruktion des ersten dänischen Computers, dem Dansk Aritmetisk Sekvens Kalkulator.
  • 1904 promovierte er in Leiden bei Heike Kamerlingh Onnes, dessen Forschungsassistent er wurde und an dessen Arbeiten zur Verflüssigung des Heliums er beteiligt war.
  • Burns Amberson geleiteten Tuberkulose-Klinik im Bellevue Hospital in New York im Jahr 1934 wurde ihm von dem Physiologen Dickinson Woodruff Richards eine Dauerstellung als Forschungsassistent im Bereich der Physiologie und Pathophysiologie der Atmungssysteme angeboten, die er annahm.
  • Bis 1971 war Rittberger Doktorand im Fach Politikwissenschaft an der Stanford University in Kalifornien und als Forschungsassistent von Gabriel A.
  • Nach Anstellungen als Akademischer Rat und Forschungsassistent an der Erlanger Universitäts-Nervenklinik folgte die Promotion über „Einfluss vergangener und akuter Krankenhausaufenthalte auf fluide und kristallisierte Intelligenzleistungen“ an der Philosophischen Fakultät der Universität Erlangen.
  • Von 1971 bis 1973 war er Geschäftsführer und Mitbesitzer des Londoner Buchladens „Bookends“, daneben arbeitete er als Forschungsassistent für Dennis Wheatleys Bibliothek für Okkultismus (diese besteht aus etwa 45 Bänden).
  • Dort arbeitete er als Forschungsassistent am Fachbereich Physik und war dort mit der Konstruktion von Experimenten hochenergetischer, atomarer Kollisionen befasst.
  • 1897 bis 1901 war Müller-Walde als Forschungsassistent und stellvertretender Kurator in der Königlichen Gemäldesammlung Berlin unter Wilhelm von Bode tätig, mit dem er bereits in den Jahren davor in ausführlicher Korrespondenz gestanden hatte – in seiner frühen Mailänder Zeit hatte er außerdem durch Aktivitäten am dortigen Kunstmarkt dazu beigetragen, die Sammlungen von Bode und anderen Galerien mit italienischen Renaissance-Kunstwerken zu erweitern.
  • Nach wissenschaftlichen Tätigkeiten in der Pädiatrie am British Columbia Children’s Hospital in Vancouver und am Kinderspital Zürich war er Forschungsassistent an der Pulmonary Research Laboratory der University of British Columbia mit dem Schwerpunkt der elektrokardiographischen Funktion während einer experimentellen Sepsis.
  • 1974 wechselte er als Forschungsassistent (Research Fellow) an die Abteilung für Technologiepolitik (Technology Policy Unit) der Aston University, die damals von Ernest Braun geleitet wurde und eine der ersten Forschungseinheiten für Technikfolgenabschätzung in Europa war.
  • Während des Studiums war er als Forschungsassistent am Zentrum für Raumforschung tätig und befasste sich in seiner Doktorarbeit mit der „Echtzeitnavigation für die Marsannäherung unter Verwendung des Mars als Sendernetz.
  • In dieser Funktion berief er auch den späteren Minister und EU-Kommissar Peter Mandelson als Forschungsassistent (Researcher) in seinen Beraterstab.
  • Am dortigen Universitätskrankenhaus arbeitete er ab 1981 in der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, bevor er 1983 als Forschungsassistent an die Abteilung für reproduktive Endokrinologie der University of California, San Francisco in San Francisco, Kalifornien, wechselte.
  • Anschließend begann er am Forschungszentrum Eurac Research als Forschungsassistent zu arbeiten und spezialisierte sich im Rahmen eines Doktoratsstudiums an der Universität Innsbruck in Vergleichendem Verfassungsrecht.
  • Es folgten Tätigkeiten als Forschungsassistent an verschiedenen pharmakologischen Instituten, zunächst in Halle, ab 1974 in Mainz in der Arbeitsgruppe von Rolf Krebs und später in Köln, wo er 1978 unter dem Direktorat von Wolfgang Klaus mit einer Arbeit über Prostaglandine im kardiovaskulären System für das Fach Pharmakologie und Toxikologie habilitiert wurde.
  • Nach Anfrage von Edwin Butterworth Mains und auf Empfehlung seines Mentors Calvin Henry Kauffman wechselte Cummins im Januar 1930 als Forschungsassistent an die Purdue University, um dort den bereits seit 15 Jahren emeritierten 80-jährigen Joseph Charles Arthur bei seiner Arbeit am Manual of rusts in United States and Canada zu unterstützen, welches 1934 erschien.
  • Anschließend war er drei Jahre im bakteriologischen Labor der norwegischen Armee in Oslo, zwei Jahre am Aker Krankenhaus und 1935/36 Assistenzarzt am Reichshospital in Oslo, wo er 1935 promoviert wurde (Studies on the dissociation of the dysentery bacilli) und in der Abteilung Pathologie als Forschungsassistent wirkte.


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