Anagram & Information om | Tyska ordet FOSSA


FOSSA

1

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

5
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FAS


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Exempel på hur man kan använda FOSSA i en mening

  • Die Fossa (Cryptoprocta ferox), seltener auch Frettkatze genannt, ist eine auf Madagaskar endemische Raubtierart.
  • Die Fanaloka (Fossa fossana) ist eine auf Madagaskar beheimatete endemische Raubtierart, die in der Gestalt einer Ginsterkatze ähnelt.
  • Sie ist anatomisch identisch mit der Schläfengrube (Fossa temporalis), in der einer der Kaumuskeln, der Schläfenmuskel (Musculus temporalis), liegt.
  • Als Bauchfellnische wird eine Taschenbildung des Bauchfells bezeichnet, je nach Tiefe als Excavatio (Aussackung), Recessus (Tasche) oder Fossa (Grube).
  • Während seines Aufenthalts in Germanien befahl er den Bau des Fossa Corbulonis („Kanal des Corbulo“), eines Kanals zwischen den Flüssen Rhein und Maas.
  • Die paarige Nasenhöhle (Cavitas nasi, auch Fossa nasalis) ist Teil des Atemtraktes und enthält das Geruchsorgan.
  • Die Insel ist 9,5 km² groß und besteht aus drei inaktiven Vulkankegeln, dem Monte Fossa delle Felci, mit 774 m höchste Erhebung der Insel, dem Montagnola (383 m) und dem Torrione (280 m).
  • Jahrhundert sollte mit der Fossa Eugeniana ein schiffbarer Wasserweg zwischen Rhein und Maas geschaffen werden.
  • Der umgangssprachliche Begriff der Achselhöhle dagegen meint nur die Hautfalte zwischen Brustwand und Oberarm, also die Haut der Achselgrube (Fossa axillaris).
  • Die Grenze zwischen der römischen Provinz und dem numidischen Königreich war die Fossa regia, eine von Scipio dem Jüngeren gezogene Demarkationslinie.
  • Killarney beherbergt neben zahlreichen Hotels und relativ wenigen B&B-Übernachtungsmöglichkeiten auch eine Vielzahl an Hostels; Aghadoe House, die internationale Jugendherberge Killarneys, befindet sich etwa 6 km nordwestlich der Stadt an der N22 in Fossa.
  • Die Gaumenmandeln liegen beidseits in der Nische zwischen vorderem und hinterem Gaumenbogen, der sogenannten Mandelbucht (Fossa tonsillarisoder Sinus tonsillaris), welche den Rest der zweiten Schlundtasche darstellt.
  • Die Fossa (Plural Fossae, aus lateinisch fossa „Graben“, „Furche“, „Vertiefung“) bezeichnet in der Astrogeologie eine lange, schmale und flache Senke auf einem Planeten oder Mond.
  • Der Nervus oculomotorius entspringt im vorderen Anteil des Mittelhirns und verlässt dieses in der Fossa interpeduncularis.
  • Der Boden des vierten Ventrikels wird von Pons und Medulla oblongata gebildet und ist mit seiner rautenförmigen (rhombischen) Grundfläche namensgebend, sowohl für die sogenannte Rautengrube (Fossa rhomboidea) wie auch für den gesamten Hirnbereich, das Rautenhirn.
  • Bei Raubtieren und Schweinen ist der seitliche Rand zur Schläfengrube (Fossa temporalis) hin nur durch ein bindegewebiges Band verschlossen (Ligamentum orbitale).
  • Das Ganglion pterygopalatinum („Flügelgaumenganglion“) ist ein parasympathisches Ganglion, das in der gleichnamigen Grube (Fossa pterygopalatina) am Gaumenbein (Os palatinum), vor dem Flügelfortsatz des Keilbeins (Processus pterygoideus ossis sphenoidalis) liegt.
  • Der kleinere Venter anterior (vorderer Bauch, bei Tieren Venter rostralis) entspringt an der Unterkieferinnenseite (Fossa digastrica) und verläuft von da aus nach posterior und superior.
  • Der Musculus iliacus entspringt von der Grube (Fossa iliaca) des Darmbeines (Os ilium) und dem vorderen unteren Darmbeinstachel (Spina iliaca anterior inferior).
  • Er ist ein sehr schmaler Muskel und lagert sich von oben an die Endsehne des Musculus obturator internus und setzt in der Fossa trochanterica des Oberschenkelknochens an.


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