Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet FREIBRIEF
FREIBRIEF
Definition av FREIBRIEF
- fribiljett
- fribrev
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- von Schauenburg und Holstein gegründet worden ist, erhält durch einen angeblichen kaiserlichen Freibrief Friedrich Barbarossas weitgehende handels- und stadtrechtliche Privilegien.
- Mai 1189 einen Freibrief ausgestellt haben, der den Hamburgern Zollfreiheit für ihre Schiffe auf der Elbe von der Stadt bis an die Nordsee gewährte.
- Ein anderes, wiederkehrendes Problem ist eine Rollerfahrerin, die ihren Führerschein für einen Freibrief hält, mit dem sie Verkehrsregeln ignorieren darf.
- Als Oktroyierte Köge werden Köge bezeichnet, die auf Grundlage von mehreren Oktroy (Freibrief, von Latein: auctoritas, Einfluss, Ansehen) errichtet wurden, die privaten Investoren während des 17.
- Die Gesellschaft erhielt mit ihrer Gründung einen königlichen Freibrief mit exklusiven Rechten (Monopole) für die Ausfuhr der wesentlichsten Grundnahrungsmittel Wein, Weizenmehl, Olivenöl und Stockfisch (bacalhau) von Portugal nach Brasilien sowie für die Einfuhr von Rotholz (Brasilholz) nach Portugal und Europa.
- Der Freibrief Barbarossas von 1159 beschrieb mit dem Holzhiebrecht der Lübecker bis Brodten und Klütz und dem Weiderecht für das Vieh der Städter westlich der Trave den steigenden Rohstoffbedarf der Lübecker.
- Die dort lebenden Siebenbürger Sachsen waren nur dem König von Ungarn untertan, der sie im Goldenen Freibrief von 1224 (Andreanum) mit weitreichenden Privilegien und Sonderrechten sowie einer Art Autonomiestatut ausstattete.
- 1826 reiste Wildey zurück nach England und erwirkte dort einen Freibrief, der ihn von den englischen Odd Fellows lossagte und ihm die Erlaubnis erteilte, außerhalb Englands Logen und Großlogen zu gründen.
- Ferdinand hatte inzwischen einen Freibrief erwirkt; der Graf von Lupfen setzte auf Ferdinands Befehl seinen ortskundigen Diener Stefan Wierdale auf ihn an.
- Sein Sohn Jehuda berichtet, dass Ascher kurz darauf ein Gesuch der deutschen Behörden zur Rückkehr in seine Heimat abschlug, wofür sie sich bereit erklärten, einen kaiserlichen Freibrief und eine Begleittruppe von 50 Soldaten zur Verfügung zu stellen.
- Sie erhielten durch den König oder auch Standesherren einen Freibrief (Foral), der die eigenen Verwaltungsrechte wie auch Tributspflichten festlegte, vergleichbar den mitteleuropäischen Stadtrechten.
- Diese Ausnahmeregelung wurde von seinen Nachkommen in späteren Jahren als eine Art Freibrief oder zumindest Besitzmerkmal bzgl.
- erhielt São Martinho do Porto erneut den Freibrief zusammen mit einem vom König erlassenen Stadtstatut, das die Tributpflicht der Stadt der Abtei Alcobaça gegenüber aufrechterhielt.
- Um das nach dem Dreißigjährigen Krieg entvölkerte, verarmte und von Seuchen geplagte Gut Siebendörfel wieder zu beleben, erließ Johann von Heister einen Freibrief.
- Offensichtlich hatte sich ein Familienmitglied von seinem Gutsherren einen Freibrief ausstellen lassen, nach dem er aller Bürgerschaften, Freiheiten, Ämbter, und Gemeinheiten in Städten, Flecken, Dörfern, Schlössern und Behausungen forthan genießen, üben und gebrauchen durfte, um so durch den Betrieb eines städtischen Gewerbes seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
- Die in der Schweiz gestreute Proklamation des Siegers gegen Napoleon, Fürst Schwarzenberg, dass sich die Kantone nach ihrem eigenen Gutdünken konstituieren dürften, interpretierten die Bewohner der ehemaligen Untertanengebiete in der Ostschweiz als Freibrief um ihre demokratischen Anliegen einzufordern: Als eine Mehrheit der Gemeinden im Sarganserland den Anschluss an den Landsgemeindekanton Glarus forderte, sah sich der Grosse Rat gezwungen, 1814 eine neue Kantonsverfassung zu verabschieden.
- Als jemand, der „einen Jagdschein hat“, wurde und wird im deutschsprachigen Raum umgangssprachlich eine Person bezeichnet, die aufgrund von bescheinigter Unzurechnungsfähigkeit einen (imaginären) Freibrief besitzt.
- Der Freibrief sah eine Übergangsfrist von zwei Jahren vor, während der der königliche Conselho da Fazenda (Royal Council of Finance) weiterhin die Aufsicht über die Indien Armadas fortsetzen würde, die Casa da Índia und das Armazém da Índia (Lager in Indien) zu beaufsichtigen, bevor sie an die Verwaltung der Companhia übergeben wurden.
- Neumann, kein KPD-Mitglied, betrachtete dies Ende 1932 als Freibrief, jetzt für die MASCH arbeiten zu können, da diese seiner Ansicht nach keine umstürzlerischen Ziele verfolgte und deshalb nicht verfassungsfeindlich sein konnte.
- Im Jahr 1370 verschriftlichten die 24 Städte des Bundes sowie etwa 20 weitere zipser-sächsische Siedlungen die von ihnen seit der Ansiedlung praktizierte und im königlichen Freibrief 1271 zugesicherte eigene Rechtstradition.
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