Information om | Tyska ordet FRIESACK
FRIESACK
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- 15 km nordöstlich von Rathenow, südlich der Niederungen des Rhinluches, zwischen dem bis zu 77 Meter über NHN hohen Höhenrücken Ländchen Friesack und dem südlich befindlichen Großen Havelländischen Hauptkanal.
- Gollenberg liegt zwischen Friesack und Rhinow, 35 km nördlich von Brandenburg an der Havel und 45 km westlich der Berliner Stadtgrenze.
- Mai 1992 erteilte der Minister des Innern seine Zustimmung zur Bildung des Amtes Friesack, für dessen Zustandekommen der 19.
- Friesack liegt am Alten Rhin zwischen dem Rhinkanal und dem havelländischen Hauptkanal, etwa 60 Kilometer westnordwestlich von Berlin.
- Der Flussabschnitt bei Friesack wird auch Kreuel genannt, was sich vom mittelniederdeutschen Wort krouwel für „dreizinkige Gabel, gekrümmter Gegenstand“' ableitet und auf die Flusskrümmung Bezug nimmt.
- Wiesenaue liegt zentral zwischen den Städten Rathenow, Nauen, Kyritz und Neuruppin, nahe Friesack in den Niederungen südlich des Alten Rhin.
- Das Amt Nennhausen liegt im Süden des Landkreises Havelland und grenzt im Westen an die Stadt Rathenow, im Norden an das Amt Rhinow und an das Amt Friesack, im Osten an die Stadt Nauen sowie im Süden an den Landkreis Potsdam-Mittelmark.
- Das Amt liegt im Nordwesten des Landkreises Havelland und grenzt im Westen an das Bundesland Sachsen-Anhalt, im Norden an den Landkreis Ostprignitz-Ruppin, im Osten an das Amt Friesack und an die Stadt Rathenow sowie im Süden an das Amt Nennhausen.
- Im Osten und Nordosten grenzt das Havelländische Luch an das Ländchen Glien, im Osten an die Zehdenick-Spandauer Havelniederung, im Süden an die Nauener Platte, im Westen an das Rathenower Moränengebiet, das Ländchen Friesack und den Zootzen.
- Ihnen gehörten 14 Dörfer, Städte, Schlösser und Burgen, darunter Bötzow (das spätere Oranienburg), Strausberg, Saarmund, Rathenow, Plaue, Friesack, Beuthen und Köpenick.
- In Urkunden von 1256 und 1259 werden Richard von Friesack, ein Magdeburger Ministerialer von Jerichow und sein Sohn Heinrich, dessen Familie wohl durch den Wendenkreuzzug von 1147 in den Besitz von Friesack kamen, genannt.
- Die Herren von Jerichow waren die ersten Besitzer von Senzke als Bestandteil des Ländchens Friesack.
- Willimsky setzte sich ab 1927 in seiner Pfarrgemeinde im havelländischen Friesack für die katholische Minderheit und vor allem für die dort tätigen polnischen Saisonarbeiter ein.
- Aken, Angermünde OT Dobberzin, Beeskow, Belzig, Biesenthal, Brandenburg, Eberswalde, Feldheim, Friesack, Genthin, Glöwen, Göda OT Seitschen, Golzow, Gramzow, Gransee, Großhennersdorf, Halle, Jüterbog, Köthen, Letschin, Lochau, Manschnow, Mittenwalde, Nauen, Nennhausen, Neustadt, Niedergörsdorf, Niemberg, Niemegk, Oberböhmsdorf, Parthenstein, Querfurt, Radibor, Rathenow, Riesa, Seehausen, Seelow, Tauche, Werneuchen, Wriezen, Wustermark und Zörbig.
- Diese Schuld tilgte er 1335, indem er die Bredows mit Burg, Städtchen und Ländchen Friesack sowie mit dem Zootzen (einem ausgedehnten, höher gelegenen fruchtbaren Flurstück nördlich Friesack) belehnte.
- Die einzige Zufahrt zum Dorf war ein von Osten herkommender Zuweg von der abseitigen Landstraße zwischen Nackel und Friesack.
- Kreil: Amtsbereich Friesack – Streifzüge durch Ländchen und Luch-, Geiger-Verlag (1996), Seite 134–137, ISBN 3-89570-131-9.
- Zu den herausragenden Exponaten der Dauerausstellung gehören das älteste bekannte Tragenetz der Welt vom mesolithischen Moorfundplatz Friesack, das Königsgrab von Seddin – mit einer der reichsten Grabausstattungen der Bronzezeit in Mitteleuropa –, der Bronzehort vom Burgberg Lebus, Reste mehrerer Kultwagen und etliche Münzschätze aus verschiedenen Epochen, darunter der erst in den letzten Jahren gefundenen Münzschatz von Altlandsberg sowie der Goldfund aus dem Landkreis Potsdam-Mittelmark.
- Abzweigend von einer zwischen Nauen und Friesack gelegenen Mittelstation der Hamburger Bahn (Paulinenaue) dringt jetzt, über Linum-Fehrbellin und ihnen verwandte Lagunen-Distrikte hinaus, eine kleine, nur mit drei Lokomotiven befahrene strada ferrate bis ins Herz der Grafschaft vor, ein eingleisiger, fast wie mit dem Lineal gezogener Schienenweg, der als Schößling oder Sprößling obenerwähnter Station Paulinenaue, den eigentümlichen und der Folgerichtigkeit seiner Etymologie vielleicht anfechtbaren Namen der „stillen Pauline“ führt.
- Fischernetze aus Bast, Reusen, Netzschwimmer sowie Netzsenker und Angelhaken aus Feuerstein stammen von den Fundstellen Friesack in Brandenburg oder Hohen Viecheln in Mecklenburg-Vorpommern.
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