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FUßKNOCHEN

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Exempel på hur man kan använda FUßKNOCHEN i en mening

  • Diese Gattung zeigt einige Gemeinsamkeiten mit Velociraptor mongoliensis, einem anderen mongolischen Dromaeosauriden: So zeigen beide Gattungen ein verschmolzenes Scapulocoracoid (Schulterblatt und Rabenbein) sowie mit den Mittelfußknochen verschmolzene distale (untere) Fußknochen.
  • Das Skelett (Holotyp, Exemplarnummer CCG 20010) besteht unter anderem aus einigen Hals- (unter anderem Dritter Halswirbel (61 mm) und Zehnter Halswirbel (69 mm)), Rücken- und Schwanzwirbeln (60 mm), ein unvollständiges Schulterblatt (Scapula) (288 mm lang), unvollständige Beckenknochen (Darmbein (Ilium), Schambein (Pubis) und Sitzbein (Ischium)), Beinknochen (Oberschenkelknochen (Femur), Schienbein (Tibia) (231 mm lang), Wadenbein (Fibula)) und Fußknochen (darunter Sprungbein (Astragalus) und Fersenbein (Calcaneum) sowie Zehenknochen und Fingerknochen).
  • Gasosaurus ist durch ein schädelloses Teilskelett (Holotyp IVPP V7264) bekannt, das unter anderem aus Wirbeln, dem Oberarmknochen, Beckenknochen, Bein- sowie Fußknochen besteht.
  • Das Typmaterial (Holotyp MPEF-PV 1156) besteht unter anderem aus Unterkieferknochen, isolierten Zähnen, einigen Rücken und Schwanzwirbeln, Oberarmknochen, Becken und Fußknochen sowie aus Armknochen.
  • Knochenanalysen deuten auf ein Verwandtschaftsverhältnis der beiden hin, welches auch am Fußknochen der Toten festgemacht wurde, denn beide wiesen ein miteinander verwachsenes Kahn- und Fersenbein auf.
  • So musste sie ihre Schuhe mit Papiertüchern ausstopfen, da ihre Fußknochen sich anfühlten, als ob diese durch ihre Haut stoßen würden.
  • Das Material besteht aus Knochen des rechten Hinterbeins: Der rechten Tibia (dem Schienbein), dem Astragalus sowie dem Calcaneus (Fußknochen), die alle aus einem einzigen Gesteinsbrocken herausragen – allerdings handelt es sich dabei nicht um den natürlichen Knochenverband.
  • Sie untersuchten den Fundplatz, ließen sich von Middeljans die genauen Einzelheiten des Fundes beschreiben und konnten weitere Fragmente der Kleidung, das Zungenbein sowie Finger- und Fußknochen bergen.
  • Das geborgene Teilskelett (Holotyp ANS 21122) besteht aus einigen Schädelknochen (Prämaxillare, teilweiser Oberkiefer, Quadratum, vollständiges Neurocranium), einigen Wirbeln (Atlas, Hals-, Rücken- und Schwanzwirbel), das rechte Schulterblatt, Croacoid, einigen Beinknochen (Oberarmknochen, rechtes Schienbein, rechtes Wadenbein, Fersenbein) sowie einigen Fußknochen.
  • Einen dieser bereits 1980 archivierten Fußknochen identifizierte Clarke sofort als hominin, und beim weiteren Durchstöbern der Sammlung stieß er auf drei weitere hominine Fußknochen, die im folgenden Jahr wissenschaftlich beschrieben wurden.
  • Das erste Skelett (Holotyp, Exemplarnummern GCP-CV-4229 und NMB-1699-R) besteht aus Schädelknochen (Hirnschädel, Postorbitale, Squamosum, Quadratbein, Pterygoid und Surangulare) sowie einem fast kompletten Restskelett (Postkranium), bei dem lediglich das Sternum, der Unterarm, die Finger- sowie die Fußknochen fehlen.
  • Ein anderes Skelett, Exemplarnummer MCF-PVPH-75, setzt sich unter anderem aus einigen Wirbelfragmenten, beiden Schulterblättern, einigen Beckenknochen, Beinknochen und Fußknochen zusammen.
  • die rechte Hälfte des Unterkiefers, beide Schulterblätter, Oberarmknochen, Oberschenkelknochen und Schienbeine, eine Elle sowie mehrere Finger- und Fußknochen.
  • Beim Fossil LB1 handelt es sich um ein teilweise erhaltenes Skelett, von dem laut Erstbeschreibung vom Oktober 2004 der vollständig erhaltene Schädel (Sammlungsnummer: LB1/1) mit zugehörigem Unterkiefer geborgen wurde, dazu die Röhrenknochen der Beine (zwei Oberschenkelknochen, zwei Schienbeine, zwei Wadenbeine) sowie zwei Kniescheiben, ferner einige Hand- und Fußknochen, Fragmente der Wirbel und des Kreuzbeins, der Rippen, der Schulterblätter, der Schlüsselbeine und des Beckens; vom Bau des Beckens wurde abgeleitet, dass es vermutlich von einem weiblichen Individuum stammt.
  • So kann sie sogar bei Bälgen und Fellen ermittelt werden, wenn die nur sehr wenig schrumpfenden Fußknochen darin belassen wurden.
  • Der schmerzlose Überwuchs fällt im Kleinkindesalter auf, häufig an den Fußknochen, am Kniegelenk oder Sprunggelenk.
  • Die Akrodysostose (ACRDYS) ist eine sehr seltene angeborene Entwicklungsstörung mit geistiger Entwicklungsverzögerung, Gesichtsdysmorphie und Verkürzung von Hand- und Fußknochen.
  • Klauenöl, Klauenfett oder Klauenschmalz (Oleum pedum tauri, Bubulum Oil) ist ein Tierfett, das aus der Hornsubstanz der Klauen und den Fußknochen von Rindern, Pferden und Schafen gewonnen werden kann.
  • Die Autoren der Erstbeschreibung erläutern, dass gebogene Finger- und Fußknochen bei Australopithecus regelmäßig als Folge des – trotz einer zweibeinig-aufrechten Fortbewegungsweise am Boden – häufigen Kletterns auf Bäumen oder des Schwingens von Ast zu Ast (suspensorische Lokomotion) interpretiert werden oder dass es sich bei ihnen um beibehaltene, ursprüngliche Merkmale handelt.
  • Vermutlich war das Kind in eine durch Witterungseinflüsse ausgewaschene Grube gelegt worden, und da die Fußknochen nicht erhalten geblieben sind, gilt es als unwahrscheinlich, dass der Körper des Kindes absichtsvoll mit Erde abgedeckt wurde; als wahrscheinlicher gilt, dass er allmählich durch Sedimente bedeckt wurde.


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