Information om | Tyska ordet GABBROS


GABBROS

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Exempel på hur man kan använda GABBROS i en mening

  • Granite sind das Massengestein, dazu gesellen sich weitere Hartgesteine wie Syenite, Diorite, Gabbros und Serpentinite.
  • Gabbros treten Aplite weltweit auf (Grundgebirge, Orogene, Batholithe, Intrusionen und magmatische Provinzen).
  • Er ist reich an wirtschaftlich bedeutsamen Mineralen und nach petrographischen Gesichtspunkten im Wesentlichen von Ultramafititen (wechsellagernd Pyroxenite und Peridotite) geprägt, begleitet von Gabbros, Noriten und Serpentiniten sowie von Graniten und Gneisen des Archaikums flankiert.
  • Sie ähneln in ihrer Erscheinung, den Eigenschaften und der Zusammensetzung den Gabbros, unterscheiden sich von diesen aber dahingehend, dass in der Zusammensetzung Orthopyroxen anstelle von Klinopyroxen überwiegt.
  • Die Vulkanite der Gobobosebberge werden von zahlreichen Intrusivgesteinen durchschlagen, zu denen Dolerite, Gabbros, Quarzmonzonite, Granite, Felsite und gangförmige Karbonatite gehören.
  • Dabei weist das Gestein allerdings große Ähnlichkeit mit jüngeren Gabbros aus dem Paläogen auf, wie sie beispielsweise auf der Insel Skye oder St.
  • Cummingtonit bildet sich meist regional in mittelgradigen, metamorphen Gesteinen, charakteristischerweise in metamorph umgestalteten Eisen-Formationen, aber auch als späte Mineral-Phase in einigen Gabbros und Noriten.
  • Es handelt sich hier um ehemalige mafische Magmatite wie beispielsweise Gabbros und basaltische Kissenlaven, basische Vulkanoklastika sowie relativ seltene Einlagerungen von Kieselschiefern und Tonsteinen.
  • Intern lässt sich in der Vertikalen eine deutliche Abfolge erkennen, die im Liegenden des Massivs mit den Ultramafititen Dunit und Harzburgit und mafitreichen Gabbros beginnt (Liegendserie mit auffälliger, rhythmischer Schichtung) und über die Gabbronorite schließlich zu Ferrogabbros und Ferro-Olivingabbros im Hangenden führt (mit eintöniger, kryptischer Schichtung).
  • In den Randbereichen, insbesondere im Südwestteil des Granulitmassives bei Hohenstein-Ernstthal, stehen neben Granuliten und Gneisen auch Metabasite an (Serpentinite, Gabbros, Amphibolite) an.
  • Geochemisch sind die Scourie dykes überwiegend Quarz-führende Dolerite, sie können aber auch als Gangäquivalente von Olivin-haltigen Gabbros, Noriten und Bronzit-Pikriten auftreten.
  • Sie enthalten Peridotite, Gabbros, magmatische Sheeted Dykes, Pillow Laven und sedimentäre Gesteine.
  • Sie enthält eine sich mehrmals tektonisch wiederholende Sequenz aus Serpentiniten, sowie metamorphen Gabbros, Basalten, basaltischen Brekzien, Hyaloklastiten und Tuffen, überlagert durch Pelite, eine Wechselfolge von Dolomiten und Quarziten sowie verschiedene Phyllite.
  • Vom Seamount geborgene Gesteinsbrocken, die durch phreatomagmatische Explosionen entstanden waren, enthalten auch Intrusivgesteine wie Gabbros, Metadolerite, Pikrite und Pyroxenite.
  • Sie ist charakterisiert durch die Ablagerung von mächtigen vulkano-sedimentären Gesteinssequenzen, bestehend aus Gabbros, mafischen Dykes, Graniten, Siliziklastika, Konglomeraten.
  • Orbikulartexturen finden sich in vielen magmatischen Gesteinen intrusiver (vorherrschend) als auch extrusiver Natur (relativ selten) – so beispielsweise in Gabbros, Noriten, Basalten, Dioriten und Graniten, aber auch in Monzoniten, Syeniten und seltenen Karbonatiten und Lamprophyren.
  • An ihrer Basis befindet sich der so genannte Leptinit-Amphibolitkomplex – eine bimodale magmatische Assoziation saurer Laven und Tuffe mit mafischen Gesteinen wie Basalten, Gabbros und seltenen Ultramafiten.
  • Zwischen den beiden Gneisdecken eingequetscht finden sich Reste ehemaliger Ultramafite (Peridotite) und Gabbros, die jetzt als Serpentinite vorliegen und als ehemalige Ophiolithe des so genannten Massiv-Central-Ozeans interpretiert werden.
  • Die Stratigraphie gibt eine jetzt als Serpentinite vorliegende ultramafische Peridotitabfolge des ozeanischen Erdmantels zu erkennen, die im Mittelteil allivalitischen Charakter (Plagioklas erscheint als Anorthit) annimmt und erst im Hangenden in mafische Troctolithe, Gabbros und Amphibolite der ozeanischen Erdkruste übergeht, wobei die mafischen Gesteine durchweg als Amphibolite vorliegen.
  • Sie erscheinen sowohl in den Serpentiniten als auch in den Gabbros und indizieren einen neuen Abschnitt mit jetzt felsischem Magmatismus, der auf die hochtemperierten duktilen Bewegungen mit ihren metamorphen Veränderungen folgte.


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