Definition & Betydelse | Tyska ordet GEBIRGSBÄCHE


GEBIRGSBÄCHE

Definition av GEBIRGSBÄCHE

  1. böjningsform av Gebirgsbach

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Nej

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Exempel på hur man kan använda GEBIRGSBÄCHE i en mening

  • Andorra la Vella befindet sich im Südwesten des Staates Andorra in den östlichen Pyrenäen am Zusammenfluss der beiden Gebirgsbäche Valira d’Ordino (auch Valira del Nord) und Valira d’Encamp (auch Valira d’Orient) zum Fluss Valira.
  • Die einzelnen Zungen des Roseg- und des Sellagletschers reichen (Stand 2018) etwa bis zur Geländekante über dem Lej da Vadret, in den mehrere Gebirgsbäche mit Schmelzwasser aus dem Gletscher münden.
  • Eine häufige Ursache ist die Schneeschmelze im Frühling, wobei das Schneewasser durch die Gebirgsbäche abfließt.
  • Nach Durchfließen des Susatals und Aufnahme seines größten Nebenflusses, der Dora di Bardonecchia bei Oulx, sowie der Gebirgsbäche Galambra und Cenischia kurz vor Susa ergießt er sich in die Po-Ebene.
  • Hildebrand schuf mit der Figur eine Allegorie auf die Zerstörungskraft des Wassers, eine Anspielung auf die ungebändigte Naturgewalt der Gebirgsbäche im Quellgebiet der Münchener Wasserleitung, wo sie noch Geröll mit sich führen.
  • Dieser bildet mit dem nördlichen Čunučohkka einen quer durch den Nationalpark laufenden Gebirgssattel mit einem mittigen Passgebiet an dem nach Westen und Osten Gebirgsbäche abgehen, die sich im Süden in kleineren Seen sammeln und über das Cunuluoppal Delta in den Njuoraeatnu zum Torneträsk abfließen.
  • Das Klima ist in der Regel wärmer, wobei es große Unterschiede zwischen den warmen, gut besonnten Südhängen und den schattigen Schluchten der Gebirgsbäche gibt.
  • Die Tigerforelle braucht kaum Unterstände und eignet sich deshalb sowie aufgrund ihres äußerst breiten Nahrungsspektrums auch zur Besiedlung von begradigten und rasch fließenden Bächen sowie vor allem zum Besatz der Quellregionen der Gebirgsbäche.
  • Heute schneiden sich oft Gebirgsbäche erosiv in das Gestein ein, was zur Bildung von Schluchten oder Klammen führen kann.
  • Gespiesen wird der See durch mehrere kurze Gebirgsbäche, von welchen der Hinterfellibach der längste und wasserreichste ist.
  • Im Gemeindegebiet münden zwei Gebirgsbäche, deren Täler tief in das Gebirge einschneiden, in die Mosel: von Norden der Ruisseau de la Colline de Fresse, von Süden der Ruisseau de la Prele.
  • Das Fußbergmoos entstand in der Zeit des Rückzuges der Gletscher nach der letzten Kaltzeit und des damit einhergehenden Anschwellens der Gebirgsbäche.
  • Die Klausen in diesem Gebiet wurden genutzt, um das Wasser der Gebirgsbäche aufzustauen und damit das Brenn- und Nutzholz aus den Hochlagen der Berge ins Tal zu befördern.
  • Die angeschnittenen Flusseinzugsgebiete sind vorrangig die Quellgebiete und Oberläufe kleiner Gebirgsbäche.
  • Die Morte fließt durch das Gemeindegebiet von der Quelle am 1005 m hohen Col du Pré de Raves im Südosten nach Westen und nimmt dabei mehrere kleine Gebirgsbäche auf, zu denen auch der Ruisseau de Scarupt gehört, dessen fünf Kilometer langes Tal den Osten des Gemeindegebietes einnimmt.
  • Es wird von dem Gebirgsfluss Roztoka durchflossen, in den der Gebirgsbach Buczynowy Potok sowie verschiedene kleinere, teilweise nur zeitweise Wasser führende Gebirgsbäche aus den Couloirs münden.
  • In Anpassung an die schnellfließenden Gebirgsbäche entwickelte die Art einen stärker gedrungenen Kopf und Körper, eine Reduktion der Lungen, sowie das auffällige Verhalten beim Paarungsakt.
  • Denn die Kentauren, die in den Bergen wohnen und mit Felsen und Bäumen kämpfen, sind ursprünglich Personifikationen der wild herabstürzenden Gebirgsbäche „und haben die Gestalt von Rossen, die von jeher Symbole.
  • Einige „sollen offenbar das lärmende und geräuschvolle Treiben der Kentauren ausdrücken, welche Vorstellung sich … leicht aus der ursprünglichen Anschauung tosender, brausender Bergströme erklärt,“ denn ursprünglich sind Kentauren Personifikationen der tosenden Gebirgsbäche.
  • Dieser Kentaurenname, Arktos-Bär, symbolisiert nicht mehr herabstürzende Gebirgsbäche, sondern wilde und grausame Halbmenschen.


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