Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet GEIGENBAUER


GEIGENBAUER

Definition av GEIGENBAUER

  1. fiolbyggare

4

Antal bokstäver

11

Är palindrom

Nej

21
AU
AUE
BA
BAU
EI

4

4

643
AB
ABI


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Exempel på hur man kan använda GEIGENBAUER i en mening

  • Jakob Stainer (auch Jacob oder Jacobus; * 1619 in Absam; † Oktober oder November 1683 ebenda) war ein Tiroler Geigenbauer.
  • Die ältesten Geigenbauer Caspar Hopf, Johann Gottfried Dörfler und Johann Friedrich Dörfler dürften noch in Böhmen geboren sein.
  • Da auch Giovanni Paolo Maggini 1632 an der Seuche verstarb, wurde Amati plötzlich der einzige bedeutende Geigenbauer Italiens.
  • Zu letzterem Bereich zählen übernommene Werkstätten, die die Arbeit oberschwäbischer Sattler, Küfer, Schneider, Flaschner, Geigenbauer, sowie Schuh-, Schindel-, Bürsten- und Korbmacher dokumentieren.
  • Dessen Söhne Pietro Guarneri II (1695–1762), der hauptsächlich in Venedig tätig war, und (Bartolomeo) Giuseppe Antonio, genannt Joseph Guarnerius del Gesù (1698–1744), waren ebenfalls Geigenbauer.
  • Greiner arbeitet als Geigenbauer mit einem wissenschaftlichen Ansatz und nutzt moderne Techniken wie Frequenzanalyse, Dendrochronologie des Fichtenholzes, Computertomographie und 3-D-Scanning der Instrumente sowie Spektroskopie zur Analyse von Lacken.
  • Diese wurden für Studenten und Neuzugänger erworben, werden durch die Geigenbauer der Academy instand gehalten und umfassen verschiedene Stradivaris, Amatis und Guarneris.
  • Jahrhundert zu einer Stagnation in der Geigenmacherkunst Wiens; in den letzten Jahrzehnten erfolgte ein Aufschwung durch Geigenbauer wie Hans Rombach oder Gerlinde Reutterer.
  • Nach der Auflösung von American Flyer im Jahr 1978 zog sich Doug Yule vorerst aus dem Musikgeschäft zurück und arbeitete als Geigenbauer.
  • Der nachweisbare Ursprung der Instrumentenbauerfamilie ist der 1669 als Mitglied der Graslitzer Geigenbauerinnung genannte Klingenthaler Geigenbauer Caspar Hopf, geboren als Caspar Hobe (1655–1716), der Sohn des 1650 aus Hamburg ins Vogtland übergesiedelten Bergbauingenieurs Christoph Hobe.
  • Die Geigenbauer behaupteten, die Tischler Carl Friedrich Jacob und Carl Gottlob Wild fertigten unerlaubt Gitarren; jene seien keine Mitglieder der Zunft der Geigenbauer, deren Mitgliedern alleine das Recht zukomme, alle Arten von Saiteninstrumenten herzustellen.
  • Ihre bekanntesten Werke sind die Romane Erinnerungen an Felix Mendelssohn Bartholdy, Faustina Hasse, Nicolo Paganini und die Geigenbauer sowie Musikalische Märchen, Phantasien und Skizzen in drei Bänden – ein Werk, das 25 (davon 23 bis zu ihrem Tod) Auflagen erlebte und zuerst zwischen 1847 und 1850 in der Zeitschrift Signale für die musikalische Welt veröffentlicht wurde.
  • Förster-Resonanzböden werden heute aus Rotfichte (Picea abies) gefertigt, die aus dem Südtiroler Fleimstal stammt – aus dem bereits der italienische Geigenbauer Antonio Stradivari Klangholz bezog.
  • Nach einer anderen Theorie hatte Stradivari möglicherweise das Schreinerhandwerk erlernt, bevor er Geigenbauer wurde, was die exquisite Ausführung insbesondere seiner verzierten Instrumente erklären würde.
  • Als sich die Möglichkeit ergab, als Privatschüler von Otello Bignami unterrichtet zu werden, beendete er sein Physikstudium an der Universität von Bologna, um sich ganz seiner Ausbildung zum Geigenbauer zu widmen.
  • Seine Mutter Margaretha (1904–1994) heiratete Jahre später den Maschinenbauingenieur Otto Infeld, der mit dem Geigenbauer Franz Thomastik Stahlsaiten für Streichinstrumente entwickelte und den Sohn seiner Frau adoptierte.
  • Für seinen vorletzten Spielfilm um zwei Geigenbauer und eine schöne Violinistin wurde Sautet erstmals mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet.
  • Manchmal wird der Sohn von Giuseppe Giovanni Battista Guarneri, filius Andreae, auch als Pietro da Venezia bezeichnet, er war der letzte bedeutende Geigenbauer aus der Familie Guarneri.
  • Mai: Jacob Hochbrucker, deutscher Harfenist, Zupfinstrumentenbauer, Geigenbauer und Lautenmacher (* um 1673).
  • Stefan Rebenich, Fräser und Geigenbauer: Marc Blochs Apologie der Geschichte in einer neuen Ausgabe, In: Süddeutsche Zeitung, 10.


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