Information om | Tyska ordet GEISA


GEISA

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Nej

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GEI
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41
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Exempel på hur man kan använda GEISA i en mening

  • Erstmalige urkundliche Erwähnung von Geisa, Markdorf, Menzing, Reichelsheim (Wetterau), Schwenningen und Villingen, Spahl und Vacha.
  • Der Kreis erstreckt sich entlang der Landesgrenze zu Hessen vom Hainich, der bei Treffurt ans Obere Eichsfeld grenzt, bis zum nördlichen Ende der Milsenburger Kuppenrhön nahe Geisa.
  • Hofbieber grenzt im Norden an die Gemeinde Nüsttal (Landkreis Fulda), im Nordosten an die Stadt Geisa (im Wartburgkreis in Thüringen), im Osten an die Stadt Tann, im Südosten an die Gemeinde Hilders, im Süden an die Gemeinde Poppenhausen, im Südwesten an die Gemeinde Dipperz, sowie im Westen an die Gemeinde Petersberg und im Nordwesten an die Stadt Hünfeld (alle im Landkreis Fulda).
  • Tann grenzt im Norden an die Gemeinden Schleid und Geisa im thüringischen Wartburgkreis, im Osten an die Gemeinde Empfertshausen (Wartburgkreis) sowie an die Stadt Kaltennordheim im thüringischen Landkreis Schmalkalden-Meiningen.
  • Geisa liegt im nördlichen Teil der Rhön, der Kuppenrhön, die durch offene Landschaften und steile, bewaldete Inselberge – bekannt als das Hessische Kegelspiel – gekennzeichnet ist.
  • Nach dem Wiener Kongress 1815 kam Dermbach an das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach und wurde 1850 zum Sitz der Bezirksdirektion für die Amtsbezirke Dermbach, Geisa, Kaltennordheim, Lengsfeld, Ostheim v.
  • Zu DDR-Zeiten arbeiten die Bauern der Umgegend zusammengefasst in der LPG Typ III Karl Liebknecht mit Sitz in Bremen für Pflanzenproduktion und der LPG Typ III Vorderrhön in Geisa in der Tierproduktion (Rindermast und Milchproduktion).
  • Die Wallanlagen in Gipfellage des Umpfen gehört mit den benachbarten Anlagen Hessenkuppe (Dermbach), Diesburg (Aschenhausen), Arzberg (Geisa), Baier (Weilar), Horn (Urnshausen), Alte Mark (Erbenhausen) und anderen zu einem ausgedehnten Befestigungssystem der Kelten.
  • Die Wallanlagen in Gipfellage des Umpfen gehört mit den benachbarten Anlagen Hessenkuppe (Dermbach), Diesburg (Aschenhausen), Arzberg (Geisa), Baier (Weilar), Horn (Urnshausen), Alte Mark (Erbenhausen) und anderen zu einem ausgedehnten Befestigungssystem der Kelten.
  • Zum Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach gehörten neben den ehemals hennebergischen Ämtern Kaltennordheim und Lichtenberg auch die vordem fuldaischen Ämter Fischberg und Geisa sowie das zuvor hessische Amt Vacha.
  • Geheeb war 1876 Mitbegründer des Rhönklubs in Gersfeld und leitete über lange Jahre den Ortsverein Geisa.
  • Aus Bewunderung für die Tapferkeit Wilhelms bewog Belas Sohn Geisa seinen Vater, den Markgrafen nicht nur freizugeben, sondern ihn auch mit einer seiner Töchter, Sophie zu verloben; als aber dieser im folgenden Jahre, 1062, seine Braut heimholen wollte, erkrankte er unterwegs und starb.
  • Mit Osthessen wird ein eigenständiger Dialektraum bezeichnet, der im Süden bis Bad Brückenau (Bayern), im Südwesten bis Schlüchtern, im Westen in den Vogelsberg bis nach Lauterbach, im Norden bis Bad Hersfeld und im Osten bis Geisa (Thüringen) reicht.
  • Es wurden jedoch Bauelemente wie Triglyphen, Metopen und Geisa und Teile von Figuren aus Pentelischem Marmor entdeckt.
  • Die fuldischen Landstände, denen Stiftskapitel, Ritter und die Städte Fulda, Vacha, Hammelburg und Geisa angehörten, opponierten ebenfalls, was – da nur diese Steuern bewilligen konnten – wiederum die finanzielle Lage Konrads IV.
  • Die Städte im Landkreis waren Berka/Werra, Creuzburg, Geisa, Ruhla, Kaltennordheim, Stadtlengsfeld und Vacha, dazu kamen 150 weitere Gemeinden.
  • dem Kloster Hersfeld als Wildbann zur Nutzung übertragen hatte; es erstreckte sich von Gerstungen bis Eisenach im Norden, vom Inselsberg bis Wasungen im Osten, von Kaltennordheim bis Geisa im Süden und im Westen bis Vacha.
  • Dieser untergliederte sich in die Justizämter Geisa, Kaltennordheim, Stadtlengsfeld, Ostheim und Vacha.
  • Heinrich von Craluc stammte aus niederem buchonischem Adel, einem ursprünglich fuldischen Ministerialengeschlecht, das in dem kleinen Dorf Kranlucken bei Geisa in der Rhön seinen Stammsitz hatte.
  • In der Urkunde wird festgehalten, dass der Abt Ratgar dem Kaiser Ludwig dem Frommen Ibstadt (Ibistat) am Rhein überlässt und dafür die Meiereien (villicationes) Spahl (Spanelo), Geisa (Geisaha) und Vacha (Vachhe) erhält.


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