Anagram & Information om | Tyska ordet GELAPPTER


GELAPPTER

1

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

12
APP
EL
ER
GE
GEL
LA

275
AE
AG
AGP
ALE


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Exempel på hur man kan använda GELAPPTER i en mening

  • Es sind sehr kurze Staubblätter, ein oberständiger, mehrkammeriger Fruchtknoten mit sehr kurzem Griffel und kleiner, leicht gelappter Narbe sowie ein fleischiger Diskus vorhanden.
  • Der Fruchtknoten ist unterständig mit langem, keulenförmigem und etwas behaartem Griffel mit leicht gelappter Narbe.
  • Es sind 8 Staubblätter und ein unterständiger Fruchtknoten mit langem, keulenförmigem, kahlem Griffel mit kopfiger, schwach gelappter Narbe vorhanden, sowie ein Diskus.
  • Der mehrkammerige Fruchtknoten ist halbunterständig mit relativ kurzem, mehr oder weniger behaartem Griffel mit gelappter, haariger Narbe.
  • Der dicht und lang, weichborstig behaarte Fruchtknoten der weiblichen Blüten ist unterständig, unterhalb des Blütenbechers, mit kurzem Griffel und gelappter, welliger Narbe.
  • Die eingeschlossenen sechs Staubblätter sind frei und der Fruchtknoten, mit langem, aber eingeschlossenem Griffel mit gelappter Narbe, ist unterständig im kleinen, becherförmigen, meist kahlen Blütenbecher.
  • Die Deckschuppen sind 1,0 bis 1,5 Zentimeter lang, gerade, zungenförmig bis spatelförmig mit scharf zugespitzter oder dreifach gelappter Spitze.
  • thibetica mit lanzettlichen Nebenblättern mit gesägtem und bewimpertem Rand und unregelmäßig drei- bis fünffach gelappter Blattspreite.
  • Es ist ein auffälliger, fleischiger, mehr oder weniger deutlich gelappter Diskus vorhanden, an dem außen die Staubfäden inseriert sind.
  • Der kahle, längliche Fruchtknoten mit kurzem, dickem Griffel mit fleischiger, kopfiger und gelappter Narbe ist oberständig.
  • Gesichtsdysmorphien mit gelappter Zunge, medianer Oberlippenspalte, auffälliger Nasenspitze, Hypertelorismus.
  • Die weiblichen Blüten besitzen sehr früh abfallende, sehr kleine, feinhaarige Kronblätter (oder Tepalen) und es ist ein kleiner, becherförmiger, leicht 4–5lappiger, feinhaariger Kelch („Calyculus“ oder Blütenbecher, Torus) und ein oberständiger, einkammeriger, kahler Fruchtknoten mit sitzender und scheibenförmiger, leicht gelappter, fleischiger Narbe sowie ein niedriger becherförmiger Diskus vorhanden.
  • Die weiblichen Blüten besitzen kleine Staminodien mit rötlichen Antheroden und einen oberständigen, einkammerigen, drüsigen Fruchtknoten mit kurzem Griffel und etwas vorstehender, großer, scheibenförmiger, gelappter sowie fransiger Narbe.
  • Der vierkammerige Fruchtknoten ist unterständig mit sehr kurzem, kegelförmigem Griffel mit gelappter, kreuzförmiger Narbe.
  • Der behaarte und fünfkammerige, fast sitzende Fruchtknoten ist mittelständig mit kurzem, behaartem Griffel und kopfiger, gelappter Narbe.
  • Die Sklerite der Polypen haben die Form langer Spindeln oder Stäbchen, in den Tentakeln haben sie die Form gelappter Schuppen.


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