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GEORGSKIRCHE

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Exempel på hur man kan använda GEORGSKIRCHE i en mening

  • Das Patronat der Kirche von Hochstadt hatten die Herren von Karben, seit 1510 die Georgskirche in Friedberg inne.
  • Karantanien soll sich bis ins Gebiet der ehemaligen Untersteiermark erstreckt haben, eine Annahme, die 2003 durch die Entdeckung von Mauerresten des ältesten Kirchenbaus aus karolingischer Zeit auf vermutlich karantanischem Gebiet im Bereich der Georgskirche von Legen (Slovenj Gradec)/Lechen (Windischgrätz), jetzt einem Ortsteil von Windischgraz/Slovenj Gradec, erhärtet wird.
  • Georgskirche errichtete nach 1318 Agatha von Schumburg ein Dominikanerkloster, welches während der Hussitenkriege wieder aufgelöst wurde.
  • Georgskirche nachgewiesen, verließ aber die Baustelle im Streit, so dass ihm dort 1461 gekündigt wurde.
  • Das Kloster Sankt Emmeram ging aus einer Georgskirche über einer frühchristlichen Gräberstätte hervor, die im urbanen Siedlungsbereich südwestlich außerhalb des ehemaligen römischen Legionslagers Castra Regina lag.
  • Georgskirche (Bild) in der Ortsmitte wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört und konnte wegen Besitzansprüchen des kath.
  • Die Georgskirche, deren Gemeinde dem Kirchenkreis Harzer Land angehört, wurde 1777 auf der Basis eines um 1590 errichteten Vorgängerbaus aus Naturstein fertiggestellt.
  • Die von Hatto gegründete vorromanische Georgskirche steht auf einem kleinen Hügel nahe der Ostspitze der Bodenseeinsel.
  • 1897 wurde die Georgskirche nach schweren Schäden durch Hagelschlag renoviert, wobei Turmspitze, Dach, Fußboden und Orgel repariert sowie die Emporenbestuhlung und die Chorfenster erneuert wurden.
  • Am Christfest 1723 konnte die Schwieberdinger Kirchengemeinde ihre erste Orgel in der Georgskirche einweihen.
  • Das Gemeindearchiv der Georgskirche mit Unterlagen aus Riegers Amtszeit befindet sich heute als Depositum in der Tower Hamlets Local History Library and Archives im London Borough of Tower Hamlets.
  • Nur im Südosten dürfte sich Karantanien bis ins Gebiet der ehemaligen Untersteiermark erstreckt haben, eine Annahme, die 2003 durch die Entdeckung von Mauerresten des ältesten Kirchenbaus aus karolingischer Zeit auf vermutlich karantanischem Gebiet im Bereich der Georgskirche von Legen, jetzt einem Ortsteil von Windischgraz/Slovenj Gradec, erhärtet wird.
  • Georgskirche stehende Gebäude liegt unmittelbar an der Lauter und diente bis 1915 als Gerberei und Lager, für die zum Rotgerben (Gerben mit pflanzlichen Stoffen) benötigten Rinden.
  • Georgskirche zu klein wurde, entschlossen sich die Stadtväter Bensheims 1554 dazu, außerhalb der Stadtmauern in südlicher Richtung einen neuen Friedhof („Gottesacker“) anzulegen.
  • Neben der Georgskirche, die lange Zeit eine Filiale der Stadtkirche in Volkach war, bildet die Mariensäule an der Lindenstraße den Ortsmittelpunkt.
  • Der glaubhaften Überlieferung nach wurde der Wandermönch und spätere Bischof Emmeram von Regensburg gegen 690 in einer Georgskirche an Stelle der späteren Klosterkirche beigesetzt.
  • Neben Kruzifixen und Siegessäulen in mehreren kleinen Orten, die vom Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 zeugen, schuf er 1879 eine Marienstatue, die sich am Friedhof der Georgskirche im Stadtteil St.
  • Georgskirche existierte spätestens seit 1516, 1555 Kirche und Spital werden evangelisch Zerstörung der Kirche und des Spitals 1689 im Stadtbrand, Wiederaufbau des Spitals nach der Neubesiedlung Speyers, 1799 Zusammenlegung der wohltätigen Institutionen und Stiftungen in zwei Stiftungen, Georgsspital gehört zum Bürgerspital, 1836 Verlegung des Bürgerspitals, 1822 Wiederaufbau des Turms, Einbau eines aus drei Glocken bestehenden Geläuts mit Uhr für welches der Dachreiter der Dreifaltigkeitskirche zu klein war, 2.
  • Die ehemalige Reichsstadt mit fast kreisrundem und insgesamt gut erhaltenem Mauerring mit Wehrgang, fünf Toren und sechzehn Türmen, mit der Georgskirche und ihrem zum Wahrzeichen gewordenen Turm „Daniel“ im Zentrum, ist in ihrer Gesamtheit Geschichtszeugnis von bedeutendem Rang und anschauliches städtebauliches Beispiel für soziale Strukturen des Spätmittelalters von substantieller Dichte.
  • Oktober 1711 die wohl nach den Verheerungen des Krieges vollends wiederhergestellte und noch zusätzlich um einen Chorturm im Osten erweiterte Vorgängerkirche samt Barockaltären, Glocken und dem um diese alte Georgskirche herumliegenden Friedhof durch den Mainzer Weihbischof Johann Edmund Gedult von Jungenfeld neu geweiht.


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