Definition & Betydelse | Tyska ordet GESCHENKEN


GESCHENKEN

Definition av GESCHENKEN

  1. böjningsform av Geschenk

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

22
CH
ENK
ES
ESC
GE

20

20

140
CES
CH
CS
ECH
ECK


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Exempel på hur man kan använda GESCHENKEN i en mening

  • von Preußen mit der Übergabe von Geschenken an den Sultan von Bornu im heutigen Nigeria beauftragt worden war.
  • Obwohl Marnie ihre gehbehinderte Mutter mit Geld unterstützt und mit Geschenken überhäuft, verhält sich die Mutter distanziert und scheint selbst das Nachbarsmädchen Jessie lieber zu mögen als sie.
  • Bereits zu römischer Zeit bekannt, zählte speziell der Bologneser zu jenen hochgeschätzten Geschenken, die sich die Mächtigen dieser Welt während einer ganzen Epoche zu machen pflegten, insbesondere an den Höfen der Medici, Borgia und d’Este.
  • 1659 wurde er vor der Hochzeit des Dauphins mit Geschenken für die Infantin Maria Teresa nach Spanien und 1660 in ähnlicher Mission nach Bayern geschickt.
  • Zwar war es allgemein üblich, dass auch bei gewöhnlichen Festen der gastgebende Häuptling seine Gäste reichlich bewirtete und freizügig mit Geschenken bedachte, doch war dies seiner in der indianischen Kultur verwurzelten allgemeinen Pflicht als Gastgeber geschuldet und wurde regelmäßig von anderen Häuptlingen und deren Dorfgruppen erwidert.
  • Zuerst, als Theseus mit seinem Schiff bei den Amazonen anlandete, erwarteten diese nichts Böses, und Königin Hippolyte kam mit Geschenken zu seinem Schiff.
  • China hatte, der New York Times zufolge, diese Ausweitung seines Einflusses im pazifischen Raum dadurch vorbereitet, dass Politiker der Salomonen über Jahre mit teuren Geschenken bedacht worden waren.
  • Auffällig waren die humorvollen Texte der Gruppe, die sich beispielsweise um Putzfrauenphobien, in Badewannen sitzende Cowboys oder Weihnachtsmänner mit unerwünschten Geschenken drehten.
  • Die unterprivilegierte Masse, vom König immer wieder mit Geschenken bedacht, entwickelte eine selbstbewusste, unbürgerliche Kultur und stand der Monarchie als zuverlässige Stütze zur Seite.
  • Das Überreichen von Geschenken in Schalen oder Körben hat eine lange Tradition und ist in vielen Kulturen üblich.
  • Zumindest glauben das die habgierigen Venezianer Corbaccio (‚böse Krähe’), Corvino (‚Rabe’) und Voltore (‚Geier’), die den Todkranken umschwirren und mit Geschenken überhäufen, um als Erben seines Vermögens eingesetzt zu werden.
  • 1890 entsandte Mkwawa erstmals Unterhändler mit Geschenken zur neu erbauten deutschen Militärstation in Mpapua sowie zum deutschen Hauptquartier nach Bagamayo an der Küste.
  • Im Unterschied zur „klassischen“ Prostitution betreiben die weitaus meisten Mädchen Enjokōsai nur gelegentlich als Hobby oder nur dann, wenn sie Geld brauchen; teilweise wäre es treffender zu sagen, dass sie einen Partner für eine lockere Beziehung suchen, mit Hauptaugenmerk auf dessen Bereitschaft zu teuren Geschenken.
  • Teilnehmer sind typischerweise Rentner, die das Angebot einer scheinbar preiswerten Ausflugsfahrt mit Kaffee und Kuchen (daher der Name) oder einem Mittagessen sowie zusätzlich manchmal auch tatsächlichen oder vermeintlichen Geschenken oder Gewinnen für die Teilnehmer nutzen.
  • Bei Ruhestandsbeamten sowie früheren Beamte mit Anspruch auf Versorgungsbezüge oder Altersgeld gilt es als Dienstvergehen, wenn sie sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes betätigen, an Bestrebungen teilnehmen, die darauf abzielen, den Bestand oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen, gegen die Verschwiegenheitspflicht, gegen die Anzeigepflicht oder das Verbot einer Tätigkeit nach Beendigung des Beamtenverhältnisses oder gegen das Verbot der Annahme von Belohnungen, Geschenken und sonstigen Vorteilen verstoßen.
  • Mit üppigen Geschenken bestochen, gewann er eine Reihe einflussreicher Männer in hohen Ämtern für sich, die bereit waren zu beschwören, dass Claudia Acte von königlicher Geburt sei und in direkter Linie von den Attaliden abstamme.
  • Die erste Besucherordnung von 1875 nannte unter Punkt eins Öffnungszeiten von zwei oder drei Stunden an drei Tagen in der Woche, schrieb unter Punkt zwei vor: „Der Besuch ist unentgeltlich, den Aufsehern die Annahme von Geschenken verboten“ und unter Punkt fünf: „Nur reinlich gekleidete Personen haben Zutritt“.
  • Joseph Friedrich ehelichte damit einen der reichsten Menschen Europas jener Zeit und Anna Victoria überschüttete ihren Gemahl mit Geschenken.
  • Die EAPO erhält keine Steuergelder, sondern finanziert sich selbst aus den eingenommenen Verfahrens- und Jahresgebühren, Geschenken, Subventionen usw.
  • „Wenn sie bei Preisnachlässen, Zugaben oder Geschenken die Bedingungen für ihre Inanspruchnahme nicht klar und eindeutig angibt oder bei Gewinnspielen die Teilnahmebedingungen nicht deutlich sind oder die Teilnahme an den Erwerb einer Ware geknüpft ist.


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