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GESELLSCHAFTERS

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Exempel på hur man kan använda GESELLSCHAFTERS i en mening

  • „Da die gesellschaftsvertraglichen Verpflichtungen eines jeden Gesellschafters auf dem Gesellschaftsvertrag beruhen, und Partner dieses Vertrages sämtliche Gesellschafter sind, steht jedem von ihnen grundsätzlich ein Anspruch darauf zu, dass der andere die von ihm übernommenen Verpflichtungen erfüllt.
  • Als Nachschusspflicht bezeichnet man die Verpflichtung eines Gesellschafters oder Genossen, anteilsmäßig das bestehende Gesellschaftskapital zu erhöhen bzw.
  • Bis 1998 durfte in Deutschland die Firma eines Unternehmens keine Phantasiebezeichnungen (Phantasiefirma) sein, sondern mussten entweder auf den Namen des Unternehmensinhabers oder eines Gesellschafters (Namensfirma) oder den Tätigkeitsbereich bzw.
  • Mit dem Ausscheiden des Gesellschafters und Geschäftsführers Matthias Bimmermann Ende 2004 hat der Gesellschafter Frank Nordmann die Geschäftsführung der Skyline Medien GmbH, Markeninhaberin von Jam FM, selbst übernommen.
  • Unter Einlage versteht man die Überführung von Geld (Bareinlage) oder Sachen (Sacheinlage) aus dem Privatvermögen eines Unternehmers in sein Einzelunternehmen oder die Übertragung aus dem Privatvermögen eines Gesellschafters in das Betriebsvermögen der Gesellschaft.
  • Das Amt des Prokuristen und persönlich haftenden Gesellschafters wurde von 1958 bis 1994 an Hans-Martin Schmidt übergeben.
  • Das Abandonrecht oder Preisgaberecht ist das Recht eines Gesellschafters einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), seinen Geschäftsanteil zur Verfügung zu stellen, wenn er eine Pflicht zur unbeschränkten Nachschusszahlung nicht erfüllen kann oder will.
  • 1891 übernahm Deinhard auch die Kellerei des inzwischen verstorbenen einstigen Gesellschafters Jordan, der sich nach seinem Ausscheiden bei Deinhard ebenfalls einen deutschen und englischen Kundenstamm aufgebaut hatte.
  • Nachdem dieses System vom Europäischen Gerichtshof als nicht europatauglich beurteilt wurde, ist mit dem Halbeinkünfteverfahren (ab 2009 Teileinkünfteverfahren und der Abgeltungsteuer) zu einer (pauschal) begünstigten Form der Besteuerung auf Ebene des Gesellschafters übergegangen worden.
  • Zuschüssen eines Gesellschafters, die sich aus dem Gesellschaftsverhältnis ergeben: diese stellen bei einer Personengesellschaft zusätzliches Eigenkapital dar.
  • Damit wird erreicht, dass Unternehmen jeweils mit ihren persönlich haftenden Gesellschaftern als eine Kreditnehmereinheit gesehen werden, weil Zahlungsschwierigkeiten des Unternehmens durch die Haftungsfunktion seines Gesellschafters auch auf diesen übergreifen könnten; das Gesetz lässt hierbei keine Ausnahme zu.
  • nach dem Tod des letzten Gesellschafters und Enkels von Rudolf Schoeller, Walter Schoeller (1889–1979), auf dem Namen der mit Schoeller verschwägerten und befreundeten Familie zu Albers & Co um.
  • Zu letzteren gehören die Opportunitätskosten des Eigenkapitals eines Gesellschafters für eine entgangene alternative Geldanlage.
  • Gestaltungsurteile, durch die unmittelbar eine Rechtsänderung eintritt (Ehescheidung, Auflösung einer Ehe, Ausschluss eines Gesellschafters aus einer Gesellschaft, Einstellung der Zwangsvollstreckung durch Vollstreckungsabwehrklage oder Drittwiderspruchsklage; Einräumung eines besseren Rangs bei einem Pfand- oder Vorzugsrecht durch Urteil infolge Klage auf vorzugsweise Befriedigung).
  • Eine Fortsetzungsklausel ist eine Bestimmung im Gesellschaftsvertrag einer Personengesellschaft, die in bestimmten gesellschafterbezogenen Konstellationen, die nach dem Gesetz die Auflösung der Gesellschaft zur Folge haben, das Ausscheiden des betroffenen Gesellschafters aus der Gesellschaft anordnet, die von den verbleibenden Gesellschaftern fortgesetzt wird.
  • Soll die Einlage zum Zweck der Deckung des Anteils ganz oder teilweise in Form einer Sacheinlage (Apport) erfolgen, so muss im Gesellschaftsvertrag genau der Gegenstand dieser Einlage, die Person des Gesellschafters, der den Apport einbringt sowie die Zahl und der Nominalwert der dafür übernommenen Anteile ausgeführt werden.
  • Im Juni 2013 wurde bekannt, dass er weiterhin regelmäßig als Vertreter des Gesellschafters Stadt Wesel entgegen dem Aktienrecht an Aufsichtsratssitzungen des Bauvereins als Berater teilnahm und hierfür Sitzungsgelder erhielt.
  • Ausschluss eines Gesellschafters aus wichtigem Grund (zum Beispiel: Konkurs, strafbare Handlungen, Verletzung von Gesellschafterpflichten, wie Nichtleistung von Einlagen oder vertragswidriger Untätigkeit); möglich ist auch ein Ausschluss wegen Nicht-Leistung von Nachschüssen.
  • Weitere Neuregelungen umfassen die Abschaffung des Höchststammkapitals von 2 Millionen Franken, die Möglichkeit der Gründung einer GmbH durch eine Person (bisher mindestens zwei), Pflicht zur vollen Liberierung der Anteile (bisher mindestens 50 %) und entsprechende Abschaffung der unbeschränkten Haftung für nicht voll liberierte Anteile, Erweiterung des Firmenschutzes auf die ganze Schweiz, Reduktion des Mindestwertes eines Anteils von 1000 auf 100 Franken, Erleichterung der Übertragung von Anteilen, Unzulässigkeit von Partizipationsscheinen, Ausdehnung der Treuepflicht und des Konkurrenzverbots sowie die Erleichterung von Austritt und Ausschluss eines einzelnen Gesellschafters.
  • Entscheidungsbesprechung, Gesellschaftsrecht – Kein Ausschluß der Einzelklagebefugnis des Gesellschafters (Aktio pro sozio) durch bloßen Mehrheitsbeschluss, JA 1986, 40–42.


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