Definition & Betydelse | Tyska ordet GESIMS


GESIMS

Definition av GESIMS

  1. (arkitektur) gesims

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

8
ES
GE
GES
IM
IMS
MS
SI

9

9

57
EG
EGS
EI
EIG
EIM
EIS
EM


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Exempel på hur man kan använda GESIMS i en mening

  • Die Stockwerke werden durch Architrav, Fries und Gesims differenziert, die auf den Pilastern aufliegen.
  • Außen wurde sie original rekonstruiert, innen wurden die kunstvoll mit Stuck dekorierten Säulen von Materno Bossi und das Gesims über den Fenstern wiederhergestellt, der Altarraum mit einem Chorgestühl gestaltet, die Krypta und die Michaelskapelle wieder aufgebaut.
  • Die Längswände sind durch Pilaster, die an der Traufe in ein Gesims münden, in fünf Wandflächen gegliedert, die Giebelseiten in drei Flächen.
  • Blasonierung: „In Rot, begleitet rechts von einem blühenden silbernen Erikazweig, links von einer silbernen Roggenähre, ein runder, nach oben sich verjüngender, leicht eingebogener silberner Wasserturm mit geschlossener, rundbogiger Tür, glattem Sockelsims und drei rundbogigen, schmalen schwarzen Fenstern (1 : 2), bekrönt von einer ausladenden sechseckigen Laterne auf Gesims und Konsolen; auf dem abgeflachten Spitzdach ein silberner Mast, von dessen nach links abgeknicktem Ende ein schwarzes Tau mit einem silbernen Ball daran zum Dach gespannt ist.
  • Ein umlaufendes Gesims unterhalb der ersten Etage gliedert die genannten Fassaden, darüber befinden sich die Fensterreihen.
  • Eine Leiste trennt das Erdgeschoss vom ersten Stock, das Gesims des Zentraljochs schwingt jedoch wieder nach innen.
  • Die barocke Turmbalustrade und das darunterliegende weitauskragende Gesims wurden entfernt und durch einen historisierenden Bogenfries mit einer neogotischen Brüstung ersetzt.
  • Die Täfelung des Aleppo-Zimmers ist von besonderer Bedeutung, da die figürlichen Malereien inschriftlich in die Jahre 1600/01 datiert sind und das Gesims 1603 vollendet wurde.
  • Der würfelförmige Bau mit umlaufendem Gesims, Satteldach und schmiedeeisernem Biedermeierkreuz, hat im Norden einen offenen Rundbogen.
  • Die Kanzel ist mit stark verkröpftem Gesims und Ecksäulchen gegliedert und wird flankiert von gedrehten Säulen, darüber ist ein geschweifter Giebel mit dem Auge Gottes angeordnet; brettartig gesägte Wangen und Aufsätze über den Durchgängen vervollständigen die Altarwand.
  • Das Äußere erhielt eine schmucklose Sandsteinverkleidung und nur am Dachansatz wurde ein verziertes Gesims mit einer Balustrade angebracht.
  • Auf dem Gesims zwischen Portal und Mittelfenster steht in hebräischer und deutscher Sprache ein Zitat aus Jesaja 56,7:.
  • Alle Fassaden haben einen diagonal profilierten Sockel auf der Höhe des dritten Viertels, der bis zu den Laibungen der Portale reicht, und ein profiliertes Gesims.
  • Ihre Architrave sind in Werkstein ausgeführt und durch ein die Kirche umlaufendes Gesims verbunden, welches zudem von der übrigen verputzten Wandfläche leicht abgesetzt ist.
  • Der Bezug auf Hirsau lässt sich am Bau und der Ruine an mehreren Details ablesen: der Unterteilung des Chores in chorus maior und chorus minor, dem Einsatz der von oben greifenden Steinzange als Hebewerkzeug zu einem für Mitteldeutschland ungewöhnlich frühen Zeitpunkt (die charakteristischen Zangenlöcher sind auch in Hirsau nachweisbar), ebenso die Dachziegel, die Hirsauer Nase an den Kapitellen, der Absenker am Gesims des Obergadens und das Sockelumlaufportal.
  • Das mittlere Gesims besteht aus drei Bändern: dem üblichen nach außen vorkragenden Bad, einem etwas eingesenkten mit durchlaufender Reihe von niedrigen Säulchen und darüber ein noch niedrigeres glattes Band.
  • Das aus Konglomeratgestein gebildete Hauptportal befindet sich auf der Nordseite, das durch ein vorspringendes Gesims sowie durch ein darüber liegendes Doppelfenster mit einem Rundgiebel hervorgehoben ist.
  • Diese Stützen tragen über einem profilierten Gesims das hölzerne Korbbogengewölbe des Mittelraumes und gleichzeitig an der Süd- und Nordseite die durchlaufenden Emporen.
  • Diese untere Fassadenzone wird von sechs Pilastern – davon zwei Pilasterpaare, die das Portal einrahmen – gegliedert, die ein kräftiges Gesims tragen.
  • Die hintere Hälfte des Raumes ist um drei Treppenstufen erhöht und als Plattform ausgebildet, deren Front als viergliedriges Gesims gestaltet ist.


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