Information om | Tyska ordet GESPINSTEN


GESPINSTEN

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Exempel på hur man kan använda GESPINSTEN i en mening

  • Einige Arten legen jedoch Unterschlüpfe in Form von selbst gegrabenen Wohnröhren an, die mit Gespinsten versehen werden.
  • Bei einigen Arten leben die Larven gesellig in gemeinsam gesponnenen Gespinsten, in dem sich mit fortschreitender Entwicklung Kot ansammelt, weshalb sie gelegentlich als „Kotsack-Blattwespen“ bezeichnet werden.
  • Die Verpuppung findet in einem dichten Kokon statt, die bei den Arten der Gattung Anaphe zu großen Gespinsten miteinander verwoben werden.
  • Von Mai bis Juni leben die Raupen gesellig in weitläufigen feinen Gespinsten, wobei häufig ganze Büsche überzogen und entblättert werden.
  • Die Raupen fressen in losen Gespinsten an der Unterseite der Blätter von verschiedenen Kreuzblütlern, wie Meerrettich (Armoracia), Rauken (Sisymbrium), Knoblauchsrauke (Alliaria), Levkojen (Matthiola), Rettiche (Raphanus), Rübsen (Brassica rapa), Gemüsekohl (Brassica oleracea) und Acker-Senf (Sinapis arvensis).
  • Die oligophagen Raupen fressen in losen Gespinsten an der Unterseite der Blätter von Ackersenf (Sinapis arvensis), Färberwaid (Isatis tinctoria), Gewöhnlicher Besenrauke (Descourainia sophia) und anderen Kreuzblütengewächsen (Brassicaceae).
  • Die Raupen minieren in Blättern oder leben in Gespinsten an den endständigen Blättern von Korbblütengewächsen (Asteraceae).
  • Sie minieren in Samenkapseln, Blättern und Zweigen, selten leben sie auch in Gespinsten zwischen zusammen gesponnenen Blättern und Blüten.
  • Die Schwarze Uruquay-Vogelspinne zählt wie alle Vogelspinnen der Unterfamilie der Theraphosinae zu den bodenbewohnenden Vogelspinnen und gräbt wie viele dieser gerne Unterschlüpfe in Form von mit Gespinsten ausgekleideten Wohnröhren.
  • Die Bärtige Scheintarantel ist sowohl tag- als auch nachtaktiv und entspricht hinsichtlich ihrer Lebensweise der anderer Scheintaranteln (Alopecosa), womit auch das ausgewachsene Weibchen und Jungtiere beider Geschlechter dieser Art selbst gegrabene und mit Gespinsten ausgekleidete Wohnröhren anlegt und diese als Unterschlupf nutzen, während das ausgewachsene Männchen keine Wohnröhren mehr anlegt, sondern freilaufend die Verstecke von arteigenen Weibchen aufsucht.
  • Die Arten der Wühlwölfe zählen wie andere größere Wolfspinnen zu den Vertretern der Familie, die Wohnröhren graben und diese mit Gespinsten auskleiden.
  • Sie leben in je nach Art unterschiedlichen Mikrohabitaten und legen als Rückzugsort entweder in den Erdboden gegrabene Wohnröhren an, die mit trichterförmigen Gespinsten ausgekleidet werden, oder Gespinste in passenden Hohlräumen in Bäumen.


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