Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet GESTANK


GESTANK

Definition av GESTANK

  1. stank, odör

3

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

10
AN
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ST

3

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22

195
AE
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AGS


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Exempel på hur man kan använda GESTANK i en mening

  • Weit gefasst wird unter Geschmack (von mittelhochdeutsch gesmac, ‚Duft, Geruch, Gestank, Geschmack‘, zu smẹcken: ‚kosten, versuchen; Geruch empfinden, riechen, duften; wahrnehmen‘, von althochdeutsch smẹcken, ‚Geschmack empfinden‘, im Gegensatz zu smackën ‚Geschmack von sich geben‘) ein komplexer Sinneseindruck bei der Nahrungsaufnahme verstanden, der durch das multimodale Zusammenspiel von Geruchssinn und Geschmackssinn sowie Tastsinn, Temperatur- und Schmerzempfinden entsteht.
  • Der Ausdruck Stunk ist eine Abwandlung von Gestank und steht für Provokation und angezettelten Streit.
  • Zu dieser Zeit wurde der Schlossgraben des Darmstädter Schlosses mit dem Wasser des Darmbachs und dieser aus den Abwässern der benachbarten Altstadt gespeist, was in den Sommermonaten einen unerträglichen Gestank verbreitete.
  • Gestank (wie mittelhochdeutsch stinken von althochdeutsch stinkan: stinken, übel riechen, ursprünglich – bis zum frühen Mittelalter – einen Geruch von sich geben, duften) ist eine als unangenehm empfundene olfaktorische Wahrnehmung mit meist abstoßender Wirkung durch fauligen oder jauchigen Geruch, die bis zum Ekel führen kann.
  • 1779 erstickten angeblich mehrere Bewohner der Rue de la Lingerie am Gestank, der von dem benachbarten Cimetière des Innocents herüber wehte.
  • “ Im Beitrag „Schwarzer Rassismus – weiße Dummheit“ (1972) heißt es „Das desodorierende Wundermittel muß erst noch erfunden werden, das dazu taugen könnte, jenen abscheulichen Gestank zu bannen, der einem auf Schritt und Tritt entgegenschlägt, wo immer man den Berieselungsanlagen des linken bis liberalen Zeitgeistes ausgesetzt ist.
  • Auch sonst nervt der einfältige Lombardo die Geschwister zunächst, am meisten mit seinem bestialischen Gestank.
  • Zu dieser Zeit galt er aber noch nicht als exklusive Adresse, insbesondere, weil in seinem Bereich die so genannte Mörung entsprang, ein offener Bach, der zur Abwasserentsorgung genutzt wurde und einen dementsprechenden Gestank verursachte.
  • Nach einem Artikel in der Bangkok Post vom September 2003 hat sich eine kleine Gruppe von Aktivisten, die am Khlong Saen Saep in Bang Kapi leben, eine Möglichkeit ausgedacht, die Kanäle Bangkoks vom größten Schmutz und Gestank zu befreien.
  • Er beschrieb die Medizinstudenten, die die Leichen klauen; die Sturzbäche in den Straßen von Paris nach dem Regen, den Gestank, die vielen Hunde.
  • Zu dieser Zeit war der Platz ein schmutziger und stinkender Ort, wo sich Fischgeruch mit dem Gestank von Latrinen und Abfällen vermischte.
  • Der aufgrund des heißen Wetters, mit Temperaturen um die 34 Grad, auftretende Gestank wurde von den Stadtbewohnern als derart unerträglich empfunden, dass das Parlament den Bau eines umfassenden Londoner Abwassersystems beschloss.
  • Konzentrationsabhängig und je nach Situation und wahrnehmendem Subjekt kann der Odor als mehr oder weniger angenehmer Duft oder auch Gestank empfunden werden.
  • Auf den sich ausbreitenden Gestank nach Fischen in Verwesung bezieht sich der aus dem Guaraní stammende Name Pirané (Pira = Fisch; Né = stinkend).
  • zog das Hôtel Saint-Paul gegenüber dem Palais de la Cité vor, nicht nur weil es ruhiger lag, nicht dem Gestank der Stadt ausgesetzt und daher der Gesundheit nicht so abträglich war wie das Palais, sondern auch, weil er nach dem Überfall Étienne Marcels 1358 auf das Palais eine sicherere Residenz suchte.
  • Als Ursache für den Gestank wurde das pflanzliche Bindemittel des Belags, und zwar gemahlene Samen von einem Spitzwegerich, ausgemacht.
  • Die Besatzer in Igueriben waren stark dezimiert, dehydriert und mussten weitere Ausfälle durch Hitzekollaps verkraften sowie den Gestank der herumliegenden Leichen und Tierkadaver ertragen.
  • Da die übrigen Griechen sich auf der Weiterfahrt durch den Gestank der eiternden Wunde und die Schmerzensschreie des Philoktetes unerträglich belästigt fühlten, beauftragten sie Odysseus, ihn auf Lemnos auszusetzen.
  • Die Fische selbst verrotteten am Ufer oder im Wasser, Reisende berichteten vom unerträglichen Gestank in der Gegend.
  • Regelmäßig entstanden Großbrände auf dem Müllberg, Staub und Gestank belästigten auch die weiter entfernten Anwohner und der Müllberg wurde immer größer.


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