Information om | Tyska ordet GEZUPFTE


GEZUPFTE

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

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GE
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ZU

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Exempel på hur man kan använda GEZUPFTE i en mening

  • Die Braguinha (portugiesisch), auch Machete, ist eine kleine gezupfte Kastenhalslaute von der Insel Madeira (Portugal).
  • Sitar (Hindi सितार sitār, von , indopersische Aussprache: sitār, im Deutschen „die Sitar“, seltener „der Sitar“) ist eine gezupfte Langhalslaute im nördlichen Südasien.
  • Aus der rubab hat sich die gezupfte iranische Langhalslaute tar mit doppeltem Resonanzkörper entwickelt.
  • Tanbur oder Tambur (arabisch und , seit einiger Zeit auch , auch tambūr ausgesprochen) ist eine im Orient weit verbreitete gezupfte Langhalslaute mit Bünden und zwei bis fünf Saiten, wobei die höchste Saite verdoppelt sein kann.
  • Die Tambura ist eine gezupfte Langhalslaute, die als Volksmusikinstrument in Nordmazedonien und im südlichen Teil Bulgariens gespielt wird.
  • Kora ist eine mit beiden Händen gezupfte westafrikanische Stegharfe, die auch als Harfenlaute klassifiziert wird.
  • Rawap, auch rewapu, ist eine bundlose gezupfte Langhalslaute, die in der Volksmusik der Uiguren im chinesischen autonomen Gebiet Xinjiang, sowie von Tadschiken und Usbeken gespielt wird.
  • Weitere Instrumente dieses Ensembles, die zur Musiktradition des Isan gehören, sind die Mundorgel khaen, die gezupfte Langhalslaute phin und die lange, sanduhrförmige Trommel klong yao.
  • Anschließend ertönt Getrappel durch gezupfte Streicher zusammen mit der Endlosen Weite der Steppe, und das Englischhorn trägt in zarter Tongebung Die orientalische Weise vor.
  • Abgewandelte Bezeichnungen für zentralasiatische Saiteninstrumente sind kobys, die kasachische Schalenhalslaute, und komuz, eine gezupfte Langhalslaute in Kirgisistan.
  • Dies bewirkt einen realistischeren Effekt, als einfach die Lautstärke abzuschwächen, da weniger stark gezupfte Saiten eine geringere Elongation besitzen und einen geringeren Oberwellenanteil in sich tragen.
  • Sein kasachischer Kollege heißt jyrau (zhirau) und begleitet sich auf der zweisaitigen gestrichenen Schalenhalslaute kobys, während der kirgisische und turkmenische baxşi die gezupfte Langhalslaute dombra (dutar) spielt.
  • Überwiegend begleiten sie sich auf einem Saiteninstrument: die türkischen aşıklar auf der Langhalslaute saz, während in Zentralasien die gezupfte Laute komuz oder die Streichlaute kobys diese Funktion übernehmen.
  • Topaloğlu spielt überwiegend die Fiedel kemençe, das beliebteste Tanzmusikinstrument der Schwarzmeerküste; die Sackpfeife tulum, mit der besonders Lasen ihre Tänze begleiten; ferner unter anderem pilili, ein seltenes endgeblasenes Einfachrohrblattinstrument mit fünf bis sieben Fingerlöchern aus der georgischen Republik Adscharien und die gezupfte Langhalslaute tschonguri mit vier Saiten aus Georgien.
  • Die sechssaitige gezupfte koreanische Zither geomungo (kŏmun'go) und die zwölfsaitige gayageum ruhen in Spielposition quer auf den Oberschenkeln des am Boden sitzenden Musikers, im Unterschied dazu sitzt der ajaeng-Spieler vor seinem, durch ein an der rechten Seite untergeschobenes Holzgestell in eine schräge Position gebrachten Instrument.
  • Die erste Strophe wird allein durch eine gezupfte Gitarre begleitet, die wellenartig auf- und abschwellt, was ganz besonders auf den Live-Einspielungen zu bemerken ist.
  • Die pena gehört wie die einsaitige gezupfte ektara zu den prinzipiell einfach herzustellenden Lauteninstrumenten, bei denen ein Saitenträgerstab durch zwei gegenüberliegende Löcher eines Resonanzkörpers gesteckt wird.
  • Seine Instrumente zeichneten sich weniger mit den Klangeffekten von Saiten angeschlagenden Hämmerchen aus, sondern bestachen durch gezupfte Saiten mit Leder überzogene Hämmerchen.
  • Damburag, dambūrag, auch tanburaq, dambiro, ist eine zwei- bis viersaitige gezupfte Langhalslaute, die in der Volksmusik der Belutschen in der pakistanischen Provinz Belutschistan und der iranischen Provinz Belutschistan gespielt wird.
  • Husle ist in slawischen Sprachen eine Wortwurzel, die im Mittelalter unterschiedslos gezupfte oder gestrichene Saiteninstrumente bedeutete und deren Ableitungen heute meist Streichlauten – darunter Violinen, andere Kastenhalslauten und Schalenhalslauten – und des Weiteren Zithern bezeichnen.


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