Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet GIMPEL
GIMPEL
Definition av GIMPEL
- (fåglar) domherre
Antal bokstäver
6
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Nej
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Exempel på hur man kan använda GIMPEL i en mening
- Der Gimpel (Pyrrhula pyrrhula), auch Dompfaff oder seltener Blutfink genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Finken (Fringillidae).
- Schartschrofen, Gimpel, Rote Flüh, Kellenspitze, Schneid, Gehrenspitze, Gaichtspitze, Hahnenkamm, Krinnenspitze, Litnisschrofen, Leilachspitze.
- Für den Neubau der Rostocker Universitätsklinik und des Lyzeums beteiligte sich Gimpel an der offiziellen Ausschreibung und wurde dann auch mit der Gestaltung von Wand- und Glasbildern beauftragt.
- Das Gebirge ist äußerst beliebt bei Bergwanderern und Kletterern, an Gimpel, Rote Flüh und Zwerchwand gibt es rund 100 Klettertouren.
- An der Südwand des Gimpel durchzieht ein Raster von sonnenexponierten und genüsslichen Kletterrouten die Wand, hier ist vor allem der historisch bedeutsame Westgrat (UIAA 6, 4-A0, 230 m Kletterlänge) mit der berühmten Stelle „Nur Mut Johann“ zu nennen, bei den etwas schwereren Routen ist die Neue Südostkante (UIAA 6, 300 m Kletterlänge) besonders beliebt (siehe Bild).
- Galler Pfadiabteilung des Corps Hospiz war er zuerst als Mitglied mit dem Vulgo Gimpel, später als Komponist für diverse Unterhaltungsanlässe verbunden.
- Der Blutfink, besser bekannt unter dem Namen Dompfaff oder Gimpel, ist das Wappentier des Ortsteils Helsa-Eschenstruth.
- Goldschmidt war seit 1905 mit der Journalistin Hella Gimpel (1883–1933), Schwester Bruno Gimpels, verheiratet.
- Kornan und Adamik unterscheiden, nachdem sie den Nahrungserwerb von Vögeln in einem Mischwald in den Karpaten beobachtet und die Resultate statistisch analysiert haben, sechs Gilden: Nahrungssucher am Boden (Ringdrossel, Amsel, Singdrossel, Zaunkönig, Heckenbraunelle, Gimpel, Rotkehlchen), Nahrungssucher an Gewässern (Bachstelze, Wasseramsel), Insektenjäger im Stamm- und Luftraum (Zwergschnäpper, Grauschnäpper, Halsbandschnäpper, Mehlschwalbe), Stammabsucher (Kleiber, Waldbaumläufer), Stammhacker (Dreizehenspecht, Weißrückenspecht), Nahrungssucher im Laub der Baumkronen (Wintergoldhähnchen, Tannenmeise, Fitis, Waldlaubsänger, Zilpzalp, Mönchsgrasmücke, Sumpfmeise, Buchfink, Schwanzmeise).
- Zu den im Park beobachtbaren Vogelarten zählen Unglückshäher, Birkenzeisig, Lapplandmeise und Haubenmeise, Bergfink, Gimpel, Dreizehenspecht, Waldammer, Mauersegler (in den Canyons), Auerhuhn, Haselhuhn und Seidenschwanz.
- Zusammen mit Carl-Friedrich von Langen auf Draufgänger und Eugen von Lotzbeck auf Caracalla gewann er mit Gimpel die Goldmedaille mit der Mannschaft im Dressurreiten bei den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam.
- Bei den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam wurde er auf Caracalla zusammen mit Carl-Friedrich von Langen auf Draufgänger und Hermann Linkenbach auf Gimpel Mannschafts-Olympiasieger im Dressurreiten.
- Die Nadelwaldbereiche sind Lebensraum für Misteldrossel, Winter- und Sommergoldhähnchen, Tannen- und Haubenmeise sowie Gimpel.
- Der Gimpel (Pyrrhula pyrrhula), der Grünfink (Chloris chloris), der Bergfink (Fringilla montifringilla) und die Kohlmeise (Parus major).
- Künstler, mit denen Berringer zusammenarbeitete, wie die Bildhauerin Margarete Scheel, die die Figuren an der Gewerbeschule schuf, der Glasmaler und Grafiker Bruno Gimpel, der die Innenausstattung des Krematoriums realisierte, und Dörte Helm, die die künstlerische Gestaltung des Kurhauses in Warnemünde übernahm, schätzten die Arbeit Berringers und arbeiteten gern mit ihm zusammen.
- Waldbaumläufer, Gimpel, Buntspecht, Gebirgsstelze, Eisvogel und Wasseramsel kommen im Spreepark vor.
- In sonniger Höhenlage ist das Gimpelhaus ein Ausgangspunkt für Wander- und Klettertouren, insbesondere zur nahe gelegenen Berggruppe Gimpel, Kellenspitze und Rote Flüh.
- Die großen Kladen, die namentlich benannt sind und auf -ini enden, sind die fünf Triben: Cocothraustini (Kernbeißerverwandte), Drepanidini (Kleidervögel), Carpodacini (Karmingimpel), Pyrrhulini (Verwandte der Eigentlichen Gimpel) und Carduelini (Zeisige, Girlitze, Kreuzschnäbel und Verwandte).
- Zu einheimischen Körnerfressern gehören Finken, Kernbeißer, Zeisige, Stieglitze, Meisen, Gimpel und Sperlinge.
- Es ist ein Liebeslied, in dem der Sänger sein Herz nacheinander mit einem kleinen „Ggimpl“ (Gimpel), einem kleinen „Zaisile“ (Zeisig), einem stolzen „Krumpa“ (Kreuzschnabel), einer schwarzen „Omsl“ (Amsel), einer freien „Schwolwe“ (Schwalbe) und einem „Pfutschiggeinga“ (einer Meise) vergleicht.
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