Information om | Tyska ordet GINGIVA


GINGIVA

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Exempel på hur man kan använda GINGIVA i en mening

  • Die freie Gingiva umfasst auch die interdentalen Zahnfleischpapillen, sie reicht vom Gingivalrand bis apikal zur „freien gingivalen Furche“, die etwa in der Höhe der Schmelz–Zement-Grenze liegt.
  • Die Alveole gehört neben dem Zahnzement, der Wurzelhaut (Periodontium) und dem Zahnfleisch (Gingiva) zum Zahnhalteapparat (Parodontium).
  • Mit einer speziellen Parodontalsonde (WHO-Sonde) wird die Tiefe der Zahnfleischtaschen, die Blutungsneigung der Gingiva (Zahnfleisch) und Rauigkeiten der Zahnoberflächen in den Zahnfleischtaschen gemessen.
  • Ist die Ursache entzündlich bedingt, so ist die Gingiva (Zahnfleisch) dabei mehr oder weniger stark angeschwollen und rot verfärbt.
  • Ein Retraktionsfaden ist ein zahnärztliches Hilfsmittel, um das Zahnfleisch (Gingiva) vom Zahnhals zu verdrängen und zurückzuhalten.
  • Diese funktionelle Einheit setzt sich zusammen aus Gingiva (Zahnfleisch), Zement, Desmodont (Wurzelhaut) und Alveole (Zahnfach).
  • Das entzündliche Zahnfleisch (Gingiva) weist den bei Vorliegen systemischer Allgemeinerkrankungen häufig beobachteten hochroten Gingivalsaum auf.
  • Dieses wird zur Verbreiterung der keratinisierten (befestigten) Gingiva im Vorfeld der Eingliederung von Zahnersatz (Präprothetik), bei der Versorgung von Zahnimplantaten und bei an Zahnfleischrückgang (Gingivarezession) erkrankten Zähnen angewendet.
  • Damit einher gehen weitere Symptome des Zahnhalteapparat (Parodonitum): beim Zahnfleisch (Gingiva) kommt es häufig zu Zahnfleischentzündungen (Gingivitis), zum Rückzug des Zahnfleischs und folgender Zahnlockerung sowie zu Fistel- und Abszessbildung.
  • Im unbezahnten Gebiss wirkt hingegen die Druckbelastung der Zahnprothesen auf die Gingiva propria und damit auf den darunter liegenden Kieferknochen, der darauf mit vermehrter Resorption reagiert.
  • Im unbezahnten Gebiss wirkt hingegen die Druckbelastung der Zahnprothesen auf die Gingiva propria und damit auf den darunter liegenden Kieferknochen, der darauf mit vermehrter Resorption reagiert.
  • Im unbezahnten Gebiss wirkt die Druckbelastung der Zahnprothesen auf die Gingiva propria (Schleimhaut) und damit auf den darunter liegenden Kieferknochen, der darauf mit vermehrter Resorption reagiert.
  • Der Zahnhalteapparat besteht aus dem Zahnfleisch (Gingiva propria), dem Zahnzement (Cementum), dem Zahnfach (Alveole), der Wurzelhaut (Desmodont oder Periodontium) und den Sharpey-Fasern.


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