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GLACIS

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Exempel på hur man kan använda GLACIS i en mening

  • Dieser Platz bedeckt einen Teil des ehemaligen Glacis zwischen heutiger Ringstraße und Zweierlinie und bildet ein Ensembledenkmal, das auch zum Weltkulturerbe Historisches Zentrum von Wien gehört.
  • Ursprünglich gab es in befestigten Städten und Festungen eine innerhalb der Mauern befindliche Hauptwache und eine auf dem Glacis, also der freien, schussfeldgewährenden Fläche vor der Mauer, befindliche Beiwache.
  • Sie dienten zur Beschießung von Feinden, die bereits über das Glacis hinaus und in den Graben vorgedrungen waren.
  • Wie auch andere Freiflächen des Festungsbaus, wie die Glacis entlang der Stadtmauer, wird die Esplanade nach der Abkehr von Stadtfortifikationen für städtebauliche Maßnahmen frei, und spätestens in der Gründerzeit für Plätze, Parks, Promenaden, Galerien und breite Straßen (Boulevards) oder für Neugebäude genutzt.
  • Als Außenwerk wird ein zwischen Hauptumwallung und Glacis errichtetes Festungswerk bezeichnet, wie beispielsweise die Kaponniere, das Ravelin, die Demi-lune, das Hornwerk, das Kronwerk und die Tenaille.
  • Im Festungsbau entsprach ihr die Lünette, ein Außenwerk das üblicherweise am Fuß eines Glacis der Bastionsspitze vorgelagert war, um eine zusätzliche Feueretage zu schaffen, und wurde dort auch manchmal so genannt.
  • Pediment (lateinisch: pes, pedis Fuß), auch Fußfläche, ist die schmale Übergangszone zwischen Gebirge und Ebene, welche im Gegensatz zum Glacis schuttfrei ist.
  • Verschiedene Parks und parkähnliche Anlagen verleihen der Altstadt ein grünes Gesicht: Hegelpark, Fürstenwall, Klosterbergegarten (eigentlich schon außerhalb der Altstadt, gehört aber infrastrukturell dazu), Park an der Schellingstraße, das Glacis und die Künette (alte Stadtmaueranlagen Richtung Westen an den Hauptbahnhofs-Anlagen), Garten der Möllenvogtei, Hohepfortewall und Petriförder.
  • Im Bereich der Stadt ist sie über eine Strecke von etwa 150 m in Höhe der Portastraße verrohrt, fließt dann durch das parkähnliche Mindener Glacis, wo ein Teil des Bachwassers den Schwanenteich speist, und mündet in die Weser.
  • Die auch von einem Graben und einem Wehrgang gesäumte Anlage ist im Übrigen von einem Glacis mit einer nach der Außenseite der Wälle einen Kanonenschuss weit geneigten Fläche umgeben.
  • Dabei wurden das Glacis teilweise eingeebnet sowie die Fenster der Bastionen zugemauert, was durch die fehlende Belüftung zu einem Anstieg der Feuchtigkeit und den damit verbundenen Frostschäden im Mauerwerk führte.
  • Im Zuge der Schleifung der Wiener Stadtmauer und der Schaffung der Wiener Ringstraße entstand an der Außenseite des ehemaligen Glacis ein weiterer ringförmiger Straßenzug, der Lastenstraße genannt wurde und heute meist Zweierlinie genannt wird; ein Teil dieses Straßenzugs erhielt 1862 den Namen Auerspergstraße.
  • Intra leugnam bezeichnete eine strategische Schutzzone, das Glacis des Lagers, das eine staatsrechtliche und sakrale Sonderstellung einnahm.
  • Der starke Regen hatte den Angriffsraum vor der Stadt, das Glacis der Befestigungsanlagen zu einem schwer zu überwindenden Morast gemacht.
  • Dabei wurde zwischen der eigentlichen Stadtbefestigung (Bollwerk, Ravelin), dem Glacis und der Feldflur unterschieden.
  • Der Künettegraben diente früher im Winter auch zum Schlittschuhlaufen; heute ist er als Teil des Glacis Teil des Ingolstädter Naherholungsgebietes bzw.
  • 1639 wurde die Statue aus der Glaciskapelle erstmals in die damalige Jesuitenkirche (seit 1870 Kathedrale von Luxemburg) übertragen, dort acht Tage lang (= eine Oktav) verehrt und in feierlicher Prozession zur Kapelle auf dem Glacis zurückgeführt.
  • Tatsächlich hatte sich durch in die Anlage geworfene Handgranaten französische Leuchtmunition entzündet, was die bayerischen Truppen auf dem Glacis für eine beginnende Sprengung der Anlage hielten.
  • Die Fläche vor dem Dammtor wurde ursprünglich als Viehweide genutzt, später diente sie als Glacis vor der Stadtbefestigung und als Exerzierplatz des Bürgermilitärs.
  • Der Glacis südwestlich des Ravelin I ist Teil eines kleinen Parks zwischen Hellestraße und Carl-Miller-Straße, der südlich des Kavalier I Teil des Klosterbergegartens.


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