Information om | Tyska ordet GLEY
GLEY
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Exempel på hur man kan använda GLEY i en mening
- Für eine Bewirtschaftung von Böden mit einem natürlichen hohen Calciumgehalt (Ton, Lehm, Löß) werden saure Urgesteinsmehle, und auf natürlich sauren Böden (Sandboden, Gley, Podsol) alkalische Urgesteinsmehle eingesetzt, um eine möglichst positive Wirkung und Aktivierung des Bodenlebens zu erreichen.
- Ein Gley (niederdeutsch Klei; russisch glej „Lehm, Ton“) ist ein vom Grundwasser beeinflusster Boden und Namensgeber der Bodenklasse Gleye.
- sandiger Lehm, wobei im Talbereich entlang der Großen Mühl sowie in Gräben, Mulden, an Hangfüssen oder ähnlichem auch Gley zu finden ist.
- Gley besteht vor allem im Bereich von Quellen, Bächen, Gräben, Mulden sowie an Hangfüßen, wobei hier vor allem nasse, saure Wiesen dominieren.
- Vor diesem Hintergrund hatte Werner Gley (1926) eine „Etappenstraße“ von Berlin über Blumberg, Werneuchen, Beiersdorf, Heckelberg und Hohenfinow nach Oderberg behauptet, wo mit der Errichtung einer Burg 1214 durch die Askanier erstmals ihre Präsenz auf dem Barnim deutlich wird.
- Insgesamt wurden 14 Zeugen vernommen, darunter Professor Wilhelm Pfannenstiel, der im August 1942 mit Kurt Gerstein Zeuge einer Vergasung jüdischer Opfer in Bełżec wurde, der Bełżec-Überlebende Rudolf Reder, der aber die Beschuldigten weder namentlich noch bildlich zuordnen konnte, die Beschuldigten Dubois, Unverhau, Schluch, Zierke, Gley und Fuchs, gegen die keine Hauptverhandlung eröffnet wurde und schließlich das ehemalige Mitglied der Lagermannschaft von Bełżec Hans Gierzig, der krankheitsbedingt verhandlungsunfähig war.
- Sechs ausgewählte Böden sind an der Strecke des Pfades zu sehen, darunter Podsol, Pseudogley, Gley, Braunerde und Hochmoorboden.
- Heinrich Gley, Sohn eines Landarbeiters mit mindestens vier Geschwistern, arbeitete nach achtjährigem Volksschulbesuch bis 1919 im landwirtschaftlichen Bereich.
- Die überwiegend vorhandenen Bodentypen sind Braunerde, Rosterde (eisenhaltige Erde), Braungley und Gley.
- Der Boden besteht aus nährstoffarmem Podsol und Gley, Bodenarten, die für die borealen Wälder der Region typisch sind.
- Ins Leben gerufen wurde sie von dem französischen Physiologen und Endokrinologen Marcel Eugène Émile Gley (1857–1930) und dem belgischen Pharmakologen Jean-François Heymans.
- Carte, croquis et coupes pour servir à l'explication de la constitution géologique des Vosges, Imprimerie veuve Gley et lithographie Didlon, Épinal, 1848.
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