Information om | Tyska ordet GLYPHEN


GLYPHEN

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

4
GL
HE
PH

6

21

42
EG
EH
EL
ELN
ENG
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GE


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Exempel på hur man kan använda GLYPHEN i en mening

  • Eine Ligatur (von mittellateinisch ligatura ‚Verbindung‘, zu ligare ‚binden, verbinden‘) oder Buchstabenverbund bezeichnet in der Typografie solche Glyphen, die aus der Verschmelzung zweier oder mehrerer Buchstaben (Graphen) einer Satzschrift entstanden sind.
  • Gibt man den Glyphen der Kleinbuchstaben die Formen der Capitalis, sonst aber alle Eigenschaften (wie Strichstärke und Grauwert) der Kleinbuchstaben, nennt man sie Kapitälchen.
  • Während bei der normalen, senkrecht (recte) zur Zeile stehenden Antiqua die Glyphen senkrecht stehen, wirken sie in einer kursiven Satzschrift laufend, rennend – sie sind schräg, nach rechts geneigt und bilden ggf.
  • Eine Schriftart besteht aus einem Satz von Glyphen, die in einer für die jeweilige Schriftart charakteristischen Weise gestaltet sind.
  • Mit Ausnahme der Kennzeichen von Polizei und Militär sowie Diplomatenkennzeichen werden nur jene Buchstaben verwendet, deren Glyphen sowohl im Kyrillischen als auch im lateinischen Alphabet vorkommen (A, B, E, I, K, M, H, O, P, C, T und X).
  • In der folgenden Tabelle sind die Hexagramme gemäß dem Unicodeblock I-Ging-Hexagramme (4DC0–4DFF) unter „Zeichen“ enthalten; da diese Glyphen ohne einen entsprechenden auf dem Rechner installierten Zeichensatz aber nicht angezeigt werden können, sind sie unter „Grafik“ zusätzlich dargestellt.
  • In der Typografie ist die Strichstärke bei einer Schriftart die Breite einer mit einem physischen oder gedachten Schreibgerät erzeugten sichtbaren Linie, aus welchen die Glyphen einer Schriftart bestehen.
  • Davon gibt es aber bemerkenswerte Abweichungen und moderne Schriftarten können auch mehrere Glyphen für ein Zeichen enthalten.
  • Die Glyphen, von denen einundzwanzig Zeichen bekannt sind, kommen immer in der gleichen Reihenfolge vor und zeigen nur wenige Varianten, was die Entzifferung ungemein erleichtert, da die PSS fast immer durch dieselbe Einführungsglyphe eingeleitet wird.
  • Grotesk-Schriften weisen einfach geformte Glyphen auf, die unter anderem auch auf Bildschirmen gut darstellbar sind.
  • Die Glyphen einer Handschriftlichen Antiqua basieren in ihren Grundzügen auf der Antiqua, sind jedoch handschriftlich abgeändert, um ein persönlicheres Aussehen zu erzielen.
  • Ein Trigraph ist ein Graph, der aus einer Folge von drei Glyphen besteht und in Sprachwissenschaften ein Phonem bzw.
  • Probleme ergeben sich wie bei Verdana und anderen Schriftarten bei deutschen Texten, da für die deutschen schließenden Anführungszeichen “ und ‘ (im Englischen und anderen Sprachen: öffnende Anführungszeichen) die Glyphen der Zeichen ‟ und ‛ benutzt werden.
  • Wenn auch bislang eine volle Unterstützung von OpenType-Funktionen auf keiner Plattform zu finden ist, funktionieren die Schriften im Allgemeinen wenigstens als Unicode-Schriften, die einen Zeichensatz von maximal 65536 Glyphen umfassen können, wie schon neuere Versionen von TrueType und Postscript (CFF-Format).
  • Versalziffern (auch: Majuskelziffern oder Normalziffern) sind Glyphen der europäischen Dezimalziffern, die (im Gegensatz zu Mediävalziffern) ohne Unterlängen auf der Schriftlinie stehen und eine einheitliche, mit Großbuchstaben (Versalien) der gleichen Schriftart übereinstimmende Höhe aufweisen (also bis zur H-Linie reichen).
  • Ein Teil seines zeichnerischen Werkes besteht aus Glyphen nicht veröffentlichter Bedeutung, die er mit Tinte auf Servietten realisierte und später in seine Collagen einband.
  • In digitalen Umgebungen, in denen diese Glyphen nicht verfügbar sind, wird die Tilde oft dem Hauptbuchstaben nachgestellt ("E~", "I~", "U~", "Y~", "G~") oder es wird die Version mit Zirkumflex verwendet ("Ê", "Î", "Û", "Ŷ", "Ĝ").
  • Sie ist vielmehr deutlich sichtbar vom Sans-Schnitt abgeleitet, wobei die schmalen Buchstaben wie t oder i in der Dickte an die „normal“ breiten Glyphen angepasst wurden, um ein gleichmäßiges Schriftbild zu erzielen.
  • Im Bereich Schriften kamen einige Neuerungen, wie ein Kontextmenü, mit dem alternative Glyphen für ein selektiertes Zeichen ausgewählt werden können und die Anzeige von Schriften direkt am Textobjekt auf der Zeichenfläche, während man durch das Schriftmenü scrollt.
  • Als Leiter der Schriftenentwicklung bei Adobe hat Slimbach sich für die Mehrsprachigkeit von Fonts sowie die Verwendung unterschiedlicher optischer Größen und kontextabhängiger Glyphen in OpenType-Fonts eingesetzt.


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