Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet GNUS
GNUS
Definition av GNUS
- böjningsform av Gnu
Antal bokstäver
4
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda GNUS i en mening
- Die Gnus (Connochaetes, das einzelne Tier das Gnu, entweder Bulle oder Kuh) sind eine Gattung afrikanischer Antilopen, die in großen Herden leben und zur Gruppe der Kuhantilopen gehören.
- Gnus unterstützt das Lesen und Schreiben von E-Mails, Usenet-News, Slashdot-Diskussionen, RSS-Feeds und Webarchiven von Mailinglisten.
- Die häufigsten Tiere im Moremi-Wildreservat sind Büffel und Flusspferde, es gibt aber auch viele Große Kudus, Sitatungas, Impalas, Pukus, Gnus, Buschböcke, Sassabys und Pferdeantilopen.
- Das Streifengnu (Connochaetes taurinus) ist eine Antilope aus der Gattung der Gnus, die als Grasfresser in offenen Steppen oder Baumsavannen Afrikas zu Hause ist.
- Löwen, Leoparden, Geparden, Strauße, Flusspferde, Masai Giraffen, Gazellen, Gnus und Kaffernbüffel leben dort.
- Dies geht so weit, dass Modulprogramme wie AUCTeX, Gnus, org-mode und Dired in beiden Editoren lauffähig sind.
- Weiterhin gibt es Schlangen, Geckos, Leoparden, Kapfüchse, Karakale, Löffelhunde, Gnus, Strauße und Schakale.
- Gesehen werden können Flusspferde, Zebras, Giraffen, Elefanten, Impalas, Gnus, Hyänen, Büffel und Löwen.
- In der Trockenzeit wandern Hunderte Elefanten, Herden von Gnus, Zebras, Büffel, Impalas und Gazellen zu den schrumpfenden Wasserstellen.
- Die seltenen Spitzmaulnashörner, Büffel, Elefanten, Löwen, verschiedene Arten von Antilopen, Zebras, Warzenschweine, Gnus und Schakale zählen zu den Bewohnern.
- Zu den Begleitfunden gehörten Steinwerkzeuge des späten Acheuléen sowie Überreste fossiler Pferde (Equus), Gnus (Connochaetes), Wasserböcke (Kobus), Rohrratten (Thryonomys) und Flusspferde, was auf ein Biotop aus Savanne und Süßwasserflächen schließen lässt.
- Die Artenvielfalt ist noch weit gefasst und die Bestände der im Nsumbu-Nationalpark beheimateten Tiere erholen sich, darunter sind Säbelantilopen, Gnus, Eland-Antilopen, Impalas, Buschböcke, Wasserböcke, Schilfböcke, Zebras, Büffel, Elefanten, Löwen, Leoparden, Warzenschweine, Hyänen, Schakale, Krokodile und Nilpferde.
- Ferner kommen verschiedene Antilopen wie zum Beispiel Pukus, Sharpe-Greisböcke, Gnus und Wasserböcke vor.
- In einer überhängenden Wand findet man zahlreiche kunstvolle Darstellungen der damaligen Jagdbeute wie Gnus und andere Antilopen.
- Unter anderem leben hier – gelistet in etwa nach der Abfolge des Parcours –: Strauße, Giraffen, Buntstörche, Marabus, Kamele, Nashörner, Zebras, Nilgauantilopen, Watussirinder, Gaur-Rinder, Impala- und Schwarzrücken-Antilopen, Pelikane, Gnus, Oryxantilopen, Kraniche, Rentiere, Damwild, Löwen, Tiger, Bären, Pfauen und Wasserbüffel.
- Rhadinoviren sind bei verschiedenen Nagetieren (Wühler), Huftieren (Hauspferde, Gnus, Rinder) sowie Primaten isoliert worden.
- Im Park können unter anderem Giraffen, Kaffernbüffel, Elefanten, Löwen, Leoparden, Rappenantilopen, Elenantilopen, Kuhantilopen, Gnus, Steppenzebras, Riedböcke, Kudus, Warzenschweine, Hyänen, Mangusten, Zibetkatzen, Serval, Steppenpavian, Tansania-Stummelaffen, Nilkrokodile, Flusspferde und drei Arten von Duckern beobachtet werden.
- Es ist denkbar, dass sie – ähnlich heutigen Rentieren oder Gnus – in großen Gruppen die Flüsse durchquerten und dabei manchmal zahlreiche Tiere gleichzeitig umkamen.
- In dem „Savanne“ genannten Bereich leben ursprünglich aus Afrika stammende Tiere wie Zebras, Giraffen, Strauße, Antilopen, Gnus und Nashörner, außerdem Watussirinder, Hausesel, Nubische Ziegen, afrikanische Zwergziegen und Schraubenhornschafe.
- Nachdem Elisabeth Vrba 1969 mit der Zuordnung von Antilopen-Fossilien zu bestimmten Arten begonnen hatte, fiel ihr auf, dass die seinerzeit übliche Definition von evolutionärem Erfolg auf die Antilopen nicht anwendbar war: Als erfolgreich galten jene Chronospezies, die sich – wie die Gnus – in besonders viele Nachfolge-Arten aufgespalten hatten.
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