Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet GOETHIT


GOETHIT

Definition av GOETHIT

  1. (mineraler) goethit

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Exempel på hur man kan använda GOETHIT i en mening

  • Manche überwiegend feinstkörnig vorkommende Minerale, etwa Goethit oder Gibbsit, sind keine Silikate.
  • Goethit kristallisiert im orthorhombischen Kristallsystem und entwickelt meist nadel- bis radialstrahlige oder prismatische Kristalle, aber auch traubige bis nierige Aggregate von schwarzbrauner bis schwarzer oder durch Verwitterung hellgelber Farbe.
  • Limonit, auch Brauneisenerz, Brauneisenstein oder Basalteisenstein genannt, ist ein sehr häufig zu findendes, eisen- und wasserhaltiges Mineralgemenge verschiedener Eisenoxide wie Goethit, Lepidokrokit und verschiedener anderer hydratisierter Eisenoxide.
  • Limonit, Gestein aus den Mineralen Goethit, Lepidokrokit und verschiedenen anderen hydratisierten Eisenoxiden.
  • Bei der Verbraunung oxidieren durch Verwitterung freigesetzte Eisenionen und bilden allmählich braungelb rötlich gefärbte Eisen(III)-oxid (Goethit), welche die Mineralkörnchen als feine Häutchen umhüllen.
  • Zu den typprägenden Eisenmineralen gehören Hämatit und Chamosit in paläozoischen Sedimenten, Goethit und Berthierit in mesozoischen Schichten, seltener Magnetit, Siderit und Glaukonit.
  • Die Moqui-Marbles sind von oxidischen Eisenverbindungen (Limonit, Goethit, Hämatit) umgebene und teilweise davon durchdrungene runde Steine aus einem Indianerreservat im südlichen Utah in den USA.
  • α–Eisen(III)-hydroxidoxid kommt in der Natur als Mineral Goethit (auch Nadeleisenerz) vor, die β–Form als Akaganeit, die γ–Form als Lepidokrokit (Rubinglimmer) und die δ–Form als Feroxyhyt.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Böhmit zur Mineralklasse der „Oxide und Hydroxide“ und dort zur Abteilung der „Hydroxide und oxidische Hydrate“, wo er zusammen mit Akaganeit, Diaspor, Feitknechtit, Feroxyhyt, Goethit, Groutit, Lepidokrokit, Manganit, Schwertmannit und Tsumgallit die „Akaganeit-Gruppe“ mit der System-Nr.
  • Gleichzeitig werden aber auch Eisenoxide gebildet, allen voran Goethit und Hämatit (bei Vorhandensein von hoher Jahresmitteltemperatur und Fehlens von organischer Substanz), der für die charakteristische rötliche bis rotbraune Färbung der Erde verantwortlich ist.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Diaspor zur Mineralklasse der „Oxide und Hydroxide“ und dort zur Abteilung der „Hydroxide und oxidische Hydrate“, wo er zusammen mit Akaganeit, Böhmit, Feitknechtit, Feroxyhyt, Goethit, Groutit, Lepidokrokit, Manganit, Schwertmannit und Tsumgallit die unbenannte Gruppe IV/F.
  • Die Vorkommen lieferten Copiapit, Chalkopyrit, Goethit, Pyrit, Eisenvitriol, Quarz, Rhomboklas, Schwefel und Sphalerit.
  • Die häufigsten Mineralien sind Azurit, Baryt, Chrysokoll, Clarait, Cornwallit, Fluorit, Goethit, Klinoklas, Kupfer, Malachit, Pyrit, Pyromorphit, Mimetesit, Stolzit, Silber und Skorodit.
  • Leukoxen, auch Leucoxen oder Arizonit, ist ein Gemenge aus eisen- und titanhaltigen Mineralen, insbesondere aber Rutil, Anatas und Titanit als titanhaltigen Phasen, daneben Hämatit und Goethit als eisenhaltigen Phasen und gegebenenfalls Tief-Quarz, Chalcedon, Cristobalit oder Opal.
  • Iddingsit ist kein eigenständiges Mineral, sondern ein submikroskopisches Mineralgemenge aus Tonmineralen (Chloritgruppe, Smektitgruppe), Eisenoxiden (Goethit, Hämatit) und Ferrihydriden.
  • Es ist vergesellschaftet mit Mimetesit, Beudantit, Duftit, Pharmakosiderit, Goethit, Segnitit und Mixit.
  • Oft ist auch als weiteres Verwitterungsprodukt Limonit (Brauneisenerz), ein Gemenge aus Goethit und Lepidokrokit, Bestandteil des Kupferpecherz und manchmal auch gediegen Kupfer.
  • Er tritt daher entsprechend in Paragenese mit gediegen Bismut, Bismuthinit, Bismutoferrit, Chalkopyrit und Goethit auf.
  • Haupterz ist Goethit, aber auch Limonit, Jarosit, Goyazit, Azurit, Malachit, Konichalcit, Aurichalcit, Rosasit, Brochantit, Cuprit, Anglesit, Covellin und Manganoxide wurden gefunden.
  • Vandenbrandeit bildet sich sekundär in der Oxidationszone von kupferhaltigen Uran-Lagerstätten und tritt dort vorwiegend in Paragenese mit Cuprosklodowskit und Kasolit, aber auch mit Chalkosin, Chalkopyrit, Curit, Goethit, Malachit, Sharpit, Sklodowskit, Uraninit und Uranophan auf.


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