Information om | Tyska ordet GOTHAER


GOTHAER

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Exempel på hur man kan använda GOTHAER i en mening

  • Im Jahre 1820 wurde vom Kaufmann Ernst-Wilhelm Arnoldi in der namengebenden Stadt mit der Gothaer Versicherung das deutsche Versicherungswesen begründet.
  • Ab 1869 stand der ADAV in Konkurrenz zur Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, bis sich beide Organisationen auf dem Gothaer Fusionsparteitag Ende Mai 1875 zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands, der unmittelbaren Vorläuferpartei der SPD, vereinigten.
  • Im Süden des Kreises befinden sich drei große Talsperren: die Ohratalsperre, die oberhalb von Ohrdruf die Ohra anstaut, sowie die Gothaer Talsperre und die Talsperre Schmalwasser, die bei Tambach-Dietharz im Einzugsgebiet der Apfelstädt liegen.
  • Galletti wurde als Sohn eines italienischen Opernsängers, der eine Anstellung am Gothaer Hoftheater hatte, und der Tochter eines markgräflich-badischen Kammerdieners geboren.
  • Von 1830 bis 1833 war er Gärtnerlehrling in der herzoglichen Orangerie Gotha, während er zugleich durch den Besuch der Gothaer Handelsschule und Privatunterricht seine wissenschaftliche Ausbildung vervollkommnete.
  • Unter Balthasar erfolgte 1366–1369 der Bau des für die Gothaer Wasserversorgung so wichtigen 29 km langen Leinakanals.
  • Johann Blumenbachs Vater war der Gothaer Gymnasialprofessor Heinrich Blumenbach (1709–1787), seine Mutter war Charlotte Eleonore Hedwig Buddeus (1727–1794), eine Tochter des gothaischen Vizekanzlers Karl Franz Buddeus.
  • Die Großherzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach verliehen drei Orten im Staat die Stadtrechte neu, nämlich Berka/Werra (Eisenacher Kreis, 1847), Ruhla (Eisenacher Kreis, 1896, gemeinsam mit dem Gothaer Herzog) und Münchenbernsdorf (Neustädter Kreis, 1904).
  • 1953 übernahm Cibulka die Leitung der Gothaer Heinrich-Heine-Bibliothek in der Orangerie Gotha, die er bis zu seiner Pensionierung 1985 innehatte.
  • Allein fünf Siedlungsstellen der Bandkeramiker sind bekannt, bis in die 1960er Jahre wurden regelmäßig Steingerätefunde der Schnurkeramiker und der Glockenbecherkultur durch aufmerksame Erntehelfer dem Gothaer Museum übergeben.
  • Nach Beendigung des Studiums hielt sich Wagenseil ein Jahr in Gotha auf, wo er bei der Gothaer gelehrten Zeitung publizistisch tätig war und sein Singspiel Ehrlichkeit und Liebe verfasste.
  • Im Jahr 1800 wurde in Lilienthal die Vereinigte Astronomische Gesellschaft von zwei führenden deutschen Astronomen gegründet, dem Gothaer Sternwartendirektor Franz Xaver von Zach (1754–1832), auf den auch die erste naturwissenschaftliche Fachzeitschrift namens Monatliche Correspondenz zurückgeht, und Hieronymus Schröter (1745–1816), der in Lilienthal in einer Privatsternwarte eine bedeutende Mond- und Planetenastronomie betrieb.
  • Die Astronomische Gesellschaft als eine der ältesten wissenschaftlichen Vereinigungen Europas war im Jahr 1800 von zwei deutschen Astronomen gegründet worden – dem Gothaer „Astro-Manager“ Franz Xaver von Zach (1754–1832) und dem Bremer Mond-Spezialisten Hieronymus Schröter (1745–1816).
  • Im Jahre 1848 wurde Raumer zum rechtskundigen Magistrat von Dinkelsbühl sowie 1848 als Abgeordneter in die Frankfurter Nationalversammlung gewählt, womit er dort der Jüngste des Parlaments war, und er gehörte 1849 auch dem Gothaer Nachparlament an.
  • Ludolf und Ernst der Fromme studierten alle verfügbaren Bücher und Berichte über Abessinien, die sie in den Sammlungen der berühmten Gothaer Bibliothek fanden.
  • Seinem zunehmenden wissenschaftlichen Bekanntheitsgrad und seiner Arbeit bei der geodätischen Erschließung des Gothaer Landes ist es wohl zu verdanken, dass der Gothaer Landtag der Errichtung einer neuen Sternwarte im Stadtgebiet Gothas zustimmte.
  • Thiersch heiratete 1816 die Malerin Amalie Löffler (1794–1878) eine Tochter des evangelischen Pfarrers in Gotha sowie Generalsuperintendenten und Mitbegründer des Gothaer Schulwesens Josias Friedrich Löffler (1752–1816) und dessen Frau Sophie Silberschlag (1772–1799).
  • Auf dem Gothaer Vereinigungskongress im Mai 1875 vertrat Blos, damals in Mainz wohnend, 125 Parteimitglieder aus Mainz und Gartenfeld.
  • Die Erinnerung an die weitgehend vergessene Herzogin hat sich zumindest im Gothaer Sagenschatz in der Überlieferung von der Ahnherrin des Schlosses (auch: Die Weiße Frau auf dem Friedenstein) erhalten.
  • Diese wöchentliche Zeitung hatte auch politische Bedeutung, weil sie mit der Zeit auch zum Sprachrohr der großen konstitutionellen oder gemäßigt liberalen Partei der 50er Jahre, der sogenannten Gothaer, wurde.


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