Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet GOTTESDIENST
GOTTESDIENST
Definition av GOTTESDIENST
- (religion) gudstjänst
Antal bokstäver
12
Är palindrom
Nej
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- Tora und Neviʾim werden im jüdischen Gottesdienst am Schabbat in der Synagoge regelmäßig für Schriftlesungen verwendet.
- Als Gesamtkomposition vollzieht der Psalter eine Bewegung von der Klage (ab Psalm 3) zum Lob (gipfelnd in Psalm 150) und von einem Individuum, das die Tora meditierend „murmelt“ (Psalm 1), zu einem großen Gottesdienst mit Musik, in die zuletzt alles Lebendige einstimmt (Ps 150,6).
- Ein Gottesdienst ist eine Zusammenkunft von Menschen mit dem Zweck, mit Gott in Verbindung zu treten, mit ihm Gemeinschaft zu haben, Opfer zu bringen, Sakramente zu empfangen oder eine auferlegte religiöse Pflicht zu erfüllen.
- Eine Synagoge (von , „Versammlung“) ist ein Gebäude, das der Versammlung, dem gemeinsamen Gottesdienst und oft auch als Lehrhaus einer jüdischen Gemeinde dient.
- Choralvorspiele für Orgel und andere Instrumentalmusik in unterschiedlichen Besetzungen, mit der die kultischen Handlungen im Gottesdienst untermalt werden, zählen ebenfalls zur Kirchenmusik.
- Eine Kirche oder ein Kirchengebäude ist ein von einer oder mehreren christlichen Konfession(en) zum Gottesdienst, zum Gebet und zur stillen Einkehr genutzter Sakralbau.
- Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, an diesem Tag im Gottesdienst die Asche der verbrannten Palmzweige des Vorjahres zu weihen und die Gläubigen mit einem Kreuz aus dieser Asche zu bezeichnen.
- Im orthodoxen jüdischen Gottesdienst wird er heute von Kohanim in einer Form rezitiert, die an den Gottesdienst im Jerusalemer Tempel erinnert.
- Es handelt sich dabei um ein faltenreiches, bodenlanges Übergewand mit sehr weiten Ärmeln, das von den Angehörigen dieser Gemeinschaften, Mönchen und Nonnen, zum Gottesdienst getragen wird.
- Heilige Messe, kurz auch Messe genannt, ist der in der römisch-katholischen und von ihr abstammenden katholischen Kirchen gebräuchliche Name für den eucharistischen Gottesdienst.
- Ab 2001 arbeitete er im Referat für Projekte und Öffentlichkeitsarbeit im heutigen Haus kirchlicher Dienste der hannoverschen Landeskirche und ab 2004 auch als Referent im Evangelischen Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers im Michaeliskloster Hildesheim mit dem Schwerpunkt Gottesdienst.
- 1971 wurde er an der Universität Tübingen mit einer Dissertation über Lernprozess Gottesdienst zum Doktor der Theologie promoviert.
- Diese österliche Dreitagefeier stellt in allen christlichen Konfessionen das älteste und höchste Fest des Kirchenjahres dar und wird als das Pascha-Mysterium liturgisch wie ein einziger Gottesdienst gefeiert, der am Gründonnerstag mit der Eröffnung des Gottesdienstes beginnt und in den Segen am Ostermorgen mündet.
- Das Plattdeutsche ist Alltagssprache; Hochdeutsch wird im Gottesdienst gesprochen und in der Schule gelehrt.
- Katholische Ostkirchen, der römisch-katholischen Kirche angehörige Kirchen, die den Gottesdienst in einem ostkirchlichen Ritus feiern.
- Im hinduistischen Gottesdienst spielt Kajal, das aus dem Ruß von verbranntem Butterschmalz selbst hergestellt wird, eine wichtige Rolle bei der Erweckung der Göttin.
- Sakralsprachen oder Liturgiesprachen (von griechisch: λειτουργια leitourgia „öffentlicher Dienst“ aus leitos „öffentlich“ von λαος/laos Volk; und εργον/érgon Werk, Dienst) sind im Gottesdienst der verschiedenen Religionen verwendete Sprachen (siehe auch: Liturgie).
- Die Größe von Madrasas variiert erheblich: Während einige nur aus einem einzigen Unterrichtsraum bestehen, umfassen andere einen ganzen Komplex von Gebäuden mit speziellen Räumlichkeiten für die Lehre, die Bibliothek, die Unterbringung von Schülern und Lehrern sowie für den Gottesdienst.
- Das Bethaus der Baptisten in Felde ist das älteste freikirchliche Bethaus Deutschlands, das immer noch zum Gottesdienst genutzt wird.
- Eine Kollekte (von lateinisch colligere „sammeln“) ist eine Geldsammlung für kirchliche oder karitative Zwecke, insbesondere die Sammlung von Bargeld während oder nach einem Gottesdienst in der christlichen Kirche.
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