Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet GRANNE


GRANNE

Definition av GRANNE

  1. (botanik) agn, borst
  2. (zoologi) stickelhår

7

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

10
AN
ANN
GR
NE
NN
RA

9

9

71
AE
AG
AN
ANN


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Exempel på hur man kan använda GRANNE i en mening

  • Die Deckspelzen haben neun bis 15 Nerven, sind höchstens 12 Millimeter lang und tragen eine bis zu 20 Zentimeter lange Granne.
  • Die Granne ist bis zu 50 Zentimeter lang, ein- bis zweifach gekniet und mit gedrehter, kahler bis behaarter Untergranne.
  • Meist tragen sie eine Granne, die leicht unterhalb des oberen Spelzenrandes oder an der Kerbe ansetzt.
  • Diese Granne spreizt sich ab, wenn sie austrocknet, und legt sich wieder an, wenn sie durch erhöhte Luftfeuchtigkeit oder infolge von Regen Wasser aufnimmt.
  • Die Spelzen sind eiförmig, zweispitzig und tragen eine etwa 7 Millimeter lange Granne in der Ausbuchtung.
  • Die länglichen, spindelförmigen Samen besitzen oft einen behaarten, federigen Fortsatz (auch Schnabel oder Granne genannt, mit einem Haarschopf, Coma).
  • Die Granne ist gekniet, 8 bis 12 mm lang, die Untergranne ist gedreht, die Obergranne ist gerade, rau und ragt meist rund 4 mm über das Ährchen hinaus.
  • Diese Granne ist bis zu 2 Millimeter lang und krümmt sich in trockenem Zustand wie ein Angelhaken, ragt jedoch nicht aus dem Ährchen hervor.
  • Die gefiederten Blattspreiten besitzen zwei oder drei Paar einander sehr genäherte Blättchen und eine 0,5 bis 1,5 Zentimeter lange, geflügelte, in eine kurze Granne auslaufende Spindel.
  • Die Laubblätter tragen eine meist kräftige, drei- bis mehrteilige Ranke, an den unteren Laubblättern mit kurzer Granne.
  • Die gefiederten Laubblätter sind etwa 1 bis 3 cm lang und mit einer kurzen, meist nur mit einer Granne, seltener mit einer einfachen Ranke auslaufenden Spindel besetzt.
  • Birkhan zitiert Whatmougs Dialects of Ancient Gaul (1971), der ein angebliches gallisches Wort granus („Bart“, „Schnurrbart“, auch „Augenbraue“) nennt; allerdings gibt es auch eine germanische Entsprechung, vergleiche das deutsche Wort Granne.
  • Die Deckspelzen sind meist fün5-, selten bis zu neunnervig, mit gerundetem oder spitzen oberen Ende oder in eine lange Granne auslaufend.
  • Die Spelzen der weiblichen Blüten sind eiförmig bis lanzettlich laufen in eine lange, deutlich gesägte Granne aus.
  • Die früh abfallenden, geöhrten und nadelförmigen Nebenblätter weist insgesamt eine Länge von 4 bis 7 mm und eine Breite von 2 (manchmal bis zu 3) mm auf, ohne das begrannte Ende 1 bis 3 mm lang und die Granne ist 3 bis 4 mm lang (besonders an diesem Merkmal kann man die nah verwandten Arten unterscheiden).
  • Die Deckspelzen sind fünfnervig, auf dem Rücken begrannt, zur Reifezeit verhärtet und deutlich fester als die Hüllspelzen; ihre Granne ist nicht gekniet.
  • Die Deckspelzen sind 1,5 bis 2 Millimeter lang und tragen eine hellbraune schon am Grund freie Granne, die im untersten Viertel angeheftet ist.
  • Wegen der langen, knieförmig gekrümmten und hygroskopischen Granne können sie auch im Fell von Tieren haften bleiben und sich am feuchten Boden durch hüpfende Bewegungen selbst ausbreiten.
  • Rupft man bei Fellen von Alttieren die hier besonders stark ausgebildete Granne aus, erscheint der Pelz flach, da die Wollhaare nicht dicht genug sind, um aufrecht zu stehen.
  • Innerhalb der Teilblütenstände steht je ein sitzendes Ährchen mit langer Granne einem gestielten gegenüber, die Ährchen an der Basis sind jedoch anders gestaltet und an der Spitze stehen zwei gestielte Ährchen zu Seiten eines sitzenden Ährchens.


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