Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet GRATE


GRATE

Definition av GRATE

  1. böjningsform av Grat

9

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

6
AT
GR
RA
RAT

2

4

28

52
AE
AG
AR
ARE
ARG
ART


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Exempel på hur man kan använda GRATE i en mening

  • Typisch sind bizarre Verwitterungsformen wie Türme, Felsnadeln und stark zerschartete Grate sowie Felstore und Höhlen als Folge des raschen Verfalls einzelner Felsschichten.
  • Vom Ort blickt man auf die Gipfel und Grate der Ammergauer Alpen vom Hörnle bis zum Ettaler Mandl im Südwesten, des Wettersteingebirges mit Zugspitze und Alpspitze im Süden sowie des Estergebirges mit dem markanten Kistenkar und der Walchenseeberge mit Heimgarten und Herzogstand im Südosten.
  • Praktisch notwendig ist hierbei die Ermittlung der wahren Länge der Grate und Kehlen, da diese als dreidimensionale, geneigt verlaufende Gebilde in der zweidimensionalen Draufsicht verkürzt erscheinen.
  • Das Finsteraarhorn hat eine zugeschärfte, haifischflossenartige Form und erscheint in Streichrichtung der Grate von NW oder SO als steiles Horn.
  • Grate sind scharfe, bei einem Bearbeitungs- oder Herstellungsvorgang entstandene Kanten, Auffaserungen oder Splitter eines meist metallischen Werkstückes.
  • Der Holzblock wird so bearbeitet, dass die Linien und Flächen der Zeichnung als Grate, Stege oder Inseln stehenbleiben.
  • Bei traditioneller Eindeckung mit Dachziegeln werden die Kehlen und Traufen vom Dachdecker immer zuerst gedeckt, Grate und Firste dagegen zuletzt.
  • Von der Spitze der mächtigen Pyramide der Dent Blanche verlaufen vier Grate genau in die vier Haupthimmelsrichtungen, wobei der Grat nach Süden nicht ganz so steil ausgeprägt ist und allmählich im Grat der Wandfluh ausläuft.
  • Charakteristisch für das Massiv sind tiefe Taleinschnitte mit steilen Felshängen, spitze Berggipfel und schmale Grate.
  • Diese Anstiege über die Grate sind technisch nicht besonders schwierig, aber eher lang und gefährlich, da der Grat oft stark überwechtet ist.
  • Fuhlrott hatte die besonderen Merkmale der ihm von einem Steinbruchbesitzer übergebenen Knochen (Überaugenwülste, ungewöhnlich dicke Grate und Leisten als Ansatzpunkte überaus kräftiger Muskeln) auf Anhieb einem Individuum „aus der vorhistorischen Zeit“ zugeschrieben, zwei Jahre vor Darwins bedeutender Schrift Über die Entstehung der Arten.
  • Im Neeruti Landschaftsschutzgebiet stehen die Grate in 2er- oder 3er-Reihen nebeneinander, weshalb sie auch die Furchen des Kalevipoeg, dem estnischen Nationalhelden, genannt werden.
  • Doch konnten seine Verbündeten aus Småland die Angriffe des dänischen Königs Sven Grate 1153 abwehren.
  • Zum Einschlagen von Heringen werden unter anderem Gummihämmer verwendet, damit sich am Hering durch die Hammerschläge keine Grate bilden.
  • Umgekehrt kann jede Scharte nur für einen bestimmten Berg als Bezugsscharte gelten, wenn man davon ausgeht, dass sich Grate nicht an Scharten verzweigen.
  • Die Knochenplatten waren geschichtet, mit einer Basalschicht, einer spongiösen mittleren Schicht aus azellularem Knochen (Aspidin) und einer ornamentierten Außenschicht auf der sich Tuberkeln und Grate aus Zahnbein (Dentin) fanden.
  • Den Boden des Beckens prägen viele konzentrische Furchen und Grate, die an eine Zielscheibe erinnern und ihm Ähnlichkeit mit dem annähernd vergleichbar großen Multiringsystem auf dem Mond geben, in dessen Beckenzentrum das Mare Orientale liegt.
  • Ein Kreuzgewölbe wird durch die diagonalen Grate oder Rippen in vier „Kappen“ unterteilt; wenn diese gebaucht sind, spricht man von gebusten Kappen.
  • Es werden vor allem exponierte und trockene Felshänge, Grate und Kuppen, meist ohne Bodendecke, besiedelt.
  • Die Äste besitzen eine hell-braune korkige Borke, die längslaufende Risse und durch Blattnarben verursachte querlaufende Grate sowie verstreute Lentizellen der gleichen Farbe.


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