Anagram & Information om | Tyska ordet GRAUBRAUNE


GRAUBRAUNE

1

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

18
AU
AUB
BR
BRA
GR

4

4

324
AA
AAB
AAR
AB
ABA


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Exempel på hur man kan använda GRAUBRAUNE i en mening

  • Die graubraune Rinde der Zweige ist anfangs filzig behaart und bleibt glatt, wechselt ihre Farbe später nach braun bis schwärzlich.
  • Der Stamm weist eine graubraune Borke mit grober, x-förmiger Struktur auf, die durch quer verlaufende Korkwülste sehr eigenartig ist.
  • Das Fell des braunen Langohrs ist lang und locker und hat eine graubraune Farbe, die Unterseite und der Hals sind deutlich heller grau und tragen einen gelblichen Fleck.
  • Herausragendstes Merkmal ist die silberweiße bis graubraune Mähne, die den Kopf an den Wangen und am Kinn umgibt und der dieser Affe seinen deutschen Namen verdankt.
  • Die Rinde der Traubeneiche ist in der Jugend glatt und schwach grau-grün glänzend, später wird eine dicke, tief längsrissige, graubraune bis gräuliche Borke gebildet.
  • Die Vorderflügel sind normalerweise weiß- bis blaugrau und tragen mittig eine dunkler gefärbte, graubraune Binde, die beidseits durch schmale, dunkelbraune Querbinden begrenzt ist.
  • Er war bekannt für seinen Kleidungsstil; er trug meistens einen großen Biberhut, eine weiße Krawatte, graue Strümpfe, graubraune Kniehosen und einen braunen Schoßrock.
  • Die graubraune, matte und raue, schorfige bis wärzliche Fruchtrinde wird bis zu 6 Millimeter dick und ist bei reifen Früchten weich ledrig.
  • Der Kopf ist dunkelgrau bis schwarz, sein restlicher Körper weist eine graubraune bis rötliche Färbung auf, die stellenweise grünliche bis gelbliche Farbstiche aufweist.
  • Letztere weisen zudem eine besonders qualitätsvolle, graubraune bis dunkelgraue Oberfläche auf, die in der Regel poliert und geglättet ist.
  • Der 28 Zentimeter lange Gelbstirn-Schwatzvogel hat eine graubraune Oberseite, starke graue Flügel mit gelblichen Partien, schwarze Augenumrandungen, eine cremefarbene Unterseite, sowie einen gelben Augenfleck, Kehlfleck, Schnabel und gelbe Füße.
  • Diese tragen ein bis zwei Laubblätter und am Grund eine braun bis graubraune, selten schwärzliche, nicht glänzende Blattscheide.
  • Sie haben hell graublaue mit grauschwarzen Rand (Männchen) oder am Ansatz tief blaue, nach außen hin dunkel graubraune (Weibchen) Flügeloberseiten, die am Rand weiß gefranst sind.
  • Die Vorderflügel können graubraune bis fast schwarze Färbungen zeigen, sind jedoch niemals rötlich oder gelblich getönt.
  • Sie haben eine graubraune oder gelblich graue Grundfarbe und hell eingefasste, rautenförmige Flecken am Rücken.
  • Die Kapselfrucht ist breit umgekehrt eiförmig bei einem Durchmesser von 4,5 bis 5 Millimeter und enthält rund 28 graubraune, unregelmäßig, aber grob rechteckig bis zylindrisch geformte Samen, die 1 bis 1,3 Millimeter lang und 0,8 bis 1 Millimeter breit sind und mit netzartiger, unregelmäßig gerillter Oberfläche versehen sind.
  • Es werden zahlreiche ungestielte, graubraune bis schwärzliche, verholzte, 3 bis 4 Millimeter lange und 4 bis 5 Millimeter breite, zylindrische, fachspaltige Kapselfrüchte (Scheinfrüchte) gebildet.
  • Ihr Fell kann hellbraune, goldbraune oder graubraune Färbungsspielarten aufweisen, wobei das Fell der weiblichen und juvenilen Tiere eher hellbraune Schattierungen aufweist.
  • Dicht stehende, braune bis graubraune, sich überlagernde Schuppen finden sich auf den Blattscheiden; angedrückte, häutige Schuppen am Blattstiel; gedrehte, braun-schwarze häutige Schuppen an der Rhachis, die vor allem an der Basis der Fiedern dicht stehen; sowie rötlich braune bis graubraune Schuppen entlang der Unterseite der Mittelrippen der Fiederblättchen.
  • Die Vorderflügel haben eine graubraune bis schwarzbraune Grundfärbung, wobei das Mittelfeld weiter verdunkelt ist.


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