Anagram & Information om | Tyska ordet GREDING


GREDING

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Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

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Exempel på hur man kan använda GREDING i en mening

  • Haggard ist ein Projekt des Sängers, Songwriters und Gitarristen Asis Nasseri, der alle Songs – mit Ausnahme der kurzen klassischen Stücke von Robert von Greding – komponiert hat.
  • Landkreis Roth: Der größte Teil des Landkreises, mit Ausnahme seiner beiden südöstlichsten Gemeinden (Greding und Thalmässing): Abenberg, Allersberg, Büchenbach, Georgensgmünd, Heideck, Hilpoltstein, Kammerstein, Schwanstetten, Rednitzhembach, Röttenbach, Rohr, Roth, Spalt und Wendelstein.
  • Greding wird vom oberbayerischen Beilngries, Kinding und Titting, dem oberpfälzischen Berching und Freystadt und den ebenfalls mittelfränkischen Hilpoltstein und Thalmässing umgeben.
  • Fredl Fesl wuchs in seiner Geburtsstadt Grafenau im Bayerischen Wald auf und zog im neunten Lebensjahr mit seinen Eltern in das mittelfränkische Greding.
  • Plätze waren Ansbach-Katterbach, der Militärflugplatz Erlangen (zusammen mit der Flugsportvereinigung Erlangen = FVE), Greding, die Friesener Warte sowie das ehemalige Märzfeld (Reichsparteitagsgelände) und der Truppenübungsplatz Hainberg in Nürnberg.
  • Nachbargemeinden im Landkreis Roth sind die Städte Heideck, Hilpoltstein und Greding, der Markt Titting im Landkreis Eichstätt sowie der Markt Nennslingen und die Gemeinde Bergen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.
  • Danach war er in der Seelsorge tätig und wirkte als Kaplan in Wemding, wo er auch seine Primiz feierte, Neumarkt in der Oberpfalz und Greding.
  • Januar 1880 die Gemeinden des nunmehrigen Amtsgerichtsbezirks Riedenburg (bisher Bezirksamt Hemau) und trat die Gemeinden des nunmehrigen Amtsgerichtsbezirks Greding an das neugebildete Bezirksamt Hilpoltstein ab.
  • Die der Einwohnerzahl nach größten Gemeinden waren Hilpoltstein, Allersberg, Greding, Heideck und Thalmässing.
  • Das „Mittel- und Unterstift“ war ein weitgehend zusammenhängendes Territorium an der Altmühl um die Bischofsstadt selbst mit den Landstädten Beilngries, Berching und Greding.
  • Angrenzende Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn von Norden beginnend die Marktgemeinden Pyrbaum und Postbauer-Heng, die Gemeinden Berngau, Sengenthal und Mühlhausen, die Stadt Berching (alle im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz), sowie die Städte Greding, Hilpoltstein und die Marktgemeinde Allersberg im mittelfränkischen Landkreis Roth.
  • Alpeck, Beilngries (ab 1810), Burgau, Dillingen, Donauwörth (ab 1810), Elchingen, Ellingen HG (1815–1817), Geislingen (bis 1810), Göggingen (ab 1810), Greding (1812–1817), Günzburg (bis 1810), Heidenheim (1810–1817), Hiltpoltstein (1810–1817), Höchstädt, Ichenhausen HG (ab 1816), Illertissen, Ingolstadt (ab 1810), Kipfenberg (1810–1817), Lauingen, Monheim (1810–1817), Neuburg a.
  • Darüber hinaus stellte die Abteilung die flug- und arbeitsmedizinische Betreuung der WTD 61 in Manching und der WTD 81 in Greding sicher und war für den Flugunfallbereitschaftsdienst am Flugplatz Ingolstadt-Manching verantwortlich.
  • wurden die acht Güter von „Obermorspach“ 1533 mit allen Rechten vom Heilig-Geist-Spital in Nürnberg erworben, während „Untermorspach“ 1550 unter Bischof Moritz von Hutten fürstbischöflicher Besitz wurde und dem fürstbischöflichen Richteramt Greding unterstellt wurde.
  • Vom Bereich Weiterentwicklung wurden auch Truppenversuche, Erprobungen, Versuchsübungen und Planuntersuchungen durchgeführt und ausgewertet, so waren Angehörige des Bereichs Weiterentwicklung dauerhaft bei der Wehrtechnischen Dienststelle für Informationstechnologie und Elektronik (WTD 81) in Greding stationiert.
  • Der Beseitigung eingeschlichener Missbräuche dienten auch die Visitationen in den Dekanaten Eichstätt, Greding, Kipfenberg, Beilngries, Berching, Ellingen, Spalt, Ornbau und Bergen, die im Auftrag des Fürstbischofs von Georg Richard Schildknecht durchgeführt wurden.
  • Nach der Säkularisation kam Kesselberg zum Landgericht Raitenbuch (ab 1812 nach Greding verlegt), 1862 zum Bezirksamt Beilngries und 1879 zum Bezirksamt (später Landkreis) Hilpoltstein.
  • Er veranstaltete prunkvolle Hoffeste und Hofjagden; so wurden 1710 bei einer Hofjagd 170 Hirsche, 81 Eber, 204 Hasen, 2 Wölfe, 19 Füchse und 2 Dachse erlegt – nicht viel weniger bei der Hofjagd von 1730 zu Ehren des Kurfürsten von Mainz bei Greding.
  • in Ornbau, Herrieden, Greding (Doppeltore, Türme), Sandsee (1467), Beilngries, Dollnstein (Ummauerung und Türme, 1490/91), Nassenfels und Mörnsheim (1494) und auf der Willibaldsburg, wo unter ihm ein hoher Rundturm, der spätere „Dirlitzturm“, aufgerichtet wurde.
  • Grundherren im Dorf waren außer dem Bischof die Herren von (Hilpolt-)Stain, noch 1741 die Wolfsteiner zu Sulzbürg, seit 1289 mit einem halben Hof aus dem Besitz der Herren von Stauf und seit 1403 zusätzlich mit einer Wiese im Brunntal das Kloster Seligenporten, das Heiligkreuzkloster der Dominikanerinnen in Regensburg, die 1440 gestiftete und mit ehemaligen Wolfsteinschen Gütern ausgestattete Frühmesse im Dorf (ab 1600 der Kaplanei Greding zugeschlagen), 1644 die Hofmark Erasbach mit einem Feldbesitz sowie mehrere Eigenbesitz-Bauern.


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