Definition & Betydelse | Tyska ordet GRIFFELN


GRIFFELN

Definition av GRIFFELN

  1. böjningsform av Griffel

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

12
EL
ELN
FF
GR
RIF

1

1

132
EF
EG
EI
EIF
EIG
EIL
EIN


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Exempel på hur man kan använda GRIFFELN i en mening

  • Bei den weiblichen Blüten sind zwei Fruchtblätter zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen, mit einem oder zwei kurzen Griffeln und zwei Narbenästen.
  • Es sind einige bis viele (bis 50), kurze, freie Staubblätter in einem bis mehreren Kreisen und einige (bis 20), meist freie, oberständige, einkammerige Stempel mit kurzen Griffeln vorhanden.
  • Die eiförmigen bis fast kugeligen, fleischigen Sammelfrüchte (Synkarp) bestehen aus Beeren und haben eine sehr variable Oberfläche mit einer festen Fruchtschale, die bei einigen Arten mit weichen Stacheln, die aus den Griffeln entstehen, versehen ist.
  • Der Gattungsname leitet sich von den auffallenden Griffeln ab, die am Ende wie Schlangenzungen gespalten sind.
  • Die zwei bis drei langen, fadenförmigen Griffeln sind verwachsen oder frei; sie enden jeweils mit einer kopfigen Narbe.
  • Die Blüten enthalten vier Perigonblätter (Tepale), vier Staubblätter und vier verwachsene Fruchtblätter, die einen oberständigen Fruchtknoten, mit vier, später zurückgebogenen Griffeln mit auslaufenden, länglichen Narben bilden.
  • Der Fruchtknoten ist kahl und trägt zwei kurze, häufig miteinander verklebten Griffeln mit langen, fedrigen Narben.
  • Zwischen den Griffeln kann sich eine unauffällige Öffnung befinden, in diesem Bereich sind die Früchte oftmals verdickt und/oder erhaben.
  • Der dreikammerige und schuppige Fruchtknoten der wenigen weiblichen Blüten ist oberständig mit drei, dreifach gegabelten Griffeln mit länglichen Narbenästen.
  • Die Strafe wurde von seinen wütenden Schülern ausgeführt (er hatte sie oft körperlich gezüchtigt), die ihn mit eisernen Griffeln erstachen (siehe Abbildung).
  • Es werden holzige, ellipsoide, fein behaarte, vielsamige, septizide, bis 2 Zentimeter große, feinrippige Kapselfrüchte mit den Griffeln an der Spitz und geflügelten Samen gebildet.
  • Es werden kleine, holzige und vielsamige, bis 8 Millimeter lange, rippige Kapselfrüchte (Scheinfrucht) mit beständigen Griffeln gebildet.
  • Die weiblichen Blüten besitzen fünf oberständige, behaarte und genäherte Fruchtblätter mit kurzen, seitlichen und zentral zusammenstehenden Griffeln mit scheibenförmigen Narben sowie kleine Staminodien.
  • Die zwei genährten Stempel mit kurzen Griffeln und leicht gelapptem „Griffelkopf“ sind halbunterständig.
  • Es wird aus den verwachsenen Narben von zwei eng anliegenden Stempeln mit meist freien Griffeln und den ihnen anliegenden und verklebten, verwachsenen Antheren gebildet.
  • Die größeren, sitzenden weiblichen Blüten, mit meistens kleinen Deckblättern, besitzen einen dreiteiligen Kelch der den oberständigen, mehrkammerigen (3–9) Fruchtknoten mit mehreren rötlichen, zurückgebogenen Narben, mit kurzen, meist freien Griffeln, umgibt.
  • Von den anderen Vertretern der Familie unterscheiden sie sich durch das Vorhandensein von gynobasischen (an der Basis des Gynoeceums ansetzenden) Griffeln.
  • Die aufrecht stehenden, meist stacheligen oder selten kahlen, ellipsoiden Kapselfrüchte besitzen meist drei bis fünf, selten bis zu sieben Fruchtfächer, deren Segmente leicht gelappt sind oder sie öffnen sich vom oberen Ende in Richtung Basis auf meist ein Drittel ihrer Länge, selten weiter, zerteilen sich in eine Art Gerippe, dessen einzelne Elemente mit den Griffeln und Narben verbunden bleiben und enthalten viele Samen.
  • Dabei sitzen die Kinder in alten Schulbänken, schreiben mit Griffeln auf Schiefertafeln und erleben in einer Zeitreise den historischen Unterricht.
  • Die antiken Griechen, Römer und Etrusker schrieben unter anderem mit Griffeln auf Wachstafeln, die wiederverwendbar waren: mit der spachtelartigen Rückseite des Griffels, der von den Römern Stilus genannt wurde, konnte die Schrift wieder ausgelöscht werden.


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