Definition & Betydelse | Tyska ordet GUSS
GUSS
Definition av GUSS
- (teknik) gjutning
- (bakverk) glasyr
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- Das Gießen (auch der Guss oder das Werk) von Metallen und Legierungen ist ein Fertigungsverfahren, bei dem Werkstücke (Gussstücke) aus flüssigem Metall – der Schmelze – hergestellt werden.
- Rautenbach AG (Guss von Motorenteilen), ThyssenKrupp AG, Schneider, Hasseröder Brauerei GmbH, Pharma Wernigerode GmbH, Chocotech GmbH, VEM motors GmbH.
- Eine verlorene Form ist eine Gussform, die nur einmal verwendbar ist und nach dem Guss zerstört werden muss, um das Werkstück zu entformen.
- Das bezieht sich auf Stein, der im Allgemeinen in der Rückenansicht nur grob ausgearbeitet ist, Guss, wie auch auf Holz – hier ist in der Rückseite eine Aushöhlung, die das Reißen des Holzes mindern soll.
- Schecke ist ein Blechkuchen aus Hefeteig mit einem Belag aus Quark mit einem Guss aus Sahne, Vollei, Zucker und Mehl zur Bindung.
- Neben dem Erwerb der Gießerei Eurocast in Košice (Slowakei) im Jahre 2006 und der Gründung der Zeitzer Guss GmbH 2007 wurde das traditionsreiche Unternehmen 2015 durch die Deutsche Beteiligungs AG übernommen und ein Jahr später, nach dem Erwerb der ehemaligen Achslagerwerke in Straßfurt, unter dem Namen Silbitz Group GmbH neu firmiert.
- Das Polytechnische Journal urteilte 1860: «Seit etwas länger als einem Jahr hat das durch ausgezeichnete Stahlfabrikate in der ganzen technischen Welt wohlbekannte Etablissement von Fischer in Schaffhausen auch die Fabrikation von hämmer- und schweissbarem Guss aufgenommen.
- Galvanoplastiken sind Plastiken aus Metall, die nicht durch Guss, sondern Galvanisieren eines in der späteren Plastik entweder verbleibenden oder nach Galvanisation entfernten Modells hergestellt werden.
- 1854 ließ Bödeker 15 gusseiserne Bödekerengel anfertigen (Entwurf: Georg Hurtzig, Guss in der Lauterberger Königshütte), die über die Stadt verteilt die Menschen zum Spenden animieren sollten.
- Salzgranulate können ausgewaschen werden, Sandgranulate verlieren (bei Verwendung geeigneter Gießereibinder) beim Guss an Binderfestigkeit und können mittels konventioneller Entformungstechniken aus dem Schaum entfernt werden.
- Cavalli war von der piemontesischen Armee 1846 und 1847 nach Schweden abkommandiert, um den Guss eiserner Geschützrohre zu beaufsichtigen.
- Neben seiner Tätigkeit als Architekt arbeitete Michelozzo noch in anderen Bereichen: 1448 übernahm er den Guss einer Glocke für den Palazzo della Signoria, 1452 entstand eine Silberfigur Johannes des Täufers für den Altar des Baptisteriums San Giovanni, zwei Jahre darauf eine etwa lebensgroße, ursprünglich farbig gefasste Terrakotta-Plastik des Täufers für Santissima Annunziata.
- 1995 gliederte die mittlerweile, unter anderem durch verschiedene Zukäufe, zu einem Konzern organisierte Alu Menziken Gruppe ihre Aktivitäten in die drei Sparten Halbzeug, Guss und Flugzeugmaterial auf.
- Das zuletzt unter AMG – Alu Metall Guss AG firmierende Unternehmen stellte jedoch im Oktober 2016 die Produktion ein.
- Es stellt Pokale her sowie Ehrenpreise aus Guss, Glas und Acryl, Medaillen, Nadeln und Gravuren für Firmen, Kommunen und Vereine.
- Wähe in der Schweiz beziehungsweise Fladen in Vorarlberg bezeichnen ein flaches, oft rundes Gebäck mit niederem Rand, das mit geriebenem Käse oder häufiger mit Früchten und einem Guss belegt ist.
- Eine Gütte, auch Güte, Göte, Geete (niederdeutsch zu Gießen, Guss), fachlich altertümlich auch Wurfrinne oder Gussrinne, ist eine hölzerne Wasserschaufel aus dem historischen Textilwesen.
- Die Regenmessungen der Wetterstationen anderer Distrikte zeigen seit 1973, dass mindestens einmal pro Dekade mit einem Guss von 200 mm und mehr gerechnet werden muss, was für ein tropisches Land wie Uganda eigentlich ein Stück Normalität darstellen sollte.
- Für die Entwicklung eines langlebigen Leichtmetallrades werden bei BBS zahlreiche computergestützte Konstruktionsschritte durchlaufen, bevor der Guss der Räder erfolgt.
- Wiederkehr des Aufenthalts Goethes in Pößneck, Thüringen, eine Marmorbüste von Wilhelm Raabe (1916), die Totenmaske Max Regers (1914) sowie eine weiße Marmorbüste Regers, eine portraitähnliche Marmorbüste von Clemens Thieme (1917), ein Medaillonbild von Georg Bötticher (1919), eine Büste Beethovens (1895), eine Büste Lessings (1909), eine weiße Marmorbüste Robert Schumanns (1910), eine weiße Marmorbüste Ernst Beckmanns (1910), eine Bronzebüste Max Klingers (1909), eine Büste des Philosophen Max Heinze (1908), ein Bronzerelief Ferdinand Zirkels (1908), eine Mädchengruppe in Plauen (1906), eine Marmorbüste Carl Schüttes (1906), eine Portraitbüste von Wilhelm Pfeffer (1905), eine Marmorbüste von Edvard Grieg (1904), eine Marmorbüste von Heinrich Lahmann (1904), „Trostspenderin“ (1904) – Granitplastik aus „einem 115 Zentner schweren Block“, eine Skulptur von Wilhelm His (1900), eine bronzene Portraitstatuette eines Knaben – Guss bei Noack & Brückner (1902), eine Gipsbüste Richard Richters (1902), eine Portraitbüste des Musikverlegers Fritz Simrock (1902), die Totenmaske König Alberts (1902), die vollständige Restaurierung der Sirene von Memphis (1901), eine Büste Mozarts (um 1900), eine Büste der Königin Carola (um 1900), eine Büste von Otto Georgi (um 1900), ein Bronzerelief „Adam und Eva“ als Geschenk an das Künstlerhaus Leipzig (1901), ein Hermenbildnis Alois Senefelders (1900), ein Hermenbildnis Friedrich Koenigs (1900), eine Marmorbüste von Wilhelm Scherer (1900), kleine Bronzeplakette mit den Gesichtszügen Georg Heinricis (1900), Portraitbildnisse Gustav Heinrich Wiedemanns, Goldschmidts („- Berlin“, vermutlich Theodor Goldschmidt), Dreydorffs (Vermutlich der Theologen Johann Georg Dreydorff), Meiners (Vermutlich Arthur Meiner) und Louis Théodore Gouvys- (alle um 1899); eine Büste von Carl Thiersch (1899), eine Büste Ludwig Staackmanns (1899), eine Büste zum 70.
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