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GUTSBESITZ

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Exempel på hur man kan använda GUTSBESITZ i en mening

  • Als Königshof bezeichnet man hingegen einen kleineren Gutsbesitz, der zum Reichsgut gehörte und allenfalls als kurzzeitiger Aufenthaltsort für den König und sein Gefolge auf der Durchreise diente.
  • Pogge absolvierte eine Ausbildung auf dem mecklenburgischen Gutsbesitz der Familie und studierte ab 1858 Rechtswissenschaften in Berlin, Heidelberg (Mitglied des Corps Guestphalia) und München.
  • Jahrhundert erwerben die Vorfahren der briefadeligen Familie von Loebenstein, hier Robert Loebenstein (um 1780–1833), ursprünglich aus Mähren stammend, und dann eine Bankiersfamilie in der Niederlausitz stammend und mit Gutsbesitz bei der Stadt Luckau ausgestattet, das Gut in Lohsa sowie Ober- und Nieder-Wartha; zu Beginn ist Wartha kurz das Hauptgut.
  • In der Nähe von Mangalia bewirtschaftete der später zu den führenden Bolschewiken gehörende Christian Georgijewitsch Rakowski seinen Gutsbesitz, als er noch Großgrundbesitzer war.
  • Gutshaus Brunn: Klassizistischer, zweigeschossiger, 13-achsiger Putzbau von kurz nach 1800 mit Mittelrisalit; Gutsbesitz der Familien von Glöden (ab 1609), von Dewitz (ab 1795) und Oertzen (Adelsgeschlecht) (ab 1812), Neubau 1861 durch den Wismarer Privatbaumeister Heinrich Thormann.
  • Paul Parin wuchs als Sohn eines Auslandsschweizers in einer großbürgerlichen, jüdisch-assimilierten Familie auf dem elterlichen Gutsbesitz im slowenischen Polzela (im Ortsteil Založe, früher auch Neukloster genannt) auf.
  • Etwa von 1881 bis 1884 übernahm Rittmeister Arndt von Ploetz und seine Frau Luise von Winterfeld-Damerow den Gutsbesitz.
  • Auf ehemaligem Gutsbesitz siedelten sich hier Häusler und Kleinbauern an, die der Herrschaft in Mnichovo Hradiště unterstanden und dieser bis 1848 Frondienste leisten mussten.
  • 1627 verkaufte Wallenstein den Münchengrätzer Gutsbesitz an seinen Neffen Maximilian von Waldstein, weshalb nach Wallensteins Ermordung 1634 zwar Stadt und Herrschaft Mnichovo Hradiště mitsamt dem gesamten Herzogtum vorübergehend erneut konfisziert wurden, aber dennoch bis 1945 im Besitz der Grafen Waldstein verblieben.
  • Der Gutsbesitz Podangen war ein Majorat und bestand 1932 aus Podangen und den Nebengütern/Vorwerken Adlig Wickerau, Maulfritzen und Sporthenen; man betrieb auch Karpfenteiche.
  • Heute gehört die Burg samt 260 ha Gutsbesitz (davon 20 ha Weinberge) ihrem Neffen, dem Marchese Giacomo Cattaneo Adorno.
  • Kurz vor der großen Wirtschaftskrise umfasste der Gutsbesitz um Neuhardenberg, Bärwinkel, der Komturei Lietzen, Altrosenthal, Dehmsee, Gölsdorf und Tempelberg 7338 ha.
  • Sein Neffe, der Rittmeister Henning von Flügge (1891–1945), vormals Schüler am bekannten Pädagogium Putbus, übernahm den Gutsbesitz und blieb Inhaber bis zur Bodenreform, Inspektor war Herr von Hesberg.
  • Nach verschiedenen Besitzerwechseln, deren Eigentümer unter anderem Adelsfamilien wie von der Gröben (genannt 1375) und von Hake (von 1441 bis 1663) waren, kaufte der „Große Kurfürst“ Friedrich Wilhelm den Ort einschließlich umliegender Ländereien von den Hakes und gliederte den Gutsbesitz in das Amt Potsdam ein.
  • Für die Klostergründung um 1142 in Gehrden stellte der Edelherr Heinrich von Gehrden seinen gesamten Gutsbesitz in Gehrden und im benachbarten Siddessen zur Verfügung, und das Benediktinerinnenkloster St.
  • Es war dem Abt von Trub untergeordnet und gewann im Lauf der Zeit einen weitverstreuten Gutsbesitz, zu dem zum Beispiel ein Hof in Walterswil und ein Weinberg in Le Landeron gehörten und der um 1500 auf rund hundert Bauernhöfe und Landstücke anwuchs.
  • Dann führte zunächst seine Witwe den Gutsbesitz weiter, um 1910 mit Hilfe eines Administrators, in Personalunion der Forstmeister.
  • Schon 1344 erwarben die Liebenauer Ordensfrauen „mit dem eingebrachten Vermögen ihrer Mit- und Chorschwester Irmegard, der Witwe des Pfalzgrafen Adolf“, von der Abtei Neuweiler im Elsass Patronatsrecht und Zehnt der Martinskirche zu Einselthum sowie dortselbst den Klosterhof und das sogenannte Steinerne Haus, ebenso Gutsbesitz in Rüssingen.
  • Schloss und Gutsbesitz der Familie von Trotha in Hecklingen wurden im September 1945 entschädigungslos enteignet.
  • Nach sieben Jahren kehrt Fernand mit Kriegsverletzung und erworbenem Gutsbesitz auf den Westindischen Territorien zurück.


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