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HAIDINGER

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Exempel på hur man kan använda HAIDINGER i en mening

  • Bekannt war Bornit bereits seit 1725, seinen offiziellen Namen erhielt es jedoch erst 1845 von Wilhelm Ritter von Haidinger, der das Mineral nach dem österreichischen Mineralogen Ignaz von Born benannte.
  • Im Jahre 1844 hat Wilhelm Ritter von Haidinger in den Annalen der Physik auf eine bis dahin unbeachtete Fähigkeit des menschlichen Auges hingewiesen: Mit Hilfe der Wahrnehmung einer unauffälligen, farbigen Erscheinung – später nach ihm als Haidinger-Büschel benannt – sind die meisten Menschen in der Lage, den Polarisationszustand von sichtbarem Licht in gewissem Maße zu erkennen.
  • 1845 ehrte der bekannte Mineraloge Wilhelm Ritter von Haidinger seine Bemühungen um die Mineralogie mit der Benennung eines wichtigen Silberminerals und -erzes nach ihm als Stephanit.
  • Maria Haidinger (* 1950), Gynäkologin und Politikerin (ÖVP), Landesrätin in der Salzburger Landesregierung.
  • Den heute gültigen Namen Domeykit erhielt das Mineral allerdings erst durch Wilhelm Ritter von Haidinger, der es in seinem 1845 erschienenen Handbuch der bestimmenden Mineralogie in die Ordnung der „Kiese“ einordnete.
  • Das Dichroskop, auch Haidingerlupe genannt (nach ihrem Erfinder Wilhelm Ritter von Haidinger), ist eine spezielle Lupe zur Bestimmung und Prüfung von Mineralen und Schmucksteinen.
  • Manfred Leutner: Wissenschaftstheoretische Fallstudien zur Entwicklung der erdwissenschaftlichen Forschung in Österreich: Wilhelm Haidinger – Franz von Hauer – Otto Ampferer.
  • Herwig Haidinger (* 1954), hochrangiger österreichischer Polizeibeamter, von 2002 bis 2008 Direktor des österreichischen Bundeskriminalamts.
  • Manfred Leutner: Wissenschaftstheoretische Fallstudien zur Entwicklung der erdwissenschaftlichen Forschung in Österreich: Wilhelm Haidinger – Franz von Hauer – Otto Ampferer.
  • Erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde der Cuprit 1845 durch Wilhelm Ritter von Haidinger, der das Mineral aufgrund seines Kupfergehaltes mit Bezug auf die lateinische Bezeichnung für Kupfer cuprum benannte.
  • Erstmals entdeckt wurde Ankerit im Erzberg in der Steiermark (Österreich) und beschrieben 1825 von Wilhelm Ritter von Haidinger, der das Mineral nach dem österreichischen Mineralogen Matthias Joseph Anker (1771–1843) benannte.
  • Sie forscht (Stand 2017) seit 2014 gemeinsam mit Mascha Madörin, Silke Chorus, Bettina Haidinger, Käthe Knittler und Tove Soiland zu Fragen der feministischen Makroökonomie.
  • Ein durch Haidinger angestrengter Prozess gegen die ÖVP, die ihn in einer Aussendung als Garant für Lügen bezeichnet haben soll, scheiterte im Jänner 2009 daran, dass er als Beamter nicht von seiner Verschwiegenheitspflicht befreit wurde.
  • 2013 gab Haidinger bekannt an einem neuen Projekt zu arbeiten, welches sich der Stilrichtung der Neuen Deutschen Härte zuordnen sollte, aufgrund unvereinbarer Terminkalender der Beteiligten wurde das Projekt jedoch stillgelegt.
  • Anfang 2008 wurde bekannt gegeben, dass Lang dem langjährigen Leiter des Bundeskriminalamts, Herwig Haidinger, nachfolgen wird.
  • Erstmals entdeckt wurde Braunit in Mineralproben aus dem Steinbruch Oehrenstock bei Langewiesen im Thüringer Wald und beschrieben 1826 durch Wilhelm Ritter von Haidinger, der das Mineral zu Ehren des Kammerraths Wilhelm von Braun zu Gotha nach diesem benannte.
  • Zusammen mit seinen ehemaligen Kollegen Herwig Haidinger und Wolf Szymanski kritisierte Edelbacher 2008 in einem Zeitungsartikel, dass sich insbesondere im städtischen Bereich die Qualität der Polizeiarbeit verschlechtert habe.
  • Haidinger schlug gemeinsam mit Karl August Neumann und Zippe die Bezeichnung Sternbergit für das neue Mineral vor, zu Ehren des Gründers des Nationalmuseums, Graf Kaspar Maria von Sternberg.
  • Ein als Shepardit bezeichnetes Mineral von Rose stellte sich allerdings bei späteren Untersuchungen als identisch mit Enstatit heraus, ein weiteres von Haidinger beschriebenes als Schreibersit und ein drittes von Brooke beschriebenes als Brucit.
  • Wilhelm von Haidinger prägte 1845 den bis heute international gültigen Begriff Nitratin für das rhomboedrische Natriumsalz in Anlehnung an dessen Zugehörigkeit zu den Nitraten und Ernst Friedrich Glocker legte schließlich 1847 den bis heute im Deutschen gebräuchlichen Namen Nitronatrit fest, der sich auf die Formelbestandteile Stickstoff (lateinisch Nitrogenium) und Natrium bezieht.


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