Definition & Betydelse | Tyska ordet HALBTONSCHRITT
HALBTONSCHRITT
Definition av HALBTONSCHRITT
- halvtonsteg
Antal bokstäver
14
Är palindrom
Nej
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- Die Intervallbezeichnung Halbton ersetzt in griffiger Kurzform die vollständigeren Bezeichnungen Halbtonschritt oder Halbtonabstand.
- Ein Triller (aus italienisch (lautmalerisch) trillo), französisch tremblement (englisch trill), abgekürzt oft tr, ist eine Verzierung in der Musik: Über die Dauer der Hauptnote hinweg werden in schnellem Wechsel der notierte Hauptton und der darüber liegende Nebenton (Halbtonschritt oder Ganztonschritt) gespielt.
- Die phrygisch-dominante Tonleiter (oder in anderen Zusammenhängen auch Phrygisch-Dur) ist eine rezente Begriffsschöpfung und stammt aus dem Umfeld der westlichen Improvisationspraxis zur Benennung einer heptatonischen (siebenschrittigen) Tonleiter, die einerseits mit dem Halbtonschritt zwischen erster und zweiter Tonleiterstufe ein charakteristisches Element des phrygischen Modus enthält, andererseits durch ihre Benennung als „dominant“ bereits darauf verweist, dass sie durch die Hochalteration ihrer dritten Stufe und die dadurch bedingte „Verdurung“ bevorzugt als Skala über einem Dur-Akkord mit dominantischer Funktion Verwendung findet.
- Zwischen der zweiten und dritten sowie der sechsten und siebenten Stufe liegt ein Halbtonschritt, die anderen Intervalle sind Ganztonschritte.
- Je ein Halbtonschritt liegt zwischen der ersten und zweiten sowie der fünften und sechsten Stufe, die übrigen Intervalle sind Ganztonschritte.
- Zwischen der vierten und fünften sowie der siebenten und achten Stufe liegt je ein Halbtonschritt, die anderen Intervalle sind Ganztonschritte.
- Als Chaconne-Thema bei Johann Sebastian Bach (1685–1750) ist er meist noch um einen Halbtonschritt nach unten erweitert, so dass er den Raum einer Quarte durchschreitet.
- In dieser Tonleiter liegt ein Halbtonschritt zwischen der dritten und vierten sowie der siebenten und achten Stufe, die anderen Intervalle sind Ganztonschritte.
- In der äolischen Tonleiter liegt ein Halbtonschritt zwischen der zweiten und dritten sowie der fünften und sechsten Stufe, die anderen Intervalle sind Ganztonschritte.
- Beide Melodien sind in einer ähnlichen Intervall-Struktur in dorischer Kirchentonart gesetzt, und beide vermeiden den Halbtonschritt zwischen der sechsten und siebten Stufe (h).
- Dieser Modus unterteilt die kleine Terz als Keimzelle in einen Halbtonschritt und einen Ganztonschritt, er ist dreifach transponierbar, denn ab einer vierten Transposition würden sich nur noch Wiederholungen der zuvor bereits verwendeten Skalen ergeben.
- Das für das B durum benutzte Zeichen, das b quadratum (lateinisch für ‚quadratisches b‘), ist in der Quadratnotation von Neumen ein Auflösungszeichen, das im Fall einer -Vorzeichnung die Erniedrigung eines Tones um einen Halbtonschritt aufhebt.
- Intro und erste Strophe beginnen auf einem tonalen Zentrum in H, welches in einer Sequenz um drei Ganztöne und über einen Halbtonschritt auf die Dominante Fis absteigt.
- Eine direkte Beziehung zwischen dem Präludium und der folgenden Fuge ist schwer festzuhalten, es finden sich jedoch einige Andeutungen: der absteigende Halbtonschritt von Cis zu his erscheint schon zu Beginn des Präludiums in der Bassstimme, und die Tonfolge gis-fis-a-gis im abschließenden Takt 39 könnte als Vorwegnahme des Fugenthemas verstanden werden.
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